Die Engelsmühle

Autor: Gruber, Andreas

Die Engelsmühle

Nach Schwarze Dame der zweite Fall des Privatermittlers Peter Hogart.


Der pensionierte Rückenmarksspezialist Abel Ostrovsky wird in seiner Villa am Stadtrand Wiens brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte er noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Killer eine blutige Spur durch die Stadt.
Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart findet das Video vor dem Mörder und wird so selbst zur Zielscheibe. Auf dem Film ist allerdings nur eine neunminütige Schwarz-Weiß-Sequenz zu sehen: Der schäbige Raum eines Krankenhauses, durch den eine Frau im Rollstuhl fährt.
 

Leipziger Internet Zeitung: "Gruber schafft eine große Annäherung zwischen Krimi und Horror. Er beherrscht sein Handwerk.«

Der Ringbote: »Andreas Gruber erweist sich als geschickter Erzähler, dem es mit einigen Kunstgriffen gelingt, die Katze möglichst lange im Sack zu lassen.«

www.Roterdorn.de: »Stellenweise ist der Thriller brutal, spannend durchgehend und auf keiner Seite langweilig. Die Geschichte ist hervorragend durchdacht und umgesetzt und auch mit lebendigen Nebencharakteren ausgestattet (…). Aus meiner Sicht gehören diese Bücher zu den besten Thrillern die ich 2008 gelesen habe und ich kann nur hoffen, dass ich 2009 und die zukünftigen Jahre weiterhin so hervorragende Thriller zu lesen bekommen, in denen nicht nur die Handlung hervorragend konzipiert ist, sondern auch die Beschreibung so authentisch wirkt.«


Eine Festa Originalausgabe
Paperback, 21 x 13,5 cm, Umschlag in Lederoptik
270 Seiten
ISBN: 978-3-86552-080-7

  • Preis: 13.95 EUR
    inkl. 7 % MwSt.

Kundenrezensionen:

  • Autor: Gast am 06.07.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Habe jetzt auch den Nachfolger von Schwarze Dame gelesen. Ebenso spannend und vielschichtig. Wieder sorgen düstere Schauplätze, wie die Katakomben einer uralten Wiener Kirche, in der eine Pest-Gemälde Ausstellung statt findet, oder die namensgebende Engelsmühle im Wald für unheimliche Stimmung. Vor allem die Morde haben es in sich. Sehr brutal eleminiert Gruber etwaige Zeitgenossen, aus denen ein Geheimnis gefoltert werden soll. Sehr zu empfehlen!

  • Autor: Gast am 12.12.2009
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Hat mir ausgezeichnet gefallen! Der Roman ist spannend und plausibel. Detektiv Hogart ist eine sympathische Hauptfigur mit Progblemen und Kanten. Auch wenn ich die Lösung schon nach zwei Drittel ahnte, ist der Plot doch gut durchdacht. Schön ist auch der Wiener Lokalkolorit.

  • Autor: Gast am 30.11.2009
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Ein Wahnsinns-Thriller! Die Hogart-Reihe von Gruber stellt viele andere Psycho-Thriller in den Schatten, was den Aufbau der Charaktere und die verzwickte und spannende Handlung betrifft. Absolute Kaufempfehlung, für alle, die spannende und düstere Krimis mögen.

  • Autor: Gast am 06.08.2009
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

der roman ist genau so spannend wie der vorgänger "schwarze dame" diesmal ist Hogart nicht in Prag sondern in Wien und auch diese stadt wird sehr schön düster beschrieben diesmal sind die morde eine spur heftiger die aufmachung des buches ist die gewohnt gute qualität von festa zuschlagen - am besten in einer nebeligen nacht lesen

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