Die Stadt der singenden Flamme

Autor: Smith, Clark Ashton

  • Art.Nr.: 2624
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Die Stadt der singenden Flamme Die Stadt der singenden Flamme Die Stadt der singenden Flamme

Die gesammelte Erzählungen von Clark Ashton Smith Band 1 (von 5). Geordnet nach Zyklen (Hyperborea, Mars, Zothique, Poseidonis, Xiccarph und den Chroniken von Averoigne). 

Circa 112 Geschichten - von den ersten Schreibanfängen 1910 bis zur letzten zu Lebzeiten veröffentlichten Story 1958. Circa 60 deutsche Erstveröffentlichungen und umfangreiches Zusatzmaterial über Leben und Werk.


Der Amerikaner Clark Ashton Smith (1893-1961) war ein Meister der Dark Fantasy. Obwohl er sich eher als Dichter sah (er schrieb über 700 Gedichte), wurde er durch seine unheimlichen Erzählungen bekannt; Smiths bizarrre Geschichten sind von halluzinatorischer Intensität.


Inhalt Band 1:

On Fantasy (1934)

The Uncharted Isle (1930)

The City of the Singing Flame (1931)

From the Crypts of Memory (1917) Prosagedicht

The Malay Krise (1910) 

The Abominations of Yondo (1926)

The Ninth Skeleton (1928) 

The Letter from Mohaun Los (1932)

The Monster of the Prophecy (1932)

The Resurrection of the Rattlesnake (1931) 

The Necromantic Tale (1931) 

The Immeasurable Horror (1931) 

Die Hyperborea-Geschichten:

The Tale of Satampra Zeiros - 1931

The Testament of Athammaus (1932) 

The Weird of Avoosl Wuthoqquan (1932)

The Door to Saturn (1932) 

The Ice-Demon (1933) 

Ubbo-Sathla (1933)

The Seven Geases (1934) 

The White Sybil (1935) 

The Coming of the White Worm (1941)

The Theft of the Thirty-Nine Girdles (1958)

Enthalten ist reichliches Zusatzmaterial zu Leben und Werk



Ryan Harvey: Smith war eine Ein-Mann-Literatur-Bewegung, der als Alpha und Omega für sich selbst stand. Obwohl er ein wichtiger und früher Erneuerer der Fantastischen Literatur war und von vielen späteren Autoren als Einfluss genannt wird, hat Smith keinen nachhaltigen Trend begründet wie manch anderer Pionier. Umgekehrt scheint er für seinen Stil kein Vorbild gehabt zu haben. Er war ein einzigartiges, nicht einzuordnendes Genie im fantastischen Bereich. Diese Außergewöhnlichkeit ist der Grund, dass Clark Ashton Smiths Werk heute so wenig veröffentlicht und gelesen wird, obwohl sein Name immer wieder im Zusammenhang mit H. P. Lovecaft und Robert E. Howard genannt wird, seine beiden Gefährten aus dem Horrormagazin Weird Tales. Doch während sie immer berühmter wurden und große Verlage ihre Werke veröffentlichten, ist Smith heute nahezu vergessen.

H. P. Lovecraft: Niemand schildert den kosmischen Schrecken so gut wie Clark Ashton Smith. Was echte dämonische Ausstrahlung und Ideenreichtum anbelangt, wird Mr. Smith wohl von keinem lebenden oder toten Schriftsteller übertroffen.

 
Ray Bradbury: Unglaubliche Welten, unwahrscheinlich liebliche Städte und noch weitaus fantastischere Lebewesen ... Man schreite über die Schwelle seiner Erzählungen, und man stützt in Farbe, Laute, Geschmack, Geruch und Textur: in die Sprache.


Jeder Band: Gebunden mit Leseband und Schutzumschlag
Je circa 22 Erzählungen, je etwa 380 Seiten.


Erscheint 2011:
Band 2: Die Grabgewölbe von Yoh-Vombis

Band 3: Das Labyrinth des Maal Dweb

Erscheint 2012:
Band 4: Die Bestie von Averoigne
Band 5: Die Totenbeschwörer von Naat

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