Über uns:

Inge und Frank Festa veröffentlichen angloamerikanische Dark Fiction – Horror, Weird Tales, Thriller … Neben bekannten Autoren, die unser wirtschaftliches Standbein bilden, verlegen wir Werke von Schriftstellern, die (in Deutschland) noch entdeckt werden müssen. Werke, die wenig Chancen haben, in großen Verlagen veröffentlicht zu werden, weil sie zu gewagt sind, zu neuartig. Der »Held« muss echt sein – er kann auch finster sein und verlieren –, doch der Leser muss ihn lieben. Literatur muss spannend sein! Wir kämpfen gegen den ewigen Einheitsbrei des Mainstream.  


Gegründet wurde der Verlag 2001 von Frank Festa – inzwischen nennt man ihn den »Horror-Papst«. In Festa-Büchern geht es um ein subtiles psychologisches Spiel mit der Angst – durchaus auch mit drastischen Szenen.

Als Verlagsleiter hat er natürlich selbst ein Faible für Düsteres. Dass auch die Leser zunehmend fasziniert sind, erklärt er sich so: »Weil es schrecklichen Spaß macht, Angst zu haben! Angst weckt Emotionen in uns und reißt uns aus unserem stillen Alltagstrott. So wie wir im Gefühl des Verliebtseins schwelgen können oder dem der Melancholie, so genießen wir auch die Furcht.«

 

Bei Festa verlegt der Verleger noch selbst, Bücher, die er spannend und wichtig findet und tatsächlich selbst gelesen hat.

Festa veröffentlicht vorrangig angloamerikanische Literatur. Warum? Weil es keine besseren Autoren in diesem Genre gibt! Auch Marcel Reich-Ranicki, der Liebhaber deutscher Literatur, sah ein: »Kein Zweifel, auch jenseits des Atlantiks wird nur mit Wasser gekocht, aber die dortigen Schriftsteller beherrschen ihr Handwerk sicherer und besserer als die meisten der unsrigen.« Dies gilt ganz besonders für die moderne Dark Fiction.



Zur Verlagsgeschichte.

 

 
 
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