Everson, John

Die Dreizehnte

Horror & Thriller - Band 92

J. A. Konrath: »Die Dreizehnte führt einen direkt in die Hölle. Ein erschreckend bösartiger Trip.«

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Beschreibung

Details

Blutige Ritualmorde in den Kellergewölben hatten das Hotel Castle House einst in Verruf gebracht. Doch Jahrzehnte später, als man dort ein Sanatorium für Schwangere eröffnet, scheint der Fluch der Vergangenheit endlich besiegt zu sein. Aber dann verschwinden immer mehr junge Frauen aus den benachbarten Orten …

Die Suche nach seiner vermissten Freundin führt David Shale nach Castle House. Dort entdeckt er eine verwitterte Holztür, gekennzeichnet mit einem roten X. Als er sie öffnet, betritt David ein okkultes Reich voller sadistischem Sex und qualvollem Sterben …

Eversons neuer Schocker. So brutal und düster wie sein Bestseller NightWhere.

Edward Lee: »Eine volle Breitseite makabrer Unterhaltung. Die Dreizehnte ist eine gekonnte Verschmelzung von Groteske, Erotik, Mystik und rabenschwarzem Okkult-Horror, die sich kein Fan des Genres entgehen lassen sollte.«

J. A. Konrath: »Die Dreizehnte führt einen direkt in die Hölle. Ein erschreckend bösartiger Trip.«

Horrornews.net: »John Everson schreibt unverwechselbar. Er ist einer der vielversprechendsten Newcomer des modernen Horrors. Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie seine Romane ignorieren.«

Zusatzinformation

Autor: Everson, John
Buchreihe: Horror & Thriller
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Buchseiten: 400 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-411-9
Originaltitel: The 13th
Übersetzung von: Michael Krug
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Die Dreizehnte"

ich kann mich nur "Matthias" (bewertung vom 29.12.2015) anschließen: "Nach >NightWhere< waren die Erwartungen hoch." (auch von mir !)

von manfred 19. März 2016
der text ist wirklich schlecht lektoriert !
1) ich (auch als nicht-"Auto-Freak") weiß nichts von einem "Ford Mustang mit hinteren Türen" !
2) als früherer, ehemaliger "Renn-Rad-Fahrer" weiß ich ganz sicher, daß "Renn-Räder" KEINEN "seitenständer" haben !
3) als noch-immer "Rad-Fahrer" weiß ich aber auch, daß "Fahrräder" KEINE "Hand"-Bremse haben !

ich kann mich nur "Matthias" (bewertung vom 29.12.2015) anschließen:
"Nach >NightWhere< waren die Erwartungen hoch." (auch von mir !)

Enttäuschend!

von Mathias 29. Dezember 2015
Nach NightWhere waren die Erwartungen hoch, zu hoch scheinbar..

Die ersten 200 Seiten ziehen sich unnötig in die Länge, spannend kommt dass ganze auch nicht daher, die Charaktere sind eindimensional, zum Schluss nimmt die Story etwas "an fahrt" auf, das war's dann aber auch. :-(

Habe das Buch verschenkt, einfach nur laaaaaaangweilig!
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