Curran, Tim

eBook - American Wasteland

Horror & Thriller - Band 95

Höllentrip durch die Postapokalypse

Swampdweller Book Reviews: »Ein fantastischer Roman! Perfekt geschrieben, fesselnd und der Held ist sehr sympathisch.«

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Beschreibung

Details

Der Biker John Slaughter hält nichts von Autoritäten. Als eine Katastrophe die USA in nukleares Brachland verwandelt, genießt er das Gefühl von totaler Anarchie und Freiheit. Doch bald wird den Überlebenden das Leben zur Hölle gemacht, als seltsame Würmer vom Himmel prasseln. Sie fressen sich in das Fleisch der Menschen und verwandeln sie in willenlose Tötungsmaschinen.

Eine bekannte Biologin könnte die Seuche beenden. Um sie zu finden, bricht John in Richtung Mississippi auf. Er ahnt nicht, das er geradewegs durch die Hölle auf Erden fährt: Mutanten, Monster und konkurrierende Rocker lauern ihm auf – und uralte, diabolische Mächte sind zu neuem Leben erwacht …


Swampdweller Book Reviews: »Ein fantastischer Roman! Perfekt geschrieben, fesselnd und der Held ist sehr sympathisch.«

Hellnotes: »Die brutalen und blutigen Szenen sind liebevoll ausgeschmückt – und natürlich gibt es jede Menge davon.«

Zusatzinformation

Autor: Curran, Tim
Buchreihe: Horror & Thriller
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 416 Seiten
ISBN: 978-3-86552-431-7
Originaltitel: Cannibal Corpse M/C
Übersetzung von: Alexander Rösch
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "eBook - American Wasteland"

Brutaler Roadtrip eines Biker-Chapters durch die Postapokalypse. Lesen!

von Sebastian 15. Mai 2019
American Wasteland – Biker vs. Zombies

„American Wasteland“ von Tim Curran ist ein weiter Roman den ich von ihm lesen darf. Er hat schon einige Romane durch den Festa-Verlag und auch Luzifer und Voodoo Press veröffentlicht. So das man auf einige mittlerweile auf Deutsch erhältliche Werke kommt. Wie mir der Roadtrip durch die Postapokalypse gefallen hat lest ihr hier.

Klappentext
Eine höllische Tour de Force!

Der Biker John Slaughter hält nichts von Autoritäten. Als eine Katastrophe die USA in nukleares Brachland verwandelt, genießt er das Gefühl von totaler Anarchie und Freiheit. Doch bald wird den Überlebenden das Leben zur Hölle gemacht, als seltsame Würmer vom Himmel prasseln. Sie fressen sich in das Fleisch der Menschen und verwandeln sie in willenlose Tötungsmaschinen.

Eine bekannte Biologin könnte die Seuche beenden. Um sie zu finden, bricht John in Richtung Mississippi auf. Er ahnt nicht, das er geradewegs durch die Hölle auf Erden fährt: Mutanten, Monster und konkurrierende Rocker lauern ihm auf – und uralte, diabolische Mächte sind zu neuem Leben erwacht …

Inhalt
Slaughter, ein harter Hund von einem Biker, der schon alles geglaubt gesehen zu haben gerät in die Apokalypse mit wiedererwachten Toten. Er erhält ein Angebot das er nicht ablehnen kann. Mit Teilen seiner alten Crew soll er eine Biologin retten, und damit auch das Leben seines Bruders. Mit dem Start der Bikergruppe beginnt ein Roadtrip durch die Hölle der Postapokalypse in Amerika…

Cover
Ein Roadtrip durch Amerika braucht natürlich etwas Pathos in Form der amerikanischen Flagge, die ist da mit einem Totenschädel, da es ja apokalyptisch zu geht. Mir gefällt das Cover und es macht auch im Regal was her.

Bewertung
Von Tim Curran habe ich bisher 3 Bücher lesen dürfen. Die Rezensionen zu diesen findet ihr ebenso auf meiner Seite. Die Bücher waren alle nicht schlecht und haben mich gut unterhalten. Von daher erwarte ich das auch hier bei „American Wasteland“.

Die Story ist als richtiger Roadtrip in die Hölle anzusehen. Slaughter, der Hauptcharakter, geht einen Deal ein um seinen Bruder zu retten der in der Todeszelle sitzt im postapokalyptischen Amerika. Zur Seite gestellt werden ihm die letzten Überlebenden seiner Biker-Crew. Doch danach fängt es erst an richtig interessant zu werden was die Biker auf ihrer Tour erleben und zu sehen bekommen. Nicht umsonst werden sie in die Deadlands fahren um ihren Auftrag zu erfüllen.

Wie ich es von Tim Curran gewohnt bin, wird die Story sehr detailreich erzählt, ebenso wie die teilweise blutigen und brutalen Szenen der Story. Man fühlt sich direkt in die Welt von „American Wasteland“ versetzt wenn die Orte und Personen die im Buch auftauchen beschrieben werden. Die Story ist spannend, konzentriert sich zum größten Teil auf Slaughter selbst und seine Erlebnisse, was mit persönlich gut gefällt. Irgendwie ist der Outlaw sympathisch trotz seiner Taten.

Was mich am Ende hin stört ist das es zu weit ins Übersinnliche abgleitet, das hätte man mit Sicherheit auch anders lösen können, aber dies tut der Lesefreude keinen Abbruch. Wenn ihr eine harte Bikerstory möchtet und nicht vor Gewalt und Brutalität zurück schreckt kann ich euch die Story nur empfehlen.
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