Wilson, F. Paul
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Ein wunderbarer Lesegenuss und ein richtiger Pageturner zugl ..
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Im 2. Weltkrieg sendet der Kommandant einer deutschen Einheit ein Telegramm: »Erbitte Befehl zum sofortigen Standortwechsel. ETWAS ermordet meine Männer.« Dieses Etwas scheint ein gigantischer Vampir zu sein – und er hält die Soldaten in seiner uralten Festung gefangen wie in einer Vorratskammer. Dieser Roman landet seit 25 Jahren regelmäßig auf den US-Bestsellerlisten - ein moderner Klassiker.
F. Paul Wilsons Adversary-Zyklus schildert den Kampf der Menschheit gegen die böse Macht Rasalom.Während Das Kastell, Die Gruft und Die Gabe einzeln und in beliebiger Folge lesbar sind,sollte man Erweckung, Angriff und Nightworld anschließend und in dieser Reihenfolge lesen.
Interview mit F. Paul Wilson (Virus 14/2006)
Mehr über Handyman Jack
Informationen über den Adversary-Zyklus
Broschur 19 x 12 cm, 464 SeitenÜbersetzer: Alexander AmbergTitelbild: Dave KendallISBN: 978-3-86552-037-1
Die eine Rezension nervt mich so wie der Vorgänger (leider endet das Buch wie bei Highlander) leider "pff" ein vergleich, und der hängt und hackt, die Wertung nervt. Na und man könnte jetzt weiter vergleichen das Buch hat auch das Prinzip von "Zehn kleine Negerlein" oder "Zehn kleine Jägermeister" hier sind es halt Nazis. Auch Quentin Tarantino hat so ein Konzept schon genommen für sein Reservoir Dogs. Was soll das leid und das schade Geheule? Ist doch trotzdem ein sehr gutes Buch, eines der Besten aus dem Gere. Ich bin eher froh und glücklich über das Buch, Ende hin oder her, oder Ähnlichkeiten mit vielen anderen Geschichten auch, mir egal, ich fand’s Klasse und lese es immer wieder gerne. Es ist nur zu empfehlen 5 Sterne, denn F. Paul Wilson wird nach dem Buch nur noch besser.
Leider, wie bereits von einem anderen Leser bemerkt, endet der Schluß wie beim Highländer (Es kann nur einen geben!), obwohl der Roman bis zur Mitte hin eigentlich sehr faszinierend ist. Peter Ross
Wilsons Roman beginnt unwahrscheinlich spannend, ebbt aber ab der Hälfte ziemlich ab. Der Schluss ist einfach nur kitschig. Der Roman wurde übrigens in den 80ern mit Jürgen Prochnow verfilmt.
Ein wunderbarer Lesegenuss und ein richtiger Pageturner zugleich. Zumindest am Anfang. Danach verliert sich Wilson leider etwas zu sehr in Klischees. Unnötiges Füllmaterial, was bei seinen zum Teil grandiosen Ideen einfach nicht hätte sein müssen. Schade, aber zum Ende hin wird die ganze Story wider rasanter, sodass man das Buch doch recht zufrieden in sein Bücherregal zurückstellen kann. Der Vampir wird nicht einfach nur als Monster dargestellt, sonder erhält nach und nach immer mehr Charakter, sodass selbst der Leser ihn nicht mehr verabscheuen kann, vielmehr aber dafür sein Vorhaben(auch wenn es natürlich gerechtfertigt ist), was mir etwas zu übertrieben erscheint. Da hätte Wilson vielleicht eine Nummer kleiner denken und schreiben können. Wegen den kleinen Aussätzern gibt es nur 4 Sterne. An sich also ein klasse Buch, das jeder getrost Lesen kann, auch wenn es nichts überragendes ist, aber dafür mit umso interessanteren Ideen durchsetzt. Freue mich schon auf den ersten Roman um Handyman Jack...
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