McBean, Brett

Angst war hier

Horror & Thriller - Band 128

Sie wollen quälen und töten. Denn nicht nur sie sind süchtig nach Blut und Gewalt …
BLICK INS BUCH

13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Auslandsporto
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Die bekannte Schriftstellerin Debra Hillsboro lädt Freunde und Familie zu einer Weihnachtsfeier in ihre Villa ein. Doch der Tag endet im puren Grauen, als eine Bande Sadisten in das Anwesen eindringt. Sie wollen quälen und töten.
Ohne Kontakt zur Außenwelt müssen die Bewohner ums Überleben kämpfen – während die Mörder ihre Taten mit Smartphones filmen und im Internet verbreiten. Denn nicht nur sie sind süchtig nach Blut und Gewalt …

 

Scott Nicholson: »Brett McBean ist so rotzig und brutal wie der junge Jack Ketchum.«

Tamara Thorne: »Brett McBean zwingt dich, immer weiterzulesen, auch wenn es dich schüttelt.«

Brian Keene: »McBeans Stimme muss man gehört haben – ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene.«

Steve Gerlach: »McBean schleift Dich einmal durch die Hölle und zurück – und dabei schreist Du die ganze Zeit.«

Zusatzinformation

Autor: McBean, Brett
Buchreihe: Horror & Thriller
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 320 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-645-8
Originaltitel: The Invasion
Übersetzung von: Isa Theobald
Erscheinungsdatum: 11.04.2018
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
1
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Angst war hier"

Super

von Jessica 9. Mai 2018
"Angst war hier"
von Brett McBean

Wow

von Kim 21. April 2018
Als ich gesehen habe, dass das Buch zu mir auf dem Weg ist, habe ich gleich die Leseprobe angefangen...
Ich war etwas irritiert über den Schreibstil, könnte mich aber schnell dran gewöhnen.

Ich konnte es heute nicht mehr aus der Hand legen und musste es noch unbedingt beenden, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht!

Teilweise war ich so gefesselt von der Story, dass ich die Panik und Angst richtig fühlen könnte.

Was mich am Anfang irritiert hat, fand ich zum Ende richtig klasse, ein Erzähler nimmt den Leser quasi mit zu einem Hausrundgang nach der Tat... Dies ist aufgeteilt in 3 Kapitel, das war mal was anderes und richtig erfrischend...

Ich fand es super!

Übertrieben moderne Home-Invasion ohne viel Spannung.

von Thrilling Books 21. April 2018
So, Brett McBean also dieses mal. Von ihm habe ich bisher noch nichts gelesen. Der Klappentext lässt auf einen guten Home-Invasion-Thriller schließen. Mal schauen was mich da erwartet.

Klappentext
Die bekannte Schriftstellerin Debra Hillsboro lädt Freunde und Familie zu einer Weihnachtsfeier in ihre Villa ein. Doch der Tag endet im puren Grauen, als eine Bande Sadisten in das Anwesen eindringt. Sie wollen quälen und töten.
Ohne Kontakt zur Außenwelt müssen die Bewohner ums Überleben kämpfen – während die Mörder ihre Taten mit Smartphones filmen und im Internet verbreiten. Denn nicht nur sie sind süchtig nach Blut und Gewalt …

Inhalt
Eine Weihnachtsfeier unter Freunden. Es wird gelacht, getrunken, und natürlich ist es ein schönes Gefühl mit den liebsten zusammen zu sein. So wird der Abend gemeinsam feucht-fröhlich verbracht und man begibt sich ins Bett. In der Nacht stehen auf einmal Fremde um Haus, man weiß nicht wer sie sind, doch das wird sich bald herausstellen…

Cover
Das Cover lässt vom anschauen her eher auf einen Thriller schließen, der sich in Richtung Selbstmord oder zumindest ansatzweise etwas damit bewegt. Das Seil um den Kopf und die Hämatome auf dem Körper könnten aber auch von Gewalteinwirkung auf diesen stammen.
Mir gefällt das Cover, nach dem Lesen der Story passt es dann doch recht gut zum Buch, auch wenn ich eher ein anderes Motiv gewählt hätte.

Bewertung
Brett McBean kann man zumindest gut lesen, er schreibt flüssig und ohne allzu große Schnörkel.
Trotzdem kann ich diesem Buch nicht allzu viel abgewinnen. Die Charaktere sind zwar teils der detailliert geschildert, die Truppe die einbricht ist ein wenig „over the top“ mit ihren Namen und ihren Handlungen. Für mich ist da nichts dran, was dem Leser Angst macht oder Spannung verursacht. Die Story an sich hat Potential, das wird aber durch die sehr detaillierte Schilderung der Gedankenwelt von den Opfern zunichte gemacht. Es wird sich immer gefragt „Mache ich es so, oder so, oder lieber doch ganz anders“, man erfährt jede Menge über die Vergangenheit der Opfer und fragt sich was das für eine Rolle spielt.
Was die Invasoren angeht, so ist es an sich lächerlich was diese tun, wie sie sich geben, und wer sie sind generell.
Also mich hat das Buch nicht gepackt, ich kann es leider nur eingeschränkt empfehlen. Für Einsteiger in den Festa-Verlag aber denke ich ist es ganz gut geeignet das es doch sehr harmlos ist.
Zeige alle Kundenmeinungen an