McBean, Brett
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Sie steht seit vielen Monaten am Rande des dröhnenden Highways und fährt per Anhalter. Längst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden.
Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trägt der Mann ein Tattoo, auf dem ›Stirb Mutter‹ steht. Jeder der anhält, könnte der Killer sein – oder jemand noch viel Schlimmeres …
»Alles, was ich weiß, ist, dass ich ihn immer noch nicht gefunden habe, auch wenn ich schon ein paar Mal glaubte, ich hätte ihn. Ich habe so viele Geschichten über mein Leben erfunden, dass ich gar nicht mehr weiß, was real ist und was nicht. Für mich ist nur real, dass meine Tochter nicht mehr lebt und dass der Mann, der sie umgebracht hat, immer noch irgendwo da draußen ist. Und ich werde ihn finden.«
Die Mutter ist ein ungewöhnlicher, ultraharter Psychothriller.
Brett McBean – Richard Laymons bester Schüler?
Virus: Einer der packendsten, originellsten, härtesten aber auch melancholischsten Horror-Thriller.
Scott Nicholson: Brett McBean is so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. Er zeigt die dunklen Räume in uns allen.
Oz Horrorscope: Ebenso bewegend wie grauenvoll.
Tamara Thorne: Brett McBean zwingt dich, immer weiterzulesen, auch wenn es dich schüttelt.
Brian Keene: McBeans Stimme muss man gehört haben – ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene.
Steve Gerlach: McBean schleift Dich einmal durch die Hölle und zurück – und dabei schreist Du die ganze Zeit.
Eine Videorezension gibt es HIER.
Deutsche Erstausgabe Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik,
368 Seiten
Originaltitel: The Mother
Übersetzung: Doris Hummel
ISBN 978-3-86552-093-7
Brett McBean wurde 1978 in Melbourne, Australien, geboren. Dort lebt er mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter Vanessa. Er studierte Musik (Leistungskurs Schlagzeug/Percussion) am Box Hill College, widmet sich aber seit dem Abschluss ganz dem Schreiben von harten Thrillern. Zurzeit arbeitet er an einer Romanreihe über Jack, the Ripper. www.brettmcbean.com
Der Untertitel "Sie jagt den Mörder ihrer Tochter - bis zum Wahnsinn" beschreibt für mich sehr gut, worum es in dem Buch geht. Die Protagonistin fährt per Anhalter den Hume Highway zwischen Sydney und Melbourne rauf und runter, um den Mörder ihrer schönen Tochter Rebecca zu finden. Sie ist getrieben von Schuld, von Rache und möchte Vergeltung für das, was man Rebecca angetan hat. Auf ihrer Reise begegnet sie vielen verschiedenen Männern, denen jeweils ein Kapitel zugeschrieben ist. Somit ist jedes Kapitel sehr schön abgeschlossen und lässt sich sehr angenehm lesen. Das Buch ist außerdem in drei Teile aufgeteilt. Teil Eins "Der Freeway", Teil Zwei "Die Kreuzung" und Teil Drei "Der Highway". Warum "Sie"? Weil sie selbst nicht einmal mehr weiß, wie ihr eigener Name lautet und sie sich selber völlig aufgegeben hat, um den Mann zu finden, der ihre Tochter getötet, hat. Sie trifft auf nette, harmlose und auchauf völlig gestörte Typen, die sie in ihren Trucks mitnehmen. Sie nimmt Erndiedrigung, sexuelle Nötigung, Folter und beinahe den Tod in Kauf, um ihr Ziel zu erreichen. Sie ist nur noch eine menschliche Hülle, die keinerlei Selbstwertgefühl besitzt und das hat mich sehr schockiert. Sie lässt Dinge über sich ergehen, ohne irgendwas zu fühlen und bei so mancher Szene ist mir wirklich übel geworden und ich musste erstmal Luft holen, um das Gelesene zu verdauen. Die sexuell perversen Praktiken, sowie die brutale Gewalt haben mich schockiert und das ist es ja, wonach wir immer lechzen und Brett McBean schafft es, dass einem beim Lesen wirklich schlecht wird. Dahingehend hat er ein Meisterleistung erbracht, denn bei diesem Buch kann man mit der Protagonistin mitfühlen, Mitleid empfinden, sich ekeln, schaudern und unfassbare Dinge erleben. Im Laufe der Geschichte habe ich gedacht, es gäbe keinen einzigen normalen Menschen auf der Welt. Brett McBean hat einen unglaublich angenehmen und fließenden Schreibstil, was es einfach macht, das Buch gut zu finden, obwohl man gleichermaßen Abscheu empfindet. Ich war nach dem Lesen wirklich Hin- und hergerissen zwischen "Finde ich gut" und "Finde ich abstoßend". Und genau diesen Zwiespalt habe ich ein paar Tage nach dem Lesen immernoch nicht überwunden und befinde es als einen wirklich guten, aber heftigen Thriller. Sollten weitere Bücher vom gleichen Autor erscheinen, werde ich diese mit Sicherheit lesen. Ein Roman für alle hartgesottenen Thriller Fans!!!
"Die Mutter" trampt auf dem Highway, um den Mörder ihrer Tochter zu finden. Jedem der sie mitnimmt, nennt sie einen anderen Namen, denn ihren eigenen hat sie längt vergessen, genauso wie ihre Vergangenheit. Nur was ihrer Tochter zugestoßen ist, kann sie niemals vergessen. Beim Trampen trifft sie nicht nur auf nette Menschen, die ihr helfen wollen, sondern meist auf wirklich bösartige, perverse und gefährliche Vergewaltiger und Mörder. Das Buch besteht aus dem Brief der Mutter, welcher im Buch verteilt wird und den Geschichten, die sie auf dem Highway erlebt. Durch den Brief erfährt man genau, wie es zu dem Mord an ihrer Tochter gekommen ist und warum sie nun auf der Suche nach deren Mörder ist. Man hat das Gefühl, dass die Mutter im Laufe des Buches immer obsessiver wird und irgendwann gar nicht mehr anders kann, als diese unmöglich scheinende Suche fortzusetzen. Das sie sich dabei in größte Gefahr begibt, scheint ihr nicht allzu viel auszumachen, nur möchte sie nicht sterben, damit sie noch den Mörder finden kann. Alles lässt sie über sich ergehen, um diesen Mann zu finden. Doch es gibt auch Menschen, die ihr nichts Böses wollen und versuchen, ihr auf ihrer Suche behilftlich zu sein. Gerade diese Abschnitte lassen einen doch noch ein wenig zur Ruhe kommen, so dass es nicht nur hart auf hart kommt, sondern auch mal ein kleiner Lichtblick zu sehen ist. Beim Lesen musste ich mehr als einmal tief durchatmen, denn das ist wirklich harter Tobak. Für zartbesaitete Menschen ist das ganz sicher kein Buch. Wenn man solche Sachen allerdings ab kann, dann ist das ein fantastischer Thriller. Ich hatte anfangs ein wenig Bedenken, ob ich es nicht doch zu hart finde, doch scheinbar bin ich abgehärteter, als ich bisher angenommen habe. Ausserdem musste ich unbedingt wissen, wie diese Geschichte ausgeht und ob die Mutter den Mörder findet und was sie dann mit ihm macht. Fazit: Mich hat dieser (Horror)-Thriller wirklich gefesselt, denn das Buch ist wirklich fantastisch geschrieben, deshalb absolute Leseempfehlung von mir!
Meine Meinung: Dieses Buch hat mich durch die interessant wirkende Inhaltsangabe interessiert. Von dem Autoren hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts gehört, was mich aber nicht abgeschreckt hat. Das Cover ist hauptsächlich schwarz. Im oberen Bereich kann man ein Gesicht erkennen, allerdings ohne Augen. Der Titel des Romans ist mit roter Farbe durchzogen. Eine Frau hat ihre Tochter verloren. Verloren durch einen Wahnsinnigen, der sie beim Trampen aufgegabelt und anschließend umgebracht hat. Als Mutter und Tochter sich das letzte Mal gesehen haben, haben sie sich gestritten, und hatten somit keine Möglichkeit mehr, sich zu versöhnen. Deswegen, und weil ihr Mädchen ihr ein und alles war, fasst die Mutter einen Entschluss: Sie reist so lange auf der Route per Anhalter umher, bis sie den Mörder ihrer Tochter gefunden hat. Denn kurz vor ihrem Tod konnte Rebecca, die tote Tochter, ihrer Mutter noch eine Nachricht zukommen lassen: Das sie mit einem Mann reist, der ein Tattoo trägt, mit den Worten „Stirb Mutter“ … Schon gleich zu Anfang des Buches wurde ich als Leserin in den Sog des Wahnsinns gerissen: Die Mutter wird von Gavin dem Künstler mitgenommen. Die Inspirationen für seine Bilder holt er sich durch Gewalt bei seinen Opfern. Auch „Die Mutter“ muss ihm Gefälligkeiten erweisen, um Informationen über den Mörder ihrer Tochter zu bekommen. Und so geht es weiter: Von einem Psychopath zum nächsten gelangt sie. Nur wenige Male trifft sie auf Menschen, die nichts Böses im Sinn haben und ihr helfen möchten. Doch auch diese müssen manchmal leider einen hohen Preis für ihre Hilfsbereitschaft zahlen. „Die Mutter“ ändert ständig ihren Namen, und nach und nach vergisst sie, wer sie ist und woher sie kommt. Nur eins vergisst sie nicht: den Grund für ihre Wanderungen. Die Spannung des Buches hält sich die ganzen Seiten über sehr gleichmäßig, weil ich mich als Leserin immer fragen musste, auf was für einen Menschen sie als nächstes trifft. Aber auch mein Mitgefühl wurde oft geweckt. Einmal für „Die Mutter“ und ihre eigene Geschichte, aber auch für das, was mit anderen Leuten geschehen ist. An so manch einer Stelle musste ich schlucken, entweder aus Mitgefühl oder weil mich die beschriebenen Szenen wirklich gegruselt haben. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, innerhalb drei Hauptabschnitten. Jedes Kapitel steht für jemand anderes, den „Die Mutter“ auf ihrer Reise trifft und ist auch jeweils aus dessen Sicht geschildert. Und dazwischen gibt es Ausschnitte aus einem Brief der Mutter, der nach und nach die ganze Wahrheit offenbart. Das Ende bildet den Rest des besagten Briefes. Nachdem ich diesen gelesen habe, ist mir einiges, was ich vorher schon geahnt habe, klar geworden. Fazit: Im Gesamten ist dies ein tolles Buch, welches nichts für schwache Nerven ist. Denn die Handlungen bauen sich hauptsächlich auf den Verfall der Psyche eines Menschen auf, gespickt mit Gewalt, Sex und menschlichen Abgründen.
Der Hume Highway ist eine über 800 km lange Fernverkehrsstraße. die Sydney und Melbourne verbindet und auf dieser Strecke gibt es eine Tramperin, deren Ziel kein bestimmter Ort ist. Ihr Ziel ist es den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden. Sie hat nur den Hinweis, dass der Mörder ein Tattoo mit dem Spruch "Stirb Mutter" trägt und das er AnhalterInnen mitnimmt. Denn Rebecca machte sich per Anhalterin auf dem Weg nach Sydney zu ihrem Vater. Sie hat ihn nie kennengelernt, denn ihre Mutter verließ ihn vor über 18 Jahren als sie schwanger war und die ständige Prügelei ihres Mannes nicht mehr aushielt. Rebecca erfuhr nie was für ein Mann ihr Vater wirklich war, denn ihre Mutter hat sie nie von den Schlägen erzählt. Hätte sie es getan, wäre Rebecca wahrscheinlich aufgebrochen und wäre so wahrscheinlich nie ihrem Mörder begegnet. In ihren letzten Stunden rief sie noch ihre Mutter an und hinterließ eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter und diese letzte Nachricht enthält auch die Information mit dem Tattoo. Mit diesem Hinweis zieht ihre Mutter los um den Mörder zu finden. Sie ist über 2 Jahre lang auf dem Hume unterwegs und trifft dabei auf die unterschiedlichsten Menschen. Mal sind es nette Menschen, die ihr nur eine Hilfe sein wollen und sie mitnehmen, aber sie trifft auch auf einige Perverse, Gewaltbereite und die wirklich Verrückten - und jeder von ihnen könnte der Mörder ihrer Tochter sein. Die Geschichte von "Die Mutter" gliedert sich in 3 Teile und jeder Teil wird durch einen Brief eingeleitet bzw. am Ende abgeschlossen und in diesem Brief erfährt man die ganze Wahrheit, welche sich einen aber erst am Ende der Geschichte komplett erschließt. Zwischen den Briefsegmenten erfährt man von den Begegnungen der Mutter. Diese Begegnungen stellen die einzelnen Kapitel dar. Um dafür ein besseres Verständnis zu bekommen, seien Zwei kurz dargestellt - ohne dabei zu tief in die Geschichte einzugreifen. Die erste Begegnung ist mit 'Gavin, Der Künstler'. Dieser Künstler zieht seine Inspiration daraus Menschen weh zu tun und dabei droht er Frauen nicht nur an sie zu vergewaltigen, sondern setzt es auch um. Das ist seine Inspiration - die Angst der Menschen und auch Gavin will die Ängste der Mutter erfahren. Gavin muss der Mutter, aber gar nicht drohen, denn sie bereitet ihm freiwillig einen sexuellen Gefallen und als sie dann erfährt, dass er nicht der Mörder ihrer Tochter ist, ist die Mutter auch wieder schnell verschwunden. Oder da wäre auch noch 'Shaun, Das Geburtstagskind' - er ist auf Party aus und lockt die Mutter in ein Auto wo auch noch ein paar andere Jungs warten, die auch Bock auf Party haben. Die Party sieht dann so aus, dass sie auf einen abgelegenen Rastplatz fahren und es durch die Jungs zu sexuellen Übergriffen auf die Mutter kommt. Aber auch hier ist der Mörder von Rebecca nicht mit dabei und so geht die Reise weiter - auch weiter in manche menschliche Abgründe. Es kann immer nur von 'Mutter' gesprochen werden, denn sie benutzt bei jeder Begegnung einen anderen Namen und man weiß es nicht ob ihr richtiger Name mit dabei ist oder nicht. Denn die Mutter selbst sagt, dass sie bei all den Namen ihren eigenen vergessen hat und auch immer mehr Erinnerungen verblassen. Sie unterliegt aber nicht nur einem geistigen Verfall, sondern auch einen körperlichen Verfall. Denn sie wird geschlagen, missbraucht und muss auch Hunger leiden und all diese Torturen nimmt sie auf sich um den Mörder ihrer Tochter zu finden - was manchmal aber ein recht aussichtsloses Unterfangen darstellt. Hier wird dann die Geschichte ein wenig vorhersehbar, denn es sollte sich jedem erschließen, dass bei einer Geschichte, die sich auf Begegnungen aufbaut und über 360 Seiten umfasst, der Mörder nicht schon auf Seite 100 gefunden sein kann. Dennoch geht hier keine Spannung verloren, denn man will es wissen wer unter all den Menschen nun der Mörder ist oder auf welche nächste Abartigkeit die Mutter stößt. Am Anfang der Geschichte dachte ich, dass es doch mehr Thriller als Psycho ist, aber je weiter man voran kommt und so auf immer wieder neue Personen trifft, desto psychotischer wird es. Später kommt dann auch ein leichter Horroreinschlag dazu. Zwar kein klassischer Horror, sondern Modern Horror wie es zur Zeit auch bei den Filmen in Mode ist. Aber eben jene Filme dürften auch eine Inspirationsquelle für McBean gewesen sein, denn es gibt unzählige Verweise auf Horrorfilme oder Horror(film)figuren. Entweder ist es die Nennung eines Filmtitels oder es sind Situationen, die einen in ähnlicher Art und Weise bekannt vorkommen. Es wirkt dennoch nie kopiert, sondern es versteht sich als Hommage an diese Filme. Weiterhin gibt es auch Anspielungen auf andere (Horror-) Literatur oder auch Musik, aber von letztere habe ich nicht so die Ahnung, weil hier nicht mein Musikgeschmack getroffen wurde. Bei der Literatur dürfte es McBean besonders die Werke von Richard Laymon angetan haben. Sex und Gewalt und eine Frau, die da durch eine regelrechte Hölle geht, ist auch hier ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte. Ähnlich wie man es von Laymons Werken kennt. Obwohl ich sagen muss, dass McBean expliziter ist - besonders was den Sex angeht. Wer bei sowas ein bisschen sensibel ist, sollte es sich hier vorher überlegen. Schön ist es nicht und dabei leidet man auch nicht mit der Mutter mit. Man findet keinerlei Zugang zu ihr, weil im nächsten Kapitel hat sie wieder einen anderen Namen und ist auch wieder ein wenig ein anderer Mensch. Und die Menschen denen sie begegnet, sind auch keine Sympathieträger. Nicht einmal die halbwegs Normalen, die der Mutter eine Hilfe sein wollen. Die ganze Zeit beim Lesen stellte ich mir auch die Frage was für ein Mensch ist Brett McBean. "Die Mutter" fühlt sich an wie ein Projekt von einem Fan für Fans. Man merkt, dass hier jemand ist, der auch richtig in der Materie drin steckt und auch Spaß an der Sache hat und dies überträgt sich auch auf den Leser. Ob dieser Eindruck nur bei dieser Novelle besteht oder auch bei den Anderen kann hier nicht gesagt werden, denn zu einem ist es erst die Dritte von McBean und zum anderen ist bisher auch nur "Die Mutter" in Deutschland erschienen. Vielleicht kommen "The Awakening" und "The last Motel" auch noch einmal nach Deutschland. Immerhin soll diesen Spätsommer "Die Bestien", ebenfalls über FESTA, hier veröffentlicht werden. Man darf also weiterhin gespannt sein, was wir vom australischen Schriftsteller Brett McBean noch zu lesen bekommen werden. Mit "Die Mutter" hat er auf jeden Fall einen Psychothriller geschaffen, der einen in menschliche Abgründe führt, die innerhalb der Horrorgemeinde einen großen Anklang finden dürften.
von diesem autoren würde ich alles lesen... ein meister der worte, der stimmungen. die mutter ist ein überthriller - ein unvergessliches werk, mein buch des jahres 2010!!!!!!!!!!
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