Furien

Autor: Laymon, Richard

Furien Furien

In unseren Städten lauern Bestien!

Ein Kinobesuch wird für Marty zum schlimmsten Albtraum, als sie den Kerl sieht, der hinter ihr sitzt. Willy – der Mann, der vor zehn Jahren in ihre Wohnung einbrach und sie vergewaltigte. Er ist raus aus dem Gefängnis. Er ist auf der Jagd nach ihr. Willy ist eine Furie …

Furien – ein Kurzroman und 12 weitere Begegnungen mit dem Grauen.


Amazon.com: Schockierende Storys des »Stephen King ohne Gewissen« … Sex, Action, Spannung, Abenteuer, Gewalt … Oh, die berauschende Gewalt!

Mit einem Vorwort von Dean Koontz, in dem er uns einiges über das Familienleben der Laymons verrät.



Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik,
352 Seiten
Originaltitel: Fiends
Übersetzung: Doris Hummel und Michael Plogmann
ISBN 978-3-86552-136-1

Diesen Titel als eBook gibt es hier

  • Preis: 13.95 EUR
    inkl. 7 % MwSt.

Kundenrezensionen:

  • Autor: Patrick Pecks am 09.11.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Laymon spaltet. Das steht fest. Ein paar Sachen von ihn fand ich richtig genial (Das Spiel, Nacht), ein paar unsagbar schlecht (Inferno, der Pfahl). Aber davon abgesehen bietet er - wenn auch meistens nicht von Dauer - gute Unterhaltung und die hier vorliegenden Kurzgeschichten zeichen sich gerade dadurch aus, das sie nicht so furchtbar weitschweifig sind.

  • Autor: Gast am 06.07.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Furien ist eine tolle Storysammlung. Sie zeigt Laymon von seiner wie üblich brutalen und rabiaten Seite, aber auch den tiefschwarzen Witz und die Sensibilität, die er offensichtlich hatte. Wer sich über seine Romane nicht so richtig drübertraut, dem sie diese Collection als Einstieg ans Herz gelegt - der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ;-) Für Sammler und Fans von Laymon sowieso ein Pflichttitel. Beste Grüße, Schwammhirn mit Ei

  • Autor: Gast am 10.06.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Was soll ich sagen... Ich hab alles von Richard Laymon gelesen. Ich bin absolut begeistert! Wie immer... Manche Geschichten sind einfach Hammer!

  • Autor: jörg wald am 23.04.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

laymon ist laymon - er spiegelt in seinem werk die brutalität unserer zeit wieder. er hat dabei seinen ureigenen stil entwickelt und wenn man sich in seine autorenfinger begibt ist man dem schlimmsten ausgeliefert. da ich erzählungen liebe gefiel mir "furien" sehr, ich hoffe mal auch die anderen kurzen geschichten werden von festa an uns weitergereicht! klasse buch!

  • Autor: Gast am 05.01.2011
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

12 richtig horrormäßige Kurzgeschichten und ein Kurzroman wird uns hier von Laymon präsentiert. Die 12 Kurzgeschichten haben es so richtig in sich. Alleine die Titel wie zB "Einschnitte" oder "Vorkoster" halten, was sie versprechen. Hier finden wir einen sehr guten Mix aus viel Horror, Thrill und Psycho. Laymon kannte ich bisher nur von "Das Spiel", welches ich gar nicht soooo gut fand. Es war okay, aber ich hatte mir von ihm viel mehr versprochen. Das im Gegensatz dazu ist "Furien" richtig klasse! Ich bin jemand, der Kurzgeschichten gegenüber immer etwas skeptisch gegenüber steht, da ich viel lieber längere Romane lese, damit die Story auch richtig entstehen kann. Hier ist es aber ganz anders der Fall: Laymon hat es geschafft, auf etwa 10 Seiten pro Geschichte wirklich geniale Story zu schreiben. Schöne, makabere und oftmals blutige Geschichten, welche ich jedem Horror Fan empfehlen kann. Das Vorwort von Dean Koontz ist einfach nur genial. Keine Angst: Es beinhaltet keine Spoiler. Ihr könnt ihn also getrost vorher lesen und erfahren, was Koontz schon so alles mit der Familie Laymon erlebt hat :lol: Wer Laymon liebt, für den ist dieses Buch eh Pflicht! Wer Laymon bisher noch nicht kennt, wird ihn hiermit so richtig kennenlernen :wink:

  • Autor: Gast am 13.12.2010
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Die Novelle, oder der Kurzroman „Unholde“ ist Rasant, Brutal und Spannend, Nackte Haut und Sex, alles dabei was ein guter Psycho-Thriller beinhaltet. Seine Kurzgeschichten, sind außergewöhnlich, vor allem weil er bei seinem Stil bleibt. Weiter behandelt er Typische Horror Geschichten Ideen die viele Autoren schon anders umgesetzt haben. Es sind seine Antworten oder Versionen dazu. Mich Persönlich hat die Kurzgeschichte „Ungebetene Gäste“ sehr beeindruckt, weil er dort in so einer Kurzen Geschichte gleich zwei Serien Mörder Charakterisiert hat, unterschiedlich und Aktiv. „Die Maske“ erinnert etwas an „Finster“ einer seiner Neusten Romane, aber nur etwas. Trotzdem sehr gut. Über Geschmack sollte man „nicht“ streiten. Wolf Schneider sagte es mal in seinen Sprachwissenschafts Büchern dass ein klarer direkter Schreibstil einer der Schwersten überhaupt ist und das es zwei geteilte Meinungen geben wird Hass und Liebe. Laymon ist der Beste beweis dafür wenn man sich die vielen Kommentare im Internet ansieht. Dazu schreibt Laymon über Sex und Mord Detailliert, aber genau so über Gefühle, oder über Freundschaft wie in „Das Treffen“ und behandelt viele andere Themen die auch in seinen Geschichten vorkommen, Menschliche Konflikte. So Unrealistisch sind seine Unübernatürlichen Geschichten gar nicht, er war Redakteur und wenn man sich über den Beruf Informiert „Journalismus“, und wie es dort zu geht, kommen am Tag Tausend Meldungen über Mord und Vergewaltigungen in die Redaktionen, nur ein zwei werden vielleicht mal veröffentlicht. Laymon wusste bescheid und war sehr belesen. Er wird immer noch unterschätzt aber auch geschätzt, vielleicht gleicht es sich ja aus. Jeder sollte selbst entscheiden.

  • Autor: Gast am 04.12.2010
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

Jemanden als Meckerfritzen abzutun, nur weil er Laymons Handlungen auf Dauer als Stereotyp und vorhersehbar empfindet, zeugt nach meiner Meinung nicht von einer gelungenen Rezension.

  • Autor: Gast am 04.12.2010
  • Bewertung: TEXT_OF_5_STARS

alle meckerfritzen, die laymon nicht leiden können, werden dieses herrlich übersetzte, wunderbar aufgemachte werk auch nicht mögen, aber es ist besonders. gerade die endpointen der geschichten sind herrlich! und mehr sei nicht verraten... ;)

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