Mellick III, Carlton
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Hallo alle zusammen, DI-E KANNIBALEN VON CANDYLAND kurz u ..
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Als er noch ein Junge war, sah Franklin Pierce die Candyfrau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie machte die Kinder mit ihrem betörenden Erdbeerduft willenlos und fraß sie auf. Aber niemand glaubte seine Geschichte. Seither ist Franklin Pierce besessen davon, zu beweisen, dass die Kannibalen von Candyland wirklich existieren. Doch dazu muss er erst einen fangen … tot oder lebendig.Jahrzehnte später findet er den Zugang ins unterirdische Candyland – und wird der Sexsklave der zuckersüßen Frau mit Biss …Erotik-Horror vom King of Bizarro Fiction. Böse, verstörend und absurd – einfach Carlton Mellick der Dritte.Christopher Moore: »Carlton Mellick III hat die beklopptesten Buchtitel … und die abartigsten Fans!«Cory Doctorow: »Ein Meister der surrealen Science-Fiction.« Carlton Mellick III schreibt Bizarro Fiction – ein Genre, das er quasi selbst erfunden hat. Doch was ist das? Grob gesagt: Bizarro Fiction ist seltsame Literatur.Man stelle sich einen bösen Roald Dahl auf Speed vor. Das sagt nicht viel aus? Hmm, vielleicht ahnt man etwas, wenn man einige Titel von CM3 hört: ›Ultra Fuckers‹, ›Electric Jesus Corpse‹, ›The Menstruating Mall‹, ›Teeth and Tongue Landscape‹, ›Adolf in Wonderland‹, ›The Haunted Vagina‹, ›Warrior Wolf Women of the Wasteland‹, ›The Baby-Jesus Ass-Plug‹.Bizarro Fiction ist wie:
Kein Zuckerschlecken Franklin hasst Kinder, liebt Tiere und die Farbe Rot. Angst hat er vor Allem. Als kleiner Junge sieht er die Frau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie verströmt einen berauschenden Erdbeerduft, der Kinder willenlos macht. Dann werden sie gefressen. Franklin versucht die Zuckermenschen zu finden und zu beweisen, das sie tatsächlich existieren. Per Zufall findet er den Zugang in das unterirdische Candyland und trifft auf die Frau mit dem rosa Zuckerhaar. Eine Flucht ist ausgeschlossen, so muss er mit Haut und Haar als Sexsklave dienen. Das Cover des Buches weckte mein Interesse. Die Gestaltung der Zuckerfrau und die Farben allein berauschen schon. Der neugierige Leser wird aufgefordert der Zuckerlady den Bauch zu streicheln. Das setzt einen Erdbeerduft frei. Der betörende Geruch benebelt meine Sinne. Ich kann nicht anders: Mit den klebrigen Erdbeerfingern öffne ich das Buch und lese gebannt die ersten Zeilen. Die Geschichte ist auf rosa Seiten geschrieben, aber das wirkt sich nicht negativ auf das Lesen aus. Es verstärkt eher noch die Fantasie. Und wer sich auf dieses Buch einlässt, braucht definitiv viel davon. Die Beschreibung des Candylandes fällt prachtvoll aus, man kann förmlich den Zuckerstangenwald vor sich sehen, ebenso den kleinen Marshmallowhund. Was um Gottes Willen sind Zitronenschweine und Gummigoblins? Falls Männer dieses Buch lesen wollen: ihr werdet die Art lieben, wie man eine Zuckerfrau entjungfert. Auf Dauer wird diese Befriedigungsmethode aber wohl eher zur Qual. Der Schreibstil ist sehr ansprechend, die bizarren Szenen verleiteten mich dazu, immer weiterzulesen und zu schmunzeln. Es ist bizzar, verrückt, einfach bekloppt. Doch wer sich damit anfreunden kann, dem wird dieses Buch sicherlich gut gefallen. Man fragt sich während des Lesens, was in einem nur vorgeht, das man so etwas schreiben kann. Wie kommt man auf solche Ideen? Irgendeine Schraube scheint da etwas locker. Leider ist es nur ein kurzes Lesevergnügen, doch es lohnt sich. Die Absurdität wird einfach verführen.
Cover----- Das gebundene Buch hat mehrere Highlights zu bieten. Zum einen ist da der rosa / lila Hintergrund , Süßigkeiten, die auf grünem Rasen stehen, eine Frau, die, wie es scheint, aus Naschzeug besteht mit blutigen Zähnen und blutbeschmiertem Oberkörper. In ihren blauen Händen hält sie eine Peitsche. Der Rest an dieser Frau ist rosa außer dem Gesicht, den Oberarmen und der Brust. Ihr Bauch besteht aus einem Lutscher, der, wenn man diesen reibt, ein Erdbeer-Aroma verströmt. Der Titel des Buches sowie der Name des Autors sind in weißen Druckbuchstaben abgebildet. Bis auf das Wort Candyland, dieses ist weiß / rot und erinnert auch hier an einen Lutscher.---- Inhalt----- Seit über 20 Jahren ist Franklin Pierce besessen von den Zuckermenschen, nicht nur besessen, nein, er hasst diese. Alles haben sie ihm genommen. Er erlebte das Unbegreifliche, eine Zuckerfrau fraß seine Geschwister auf und er konnte ihnen nicht helfen und das verfolgt ihn noch nach all diesen Jahren. Vieles hat er dafür in Kauf genommen, nicht nur dass er eine Operation am Kopf hat machen lassen, er heiratete deswegen auch noch die falsche Frau. Das Franklin ein sonderbarer Mensch ist, scheint außer Frage zu stehen, denn neben seinen komischen Anzügen und seinem sonderbaren Verhalten versucht er den Menschen immer noch zu beweisen, dass es kinderfressende Wesen gibt. Wie das Schicksal es will, trifft er auf einen solchen Zuckermann. Jetzt muss er seinen Mut zusammennehmen und diesem ins Candyland folgen, um seine Unschuld an dem Mord eines Kindes zu beweisen.----- Leseempfinden----- Der Autor Carlton Mellick III entführt seine Leser in die Welt der Faszination, des Staunens und Unglaubens. Die Geschichte ist sehr detailliert beschrieben und in einer flüssigen Sprache gehalten. Hier wird der Leser auf kurze und knappe Art an Franklin herangeführt und ist somit gleich mitten im Geschehen. Dieses verstärkt sich auch wegen dem rosaroten Papier, mit Bildern nach jedem Kapitel, auf welches diese „Bizarro Fiction“ gedruckt ist. Hervorgehoben wird dieses durch den Erdbeerduft. Carlton Mellick III hat es verstanden, das Paradies für Kinder in das Horrorszenarium für Erwachsene umzuwandeln und die Spannung stetig ansteigen zu lassen.----- Fazit---- Sehr gelungen finde ich die Aufmachung dieses Buches, allein die Frau auf dem Cover ist schon etwas Besonderes. Dass sie aber genau der Beschreibung entspricht, in der es in dieser Geschichte geht, ist schon genial. Damit ist aber noch nicht Schluss, die Spannung ließ auf keiner Seite nach und es kamen immer mehr kuriose Dinge zutage. Der Roman wirkte aber zu keiner Zeit überladen, genau diese Dinge mussten hinein, um diesen Horror noch lebendiger wirken zu lassen. Auch der Duft nach Erdbeeren. Ich bin froh, ein Buch von diesem Autor gelesen zu haben und werde mir auch die nächsten nicht entgehen lassen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne ein solches Genre liest. Welch andere Bewertung kann ich geben, als 5 von 5 Sternen?--- lg vom Buecher-forum.com Team
Ich habe das Buch innerhalb von knapp 3 Stunden durchgelesen und habe im Nachhinein gemischte Gefühle dazu. Ich habe das Buch von meiner Tante geschenkt bekommen (nochmal danke dafür) und konnte mir ersteinmal nichts darunter vorstellen. Der Klappentext hinten klang auch eher verwirrend als irgendwie erklärend, aber ich lese nunmal allgemein gerne Bücher vom Festa-Verlag, also wurde auch dieses durchgelesen. Einerseits klar das Cover ist einmalig und ich wollte auch wissen, wie es weitergeht, da immer wieder die Welt und Bewohner von Candyland beschrieben werden, die man sich nur ausdenken kann, wenn man ein warscheinlich risiger Süßigkeiten-Fan ist :D Also es wird immer viel beschrieben und ich möchte auch nichts aus der Handlung selber verraten, was nicht schon im Klappentext steht, jedoch finde ich hat das Buch 2 Teile. Einmal den Anfangsteil, wo sehr viel beschrieben wird und die Personen langsam eingeführt werden und andererseits dann den 2. Teil, wo die Handlung Schlag auf Schlag vorangetrieben wird. Was langsam beginnt, wird im Laufe des Buchs imemr schneller und noch verrückter als das Vorherige! Das ist aber leider auch der Punkt, wo ich denke, dass ein paar mehr Seiten dem Buch gut getan hätten, denn für mich geht es am Ende einfach zu schnell. Alle Handlungen werden direkt aneinander gehangen und das Beschreibende vom Anfang fällt fast komplett weg. Wer gerne Süßigkeiten mag oder allgemein gerne "etwas andere Literatur", der macht mit diesem Buch nichts falsch, nur leider ist es sehr schnell durchgelesen, jedoch auf jeden Fall ein Blickfang im Regal mit diesem Auffallenden Cover! Besonders auch zwischen anderen Festa-Büchern, deren Cover meist in dunklen Farben gehalten sind, fällt dieses Buch noch mehr auf! Ich gebe dem Buch 4 Sterne, da ich die Geschichte gut fand, sie mir aber am Ende leider etwas zu schnell und aneinandergepresst wirkt.
"Die Kannibalen von Candyland", ist ein absolut bizarres Buch. Man kommt sich vor wie Alice im Wunderland auf Speed. Franklin ist ein Mensch der durch die Zuckerfrau vor vielen Jahren seine Geschwister verloren hat. Diese Zuckermenschen sind Kannibalen, welche sich von menschlichen Kindern ernähren und diese durch ihr süssliches Erdbeeraroma und ihren Körper aus Zuckerwaren anlocken. Franklins Lebensaufgabe besteht seitdem darin diese Zuckermenschen zu finden und deren Existens zu beweisen. Tatsächlich gelangt er, als er einem flüchtenden Zuckermenschen folgt, ins Candyland und trifft dort alsbald auf Jujube, die Frau die seine Geschwister einst gefressen hat. Diese nimmt ihn als Sklaven und Ehemann, um mit ihm ein Kind zu zeugen. (Im Candyland schlüpfen die Babys übrigens aus Schoko-Eiern!!!) Fortan ist Franklin nun in einer bizarren Welt aus Zucker und Menschenfressenden Monstern gefangen. Durch das Erdbeeraroma der Zuckerfrau wird er gefügig gehalten und wird Stück für Stück selber zur Zuckerware. Dann ergibt sich die Möglichkeit zur Flucht, doch ohne Jujube kann er nicht aus dem Candyland fliehen. Also nimmt er Jujube mit in die Menschenwelt... Ein Buch was absolut verrückt, daneben und durch die Kinder-Fress-Szenen auch nicht ganz ohne ist. Ich könnte auf keinen Fall NUR solche Bücher lesen, aber ab und an - genial. Allein schon wegen dem Cover kann man sich das Buch zulegen, nicht nur das es schreiend bunt ist, nein wenn man die Zuckerfrau streichelt, verströmt sie ihren Erdbeerduft! Das Buch ist komplett auf rosa Seiten gedruckt und ein absoluter Hingucker!
Was dem Leser des Werkes „Die Kannibalen von Candyland“ zuerst ins Auge springt, ist die wunderbare Aufmachung des Buches. Die dominierende Farbe Pink vermittelt die Süße des Candylands, die sehr detailiert gezeichnete Candyfrau lässt erste Rückschlüsse auf eine phantasievolle Story zu, was die Blutspritzer gezielt untermauern. Der ahnungslose Leser ist somit sofort informiert: Es ist kein Mainstream, sondern bizarres zu erwarten! Blut und Süßigkeiten sind zwei verschiedene Dinge, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen, es dann aber doch tun, denkt man etwas intensiver darüber nach. Dem Layout konsequent angepasst, sind auch die 160 Seiten in rosa gehalten. In der Erwartung, bereits auf Seite 15 komplett erblindet zu sein, steht dem eine überraschende Erfahrung gegenüber, denn die auffällige Farbe behindert den Lesefluss in keinster Weise. Die Geschichte erzählt von Franklin, einem eigenwilligen Kautz, dessen Lieblingsfarbe Rot ist. In seiner Manteltasche trägt er das kleine Kätzchen „Crabcake“ mit sich herum, in seinem Spazierstock steckt ein Degen. Er fürchtet sich vor so ziemlich allem. Ob das an den schrecklichen Erfahrungen aus seiner Kindheit liegt? Dort nämlich begegnet er der Candyfrau zum ersten Mal. Doch diese Begegnung ist alles andere als „süß“. Franklin muss miterleben, wie sie anderen Kindern, darunter auch seine Geschwister, mit ihrem überwältigenden Erdbeerduft den Willen raubt, um sie anschließend aufzufressen. Keine schöne Sache, weshalb er sich schwört, die Existenz der Zuckermenschen zu beweisen, indem er mindestens einen von ihnen fängt. Es vergehen viele Jahre, bis er die Gelegenheit bekommt, das unterirdische Candyland zu ergründen. Was sich anfänglich als eine Art Schlaraffenland offenbart, entpuppt sich als feindseliges Gebiet für normale Menschen wie ihn. An dieser Stelle beginnt die Phantasie des Autors ihr abstraktes Eigenleben zu entwickeln. Er entführt den Leser in eine surrealistische Welt, in der die Dinge zwar laufen, wie sie sollen, aber eben dann doch nicht. Es entwickelt sich eine abstruse Beziehung zwischen Franklin und der im Candyland lebenden Candyfrau. Teilweise verstörend und erschreckend, blutig und gemein, aber der Leser wäre zutiefst enttäuscht, würde ihn aufgrund von Klappentext und Cover etwas anderes erwarten. „Die Kannibalen von Candyland“ ist ein kurzes Buch ohne nennenswerten Tiefgang. Dafür bietet es jede Menge Spaß, sofern sich der Leser auf diese Art Lektüre einlässt. Wer sich für bizarre Geschichten öffnen kann, dem sei dieses Werk wärmstens empfohlen! Und wer nach Beendigung des Buches noch immer an der Existenz von Candyland zweifelt, der reibe das Cover, und genieße den betörenden Erdbeerduft… An dieser Stelle nochmal einen lieben Dank an Inge vom Festa-Verlag, die mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar überlassen! LG Dirk Radtke
diese buch macht spass schon beim ersten ansehen... sollte man auch verschenken... so frisch kann phantastik sein! voll humor und eleganz! dank an c.mellick und dem mutigen festa-verlag
Hallo alle zusammen, DIE KANNIBALEN VON CANDYLAND kurz und bündig - absolut abgefahren und Topp - unbedingt lesen!!!!!
Zu allererst: Sowas abgespaced habe ich zuvor noch nie gelesen! Man muss sich drauf einlassen wollen/können, es ist ANDERS und es ist IRRE, aber sau geil 8) Es geht um Franklin, welcher Anfang 30 ist und seit seiner Kindheit an die Existenz von Zuckermenschen glaubt. Seine drei Geschwister wurden damals, als er 10 Jahre alt war, von einer Candyfrau (siehe Cover) mit ihrem betörenden Erdbeerbonbon-Duft (reibe den Bauch der Candyfrau auf dem Cover!) herangelockt, getötet und verspeist. Niemand wollte ihm damals glauben, dass so seine Geschwister umkamen und alle schoben es auf den Schock, den Franklin wohl erleidet hatte. 20 Jahre später lebt Franklin mit seiner Ehefrau und dessen Mutter in einer Wohnung. Er war reich und zwar so vermögend, dass er sein Gehirn hat austauschen lassen. Nun besitzt er ein ultrafunktionelles Gehirn, womit er schneller denken und alles, was er sieht, abspeichern kann. Zudem hält er sich ein Haustier, eine Art Katze in Meerschweinchengröße, namens Crapcake. Bis heute ist es ihm nicht gelungen, zu beweisen, dass es die Zuckermenschen wirklich gibt. Doch dies ist zu seiner Lebensaufgabe geworden. Als er eines Tages von einem Kunden zurückkommt, entdeckt er wieder einen Zuckermenschen, wie dieser ein Kind tötet. Er folgt ihm und seiner Blutspur hinab in die Kanalisation und hinein ins Candyland. Ab hier geht der Trip für Franklin erst richtig los: Er trifft die Candyfrau wieder, die seine Geschwister getötet hatte und wird ihr Sex-Sklave und erlebt im Candyland die verrücktesten Dinge, die man sich nur vorstellen kann. Ob es ihm gelingt, sie zu töten und/oder den Menschen zu beweisen, dass es sie wirklich gibt?! Das wird nicht verraten 8) Ich muss ganz ehrlich sagen: Es war der reinste Wahnsinn! So ein Buch habe ich nich NIE gelesen! Alleine das Cover ist irre! Das gesamte Buch wurde auf rosa Seiten gedruckt und vorne hat die Candyfrau eine Fläche auf ihrem Bauch, welche nach Erdbeerbonbons duftet, wenn man dran reibt. Die Story an sich wird immer bizarrer und man muss sich wirklich drauf einlassen. Es ist an kaum einer Stelle logisch - aber es ist ja auch pure Fantasy mit viel SF. Es hat einfach nur irre Spaß gemacht, sich auf dieses abgedrehte Abendteuer einzulassen. Man muss oft lachen, oft den Kopf schütteln oder die Augen aufreißen. Man ist gefangen von der ersten Seite, erfährt einiges aus Franklins Vergangenheit und durchlebt mit ihm zusammen seine kommenden Erlebnisse. Das Buch ist wirklich was ganz besonderes und was einzigartiges! Es kommt mit dem Cover nach vorne in mein Bücherregal, weil sowas muss jeder sehen! Ich vergeben 5 von 5 Sternen für diesen irren Trip, den jeder mal erlebt haben muss! Aber seid gewarnt: Ihr müsst euch drauf EINLASSEN können! Einfach genießen und abgehn :P
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