Chizmar, Billy + Chizmar, Richard

Widow's Point

Cemetery Dance Germany, Band 1

Zum Start der Reihe als Bonus vom Gründer Richard Chizmar, sowie seinem Sohn und Co-Autor Billy Chizmar, handsigniert.
»Dies ist ein schlechter Ort. Ich glaube nicht, dass Menschen dazu bestimmt sind, hier zu leben.«


Zudem enthält der Titel die originalen Illustrationen von Glenn Chadbourne.

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Beschreibung

Details

Die Bewohner von Harper’s Cove glauben, der Widow’s Point Leuchtturm sei verflucht. Seit dem Bau 1838 ereigneten sich fast zwei Dutzend Todesfälle, darunter unerklärliche Unfälle und kaltblütiger Mord. Der Leuchtturm wurde 1988 endgültig geschlossen. Seither hat ihn niemand mehr betreten.

Bis heute Abend.

Thomas Livingston ist der gefeierte Autor von dreizehn Büchern über das Übernatürliche. Er wird im Widow’s Point Leuchtturm für seinen nächsten Bestseller recherchieren – ein ganzes Wochenende, ohne Kontakt zur Außenwelt.

Und obwohl ein hoher Sicherheitszaun den Leuchtturm umgibt und die Eingangstür mit einer schweren Kette verschlossen ist, wird Livingston dort nicht allein sein ...

Vater und Sohn, Richard und Billy Chizmar, erzählen eine Geschichte, die Sie zwei Mal darüber nachdenken lässt, was im Dunkeln auf Sie wartet.

 


 

Joe R. Lansdale:

WIDOW'S POINT ist eine Geistergeschichte ersten Ranges. Ein Hoch auf Vater und Sohn, Team Richard und Billy Chizmar.

Bentley Little:

WIDOW'S POINT ist ein gruseliger Genuss, bequem altmodisch und zeitgemäß zugleich.

Brian Keene:

Mit WIDOW'S POINT liefern die Chizmars eine meisterhafte, atmosphärische und wirklich schauerliche Geistergeschichte.
I love it.

 

 

Cemetery Dance Germany erscheint als Reihe im Buchheim Verlag:

  • streng limitiert: 999 Exemplare
  • handnummeriert, Band 1 (WIDOW'S POINT) signiert von den Autoren
  • kein Nachdruck, kein eBook
  • hochwertige Hardcover mit Lesebändchen
  • original amerikanisches Buch-Format
  • nicht im offiziellen Buchhandel erhältlich (ohne ISBN)
  • deutsche Erstveröffentlichungen

 

Zusatzinformation

Autor: Chizmar, Billy, Chizmar, Richard
Buchreihe: CEMETERY DANCE GERMANY
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 128 Seiten
Ausführung: Gebunden - Buchheim Verlag
Format: 23,3 x 16 cm
ISBN: Cemetery Dance Germany, ohne ISBN
Originaltitel: Widow's Point
Übersetzung von: Christian Jentzsch
Erscheinungsdatum: 28.11.2018
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Widow's Point"

Eine sehr spannende Gruselgeschichte

von Holger 2. April 2019
Als erstes zur Aufmachung:
Sehr schönes und ansprechendes Design von d. Bucheinband. Tolles Bild nebst Prägung des Leuchtturmlichtes, was als solches auf d. Bild nicht so zu sehen ist...
Auch besonders ist die Seite mit der Nummerierung und den Signierungen der Autoren Chizmar.
Das macht echt was her!!!
Dazu kommen noch die schwarz/grauen Ilustrationen in dem Buch, welche wirklich für diese Geschichte nicht hätten anders sein können.
Also als ganzes ein wirklich sehr ansprechend Paket!

Zur Geschichte:
Nun, es ist eine Gruselgeschichte.
Und wenn man meint, es wäre eine gewöhnliche, die man sich am Lagerfeuer in gemütlicher Runde erzählt, dann irrt man...
Irgendwie.
Die Art, wie diese Geschichte erzählt wird bzw. geschrieben ist, macht dies wohl etwas kompliziert.
Man liest diese Geschichte in Häppchen. Über fiktive Film- und Audioschnipsel. Anfänglich dachte ich mir "Oh weh, auf was hab ich mich da eingelassen...".
Aber: Das macht die Geschichte um so spannender. Ich mag in diesem Fall diese Schreibweise. Durch diese Art und Weise zu schreiben, macht es die Geschichte noch viel spannender.

Zum Schluß: Mir gefällt's. Kann ich wärmstens empfehlen!

@BucheimVerlag - weiter so, dass gefällt! Danke.

Mehr Novellen, bitte!

von Sarah Augustin 12. März 2019
Ein schönes Atmosphärisches Werk. Zum Anfang besser als zum Ende hin. Dazu gibt es sehr aufwändige Illustrationene in schwaz weiß. Generell auch die Schriftgestaltung ist sehr schön. Ach manchmal glaube ich es sollte mehr Novellen geben.

Grandios aufbereitet, spannend umgesetzt

von Johann von Bücherschwarm 11. Januar 2019
Einmal in der Hand lässt man es nicht mehr los. Besonders dann, wenn man es zum ersten Mal aufschlägt. Die tollen Illustrationen im Inneren sind ein echter Hingucker. Man merkt, dass der Buchheim Verlag hier in die Sammlerausgabe von Widow’s Point sehr viel Aufwand und Liebe investiert hat. Jede Ausgabe ist übrigens handnummeriert – von 1 bis 999 – und vom Gründer der Cemetery Dance-Reihe Richard Chizmar, sowie seinem Sohn und Co-Autor Billy Chizmar, handsigniert. Definitiv ein Fall für mein besonderes Regal mit Sammlerausgaben.

Die Geschichte von Widow’s Point:
Seit dem Bau des Leuchtturmes wurden etwas zwei Dutzend Todesfälle im Zusammenhang mit Widow’s Point registriert. Dabei handelte es sich nicht nur um Unfälle. Neben einem kaltblütigen Mord und mehreren absolut unerklärlichen Fällen gab es dort auch Suizide. Fast so, als zieht der Leuchtturm Widow’s Point den Tod auf geheimnisvolle Weise an. Diese tragischen, aber doch faszinierenden Hintergründe, sind für den gefeierten Autor Thomas Livingston Auftrag genug, die Hintergründe dafür zu erforschen. Seit Jahren ist der Turm verschlossen, schwere Ketten wurden vorgelegt und ein hoher Zaun um das Gelände errichtet. Irgendwie schafft er es jedoch, den Besitzer von Widow’s Point zu überzeugen, ein Wochenende dort verbringen zu dürfen. Allein. So glaubt er zumindest…

Der Schreibstil:
Etwas ungewöhnlich erscheint der Schreibstil von Widow’s Point der Brüder Chizmar, zumindest in den ersten paar Seiten. Die gesamte Geschichte ist eine Auflistung bzw. eine Wiedergabe von Video- bzw. Tonmaterial – also von Kameraaufnahmen und dem Inhalt eines Sooonyyyy Diktiergerätes. Diese Berichtform ist tatsächlich anfangs gefühlt etwas seltsam, jedoch mit dem Betreten des Leuchtturmes verfliegt dieser Eindruck sofort. Die Erlebnisse des Autors Livingston, die dort geschildert werden, gehen eindeutig unter die Haut, und meiner Meinung nach wurde das durch diesen Stil noch verstärkt. Seine Erfahrungen kann man durch die Erzählweise sehr gut nachempfinden und sie wirken extrem realistisch.

Mein Leseeindruck zu Widow’s Point von Richard und Billy Chizmar:

Anfangs hatte ich ein paar wenige Probleme mit dem Schreibstil in Berichtform. Die Geschichte beginnt kurz vor dem Leuchtturm, also eigentlich auf der Reise dorthin. Ziemlich schnell ist jedoch das Ziel der Reise erreicht, ab da scheint diese Erzählform völlig normal zu sein – ich hatte mich also bereits sehr gut zurecht gefunden. Die Story ist teilweise schon sehr gruselig und ich hatte als Leser das Gefühl, mich sehr gut in den Autor im Buch hineinversetzen zu können. Ich fieberte durchaus das eine oder andere Mal mit und ich wollte auch unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht.

Die Illustrationen in Form schöner Zeichnungen, die jeweils passend zum Punkt der Geschichte platziert waren, fand ich unglaublich ansprechend. Es kann gut sein, dass diese nochmal ein Stück Lesegefühl erzeugt haben, das die Geschichte noch realer wirken ließ, als es sowieso rein durch das Lesen schon der Fall war. Tolles Buch, schöne Geschichte und definitiv etwas für das Regal. Weitere Cemetery Dance Germany-Bände werden definitiv bei mir einziehen.
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