In den finsteren Wäldern

Autor: Laymon, Richard

In den finsteren Wäldern In den finsteren Wäldern

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!

 

Neala und ihre Freundin Sherri nutzen die Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.

Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.

Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls.

 

The Woods are Dark ist ein echter Horror-Klassiker. Laymons schockierendster Roman – erstmals auf Deutsch und in der ungekürzten Originalfassung.

Mit einem Vorwort von Kelly Laymon, der Tochter des Autors, und einem Nachwort von Brett McBean.


Gary Brandner: »In den finsteren Wäldern ist eine Achterbahnfahrt durch die Hölle.«

Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«

Stephen King: »Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.«

Brett McBean: »In den finsteren Wäldern ist wie Menschenfleisch, das von jeglichem Fett befreit in einer wahnsinnigen literarischen Orgie verschlungen wird. (…) Zu Laymons zahlreichen Stärken als Schriftsteller gehört sein ausgeprägtes Gespür für visuelle Schilderungen: Sein Erzählstil ist lebendig und springt förmlich von den Seiten. Beim Lesen seiner Bücher grübelt man nicht über die Poesie seiner Prosa nach oder sinniert über langatmige Lamentos, sondern stellt sich seine Welt bildhaft vor. In dieser Hinsicht sind Laymons Bücher sehr filmnah. Sie konzentrieren sich auf die Handlung, statt das Thema oder die Figuren in den Vordergrund zu rücken. «


Originaltitel: The Woods are Dark
Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik,
256 Seiten
Übersetzer: Michael Krug
ISBN:
978-3-86552-100-2

  • Preis: 12.80 EUR
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Kundenrezensionen:

  • Autor: Katja Sobolew am 15.02.2012
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

"In den finsteren Wäldern" ist mein erster Richard Laymon und ich muss doch zugeben, dass ich etwas enttäuscht war nach dem Lesen. Ich will nicht behaupten, dass das Buch schlecht war; im Gegenteil hatte ich es ziemlich schnell durch und es hat sich gut lesen lassen. Doch kommt es eher einem unfertigen Manuskript gleich, denn einem vollständig ausgearbeiteten Buch. Ich finde, man hätte so einiges mehr ausführen müssen. Woher kommen die Krulls, warum sind sie da etc? Die kurze vorhandene Erklärung im Buch hätte man sich auch sparen können. Die Entwicklung von Lander Dills ist spannend, aber nicht ganz nachvollziehbar, da sie - meiner Meinung nach- zu schnell voranschritt. Das Mysterium um den "Teufel" ist ebenfalls viel zu absurd wie ich finde- das Buch verliert für mich an Intensität, wenn solch mystische Elemente wie aus dem Nichts mit einfließen. Zumal dies der Lauf der Geschichte dahingehend beeinflusst, als dass die Hauptfiguren dadurch eine Überlebenschance erhalten- müsste nicht sein! Das Lager der Krulls- R.L. hat es gut angefangen zu beschreiben, aber die wahren Schocker haben gefehlt. Ich hab immer auf etwas Grauenvolles gewartet und gewartet...und es kam nichts. Das einzig "schlimme" war Lander, wobei das- wie bereits erwähnt- zu kurz kam, meiner Meinung nach. Wirkung zeigt das Buch sicher nur bei sehr! zart beseiteten Menschen. Umso weniger kann ich es nachvollziehen, wie es auf der Festa Seite angepriesen wird.

  • Autor: Gast am 07.01.2012
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Der beste Beweis dafür, dass doch nicht alle frühen Laymons besser waren als die neueren Werke. Die Krulls bleiben im Vergleich zu z.b. Jack Ketchums Kannibalen fast völlig blass und wirken zu keiner Zeit wirklich gefährlich, obwohl es unzählige davon zu geben scheint. Die Wandlung von Landers Dills war selbst für Laymons Verhältnisse lächerlich. Und wo war das Buch sooo brutal? Die Sexszenen waren manchmal etwas hart, aber das war auch alles. Die zwei Sterne gibt es nur, weil es sich wie jeder Laymon schnell und gut weglesen lässt. Dann doch lieber die Keller-Bücher, oder der Käfig oder Funland.

  • Autor: Gast am 26.12.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Vorab: Richard Laymon ist mein Lieblingsautor ohne zweifel. Das Buch "In den findeteren Wälder" gehört ab sofort zu meinem lieblingsbücher, 260 Seiten spannung pur! ich konnt das Buch gar nicht zurück legen und hab es in einem Wisch durchgelesen! Kennt ihr das Gefühl, man liest ein Buch zu ende, klappt es zu und schaut es an und denkt, es darf einfach nicht vorbei sein? So war das bei mir mit "in den finsteren Wäldern" 5 Sterne! ganz klar!

  • Autor: jörg wald am 30.10.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

recht und ordnung, freude und wohlleben für alle - zu allen zeiten fromme tugenden, die wenig beachtung fanden und finden. es gilt das gesetz des mächtigeren, stärkeren.- horrorbücher sind spiegel dieser verhaltensstrukturen.--- festa macht uns das 2.buch laymons zugänglich, in laymons 1.fassung, ein werk was nicht nur mcbean stark beeindruckt hat,sondern auch viele geheimnisse verheißen hat. das buch hat den laymon-ton, ist aber, für mich, voller mythos und schlichtheit, die laymon besser wirken lassen, literarisch stärker. alle laymon-leser haben schon zugegriffen... zu recht!

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