Vance, Steve
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toll,seit dem ich das buch gelesen habe mag ich werwölfe.sup ..
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»Was ist los?«, rief Eileen Villachaise.»Der Typ – am Auto – etwas hat ihn sich geschnappt!«, versuchte Robert zu erklären.Die Kellnerin rannte zum Fenster und sah gerade noch, wie Harveys schon blutiges Gesicht aus der Dunkelheit des Wagens auftauchte und sein Mund sich zu einem letzten Schrei rundete, bevor eine Hand ihn an den Haaren packte und zurückriss. »Arthur!«, schrie sie. »Arthur, jemand ermordet Harvey!«Die Küchentür wurde aufgestoßen, als sei dahinter etwas explodiert, und Arthur stürmte in den Raum mit einem riesigen Fleischerbeil in der Rechten. Der Koch war ein kräftiger Mann, über eins achtzig groß, und sein Kahlkopf glänzte vor Schweiß, wie seine Augen vor Zorn blitzten. »Wo ist er?«, brüllte er wie ein wütender Stier.»Draußen bei den Zapfsäulen! Jemand hat ihn ins Auto gezogen und bringt ihn um!«GLAUBEN SIE AN WERWÖLFE? NEIN – aber sie fürchten sich vor Ihnen, richtig?Auch wenn es kaum zu glauben ist, in den Bergen Kaliforniens treibt eine solche Bestie ihr Unwesen. Die verstümmelten Leichen und die angefressenen Gliedmaßen kann niemand leugnen ....Ein Journalist, ein Privatdetektiv und ein Horrorautor auf der Jagd nach dem Unfassbaren. Dieser unheimliche Thriller verknüpft das klassische Werwolfsthema mit moderner Wissenschaft und war in den USA so erfolgreich, dass der Autor eine Fortsetzung dazu schrieb.
Broschur 19 x 12 cm, 416 SeitenÜbersetzer: Andreas Diesel ISBN: 978-3-86552-010-4
Das teilweise unerträgliche Geschwätz der Hauptprotagonisten, die sich scheinbar selbst am liebsten reden hören, geht gehörig auf den Nerv. Selbst in der größten Gefahr, bei der sie Augenzeuge der Verwandlung zum Werwolf werden, kommen weiterhin dumme Sprüche. Was soll das? Zudem handeln einige Figuren doch sehr irrational: wer begibt sich allen Ernstes als 19 jähriges Mädchen in Gefahr, indem es sich nachts ins Auto setzt und die Gegend abfährt, um den Wolfsmensch absichtlich zu begegnen? Schwache Leistung Mr. Vance! Die Fortsetzung werd ich mir garantier nicht zulegen!
Ich knipse die kleine Stablampe an meinem Bett ein und sehe wie Schatten aus der Dunkelheit meines Zimmers wachsen. Hier und da wandern sie und ich schaue verwundert auf die Geschehnisse um mich herum. Aus dem Flur höre ich ein Geräusch und frage mich ob er nun auch zu mir kommt. Verdammt, hätte ich dieses Buch doch nie gekauft und gelesen, doch nun gibt es kein zurück. Mein Revolver mit den extra angefertigten Silberkugeln liegt bereit, als kleines Geschenk für den, der da als nächstes in mein Zimmer kommt. Ich kann nur warnen vor diesem Buch! Lest es nicht, denn es wird euer Leben verändern und der FESTA HORROR wird euer neuer Begleiter. Uuuuuaaaahh! :)) Macht weiter so!
Originell ist die Idee nicht, die Umsetzung ebenso wenig. Denn Stephen King hat schon 1981 in Danse Macabre seinen Sachbuch über Horror geschrieben das die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde eine Werwolf Geschichte ist. In der Psychologie ist es auch schon bekannt und oft erwähnt worden Gespaltene Persönlichkeit. Trotz all denn einfallslosen Ideen, ist das Buch unterhaltsam, mehr auch nicht. Wenn man die Essenz will würde ich Robert Louis Stevenson Original Empfehlen die auf Teils der Wahren Geschichte von William Brodie beruht und auch deutliche Ähnlichkeiten von den Filmen in dem Buch zu lesen sind von Vance. Trotz all dem wehre eigentlich noch viel mehr zu sagen, aber ich meine es nicht Böse, trotzdem ist es ein sehr unterhaltsames Buch.
toll,seit dem ich das buch gelesen habe mag ich werwölfe.super.
Ein richtig gutes Buch, keine Fragen. Allerdings hat es mich auch gewundert, das der Werwolf immer als "Affenmensch" bezeichnet wird. Trotzdem ein gelungenes Buch mit einer guten und spannenden Story. Auch der Horror kommt nicht zu kurz. Die letzten 100 Seiten sind genial !
Die Story erinnert etwas zu stark an den Roman "Relic". In der Tat muss man nur das bizarre Pflanzenmonster mit dem Werwolf austauschen, und man hat ein und dieselbe Geschichte. Leider ist Vances Roman ziemlich unbeholfen geschrieben (auch glaube nicht, dass es an der Übersetzung liegt). Außerdem: wieso sieht der Werwolf wie ein Affenmonster aus? - Wie dem auch sei: zu guter Letzt muss man zugeben, dass der Roman doch irgendwie unterhaltsam und spannend ist. Auf alle Fälle ist der Endgag gelungen.
Es ist immer wieder verblüffend was für tolle Romane Herr Festa aus seinem Hut zaubert. Diese Veröffentlichung läßt keine Wünsche offen; bin schon auf die Fortsetzung gepannt Absolute Suchtgefahr. Darf in keinem Regal fehlen. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Buchhändler oder dierekt beim Festa Verlag ordern!!!!
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