Sansbury Smith, Nicholas

The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet

Horror & Thriller - Band 109

Action, Action und noch MEHR ACTION!
In den Geheimlabors des amerikanischen Militärs gerät eine Biowaffe außer Kontrolle. Innerhalb von Tagen rast die Pest um den Globus und rottet den größten Teil der Menschheit aus.
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Beschreibung

Details

Unheimlich und unglaublich fesselnd.

Action,
Action
und noch
MEHR ACTION!

In den Geheimlabors des amerikanischen Militärs gerät eine Biowaffe außer Kontrolle. Innerhalb von Tagen rast die Pest um den Globus und rottet den größten Teil der Menschheit aus.

Buch 1: Alles beginnt in Vietnam, wo US-Soldaten VX99 injiziert wird, ein experimentelles Medikament, das zu Halluzinationen führt und sie in wahnsinnige Tötungsmaschinen verwandelt.

Wir müssen einen grausamen Preis zahlen!

 

Diese Serie erreichte in den USA Bestsellerstatus und wird gefeiert als genialer Vorreiter eines neuen Genres.

Buch 1: Verpestet
Buch 2: Krieg gegen Monster
Buch 3: Mutierte Bestien
Buch 4: Entartung
Buch 5: Von der Erde getilgt

Buch 6: Metamorphose
Buch 7: Am Ende bleibt nur Finsternis

Zusatzinformation

Autor: Sansbury Smith, Nicholas
Buchreihe: Horror & Thriller
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 448 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-494-2
Originaltitel: Extinction Horizon (The Extinction Cycle Book 1)
Übersetzung von: Michael Krug
Erscheinungsdatum: 10.12.2016
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
2
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet"

Skepsis wurde zu 100 % vernichtet

von Kim 31. August 2018
Ja, ich habe mich schwer getan...
"Puh, Militär? Das kann doch nicht so spannend sein" so oder so ähnlich habe ich eine Zeitlang gedacht...
Aber aus verschiedenen Richtungen habe ich gehört, dass diese Reihe einfach klasse ist und ich es doch ruhig mal versuchen sollte...
Und ich bin VERDAMMT FROH, dass ich es gemacht hab!

Die Protagonisten wachsen einen so schnell ans Herz, dass man richtig mitfiebert - und so soll es doch schließlich sein...
Bei jedem neuen Kapitel hoffe ich, dass "meine Lieblinge" nicht drauf gehen...
TOI TOI TOI, sind sie bisher auch nicht...

Wer also auf Resident Evil (die Bücher und Videospiele, nicht diese vermaledeiten Real-Verfilmungen) steht, dem kann ich diese Reihe nur empfehlen.

So geht das...

von Lukes Meinung 13. September 2017
Als die USA im Jahr 1964 in den Vietnamkrieg eintraten, zumindest gilt der Zwischenfall mit der „USS Maddox“ als offizieller Auslöser der direkten Eimischung, wusste niemand das sich dieses Kapitel der US-Geschichte bis heute in den Köpfen der Amerikaner fest verankern sollte. Viele Legenden ranken sich um diese Zeit in der nicht mit wirklich fairen Mitteln gekämpft wurde, sondern in denen auch erstmalig extreme Biowaffen zum Einsatz kamen.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Autor des „Extinction-Cycle“, Niclas Sansbury Smith, dieses Epoche als Grundlage für den Nährboden seiner Dystopie ausgesucht hat.
1968 wurde eine amerikanische Einheit einer Droge ausgesetzt, welche die Soldaten genetisch zu Superkämpfern umrüsten sollte, doch ging dieses Experiment gehörig schief und erschuf stattdessen tollwütige Monstren, welche sich gegenseitig – und den Vietcong – auf brutalste Weise ausradierten.
2015 wird die Welt von einem neuen Strang des Ebola-Virus in Aufruhr versetzt und man versucht in einem Geheimlabor ein Gegenmittel zu entwickeln, welches auf der in Vietnam eingesetzten Supersoldatendroge basiert. Der Kontakt zum Labor bricht ab und man entsendet eine Spezialeinheit um nach dem Rechten zu sehen. Doch damit beginnt die Katastrophe erst recht und der Untergang der Menschheit nimmt seinen Lauf…
Sansbury Smith nimmt sich eine Menge Zeit um die ganzen Figuren so ausführlich darzustellen, das man gar nicht anders kann als sie zu „kennen“. Mit hatte es besonders Master Seargeant Reed Beckham angetan, denn dessen Background und Motivation sind sehr leicht nachvollziehbar.
Auch gibt Sansbury Smith dem Leser die Möglichkeit sein Wissen über Ebola, dessen Auswirkungen und Modus Operandi zu lernen und macht somit die ganze Infizierungsgeschichte realistischer und lebendiger, als man es sonst geboten bekommt.
Auch mit der Spannung versteht Sansbury Smith perfekt zu spielen, denn seine Darstellungen reduzieren sich nicht nur auf das tumbe Abschlachten von Ebola-Infizierten, sondern man erlebt auch Rettungsmissionen in klaustrophobischen Treppenhäusern, Laborkorridoren und anderen nicht leicht zu verteidigenden Stellungen mit.
Am Ende des ersten Bandes hat man alles Figuren so inhaliert, das man dem zweiten Band – der bisher sechs Bände umfassenden Dystopie, welche scheinbar mit dem Band „Aftermath“ abgeschlossen ist – relativ entgegen fiebert, denn die Situation hat sich auf den letzten 100 Seiten zwar verändert und ein wenig verbessert, ist aber alles andere als lebenswert für die Reste der Menschheit.
„Mutierte Bestien“, ich komme…

Verpestete Menschen (?)

von David 11. Mai 2017
Hier schreibt euch jetzt jemand, der noch nie bisher irgendeinen militärischen Horror oder Thriller gelesen hat. Bis diese Woche.

Eigentlich hatte ich mir dieses Buch und vor kurzem dann auch den zweiten und dritten Teil dieser Reihe nur zugelegt, um meine Festa Sammlung weiter auszubauen.
Die Cover finde ich schon immer allesamt großartig, aber dass es militärisch sein soll mit irgendwelchen Waffen und Krieg und Kampfszenen, hat mich dann doch bisher immer abgeschreckt. Und ich gehe fest davon aus, dass ich damit nicht alleine stehe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es vielen von euch ähnlich geht. Die, die von euch das Abo haben der Horror und Thriller Reihe haben das Buch bzw die Bücher bisher wahrscheinlich nur ins Regal gestellt zu den anderen. Oder sie gar weiterverkauft. Oder aber diejenigen unter euch, die kein Abo haben, haben dieses Buch einfach übersprungen in ihrem Kaufrausch.
Ich möchte jetzt hier gerne an dieser Stelle eine Lanze brechen, denn ich habe seltenst in den letzten Monaten wenn ich gar Jahren ein Buch gelesen, dass so spannend und so viel Action beinhaltet wie dieses Buch.

Ja es geht um militärische Gruppen. Ja es kommen auch Waffen vor. Und ja, so wie es aussieht könnte es auch einen Krieg geben. Aaaaber:
Das Cover passt wie die Faust aufs Auge, aber wenn ihr es euch genau anschaut, werdet ihr feststellen, dass einem Angst und Bange wird wenn man das Cover mit ansieht. Und genauso ging es mir auch beim Lesen. Das Cover passt insofern völlig zur Story, als das es schon den Horror vermittelt. Ich kenne mich absolut nicht aus mit irgendwelchen Gruppen bei sei es nun der Bundeswehr oder Army, ich habe noch nie irgendwelche Kriegsfilme gesehen, ich weiß auch nicht wer wem unterstellt ist in den Rängen und ich habe auch bezüglich all dem keinerlei Interesse. Selbst jetzt wo ich von dieser Reihe wahnsinnig begeistert bin und gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen, interessiert mich auch nicht auf einmal von jetzt auf gleich Krieg, military oder ähnliches.

Der erste Teil ist einfach purer Horror, und deswegen völlig richtig in der Horror und Thriller Reihe bei Festa erschienen. Wer vor dem Slogan "Action Action und noch mehr Action" zurückschreckt dem sei hier gesagt: das Action Action Action bezieht sich so dermaßen auf die Spannung und die Schnelligkeit dieses Romans und hat nichts mit der Action Reihe, vormals crime Reihe, zu tun. Wer also sagt: crime ist nicht meins und hat bis jetzt die Finger von dieser Reihe hier gelassen, dem sei gesagt, dass es keinen Vergleich gibt. Der Autor bietet hier den puren Horror. Es ist unverstellbar, wie alleine in dem ersten Teil die Welt auf kleinstem Raum, nämlich nur auf ein paar Orte in Amerika bezogen, beschrieben wird. Der Ausbruch dieses Monster Virus ist so futuristisch wie gerade zu realistisch. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu wissen, das ist Fakt ist, das, Regierungen oder die Reichen der Reichsten, sicherlich die ein oder andere Leiche im Keller haben...
Der Autor legt durchgehend viel Wert auf die Beschreibung in der Charaktere, sodass mir schon nach ein paar Seiten die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen sind und spätestens ab Mitte des Buches habe ich gehofft, dass sie nicht sterben werden, und die ganze Reihe oder zumindest noch bis in den zweiten Teil überleben.

Actionszenen gibt es zwar nicht am laufenden Band, aber wenn dann so stark, dass man nicht aufhören kann, bis die Szene vorbei ist und die Lage sich für ein paar Seiten wieder etwas beruhigt hat. Ich konnte und wollte das Buch nicht beiseite legen, denn es ist so realistisch geschrieben und so beängstigend, dass ich einfach durchgehend wissen wollte, wie es weitergeht. Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass der Autor sich hier ein Szenario ausdenkt. Sondern es wirkte viel mehr als würde er etwas, das passiert ist oder passieren könnte erzählen.
Wie schon erwähnt, die Charaktere sind wirklich sehr authentisch und liebevoll gestaltet. Auch wenn es hier um knallharte Elitesoldaten geht. Der ein oder andere lässt einen weichen Kern durchschimmern, was ihn einfach mebschlich macht, und somit auch der Realität entspricht meiner Meinung nach.

Ebenfalls liegt hier kein Zombie Roman vor. Es ist kein Walking Dead 2.0. Diese Monster, die hier erschaffen worden, sind nicht tot, so wie Zombies es sind. Es lassen sich eventuell ein paar Parallelen erkennen, wenn man Zombie Romane gerne liest oder Filme bzw Serien darüber schaut. Aber ich hatte nie das Gefühl, ich wäre in der Walking Dead Welt gefangen oder ähnliches.

Ich bin auch von dem Schreibstil sehr angetan. Es gibt viele witzige Szenen, die von schwarzen Humor nur so triefen. Ein Charakter, ein Arzt in dieser Reihe, hat schon ganz zu Beginn mein Herz erobert, indem er einfach mit triefender Ironie Sprüche rausgehauen hat. Und auch die Protagonisten sind nicht auf den Mund gefallen. Die Dialoge sind authentisch. Das gefällt mir besonders gut.

Die erwähnten Waffen, die natürlich vorkommen, sowie irgendwelche militärischen Einheit, haben mir zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schwierigkeiten bereitet. Ich kenne mich wie gesagt überhaupt nicht mit Waffen aus, bin froh, wenn ich eine Pistole von einer Schrotflinte unterscheiden kann. Zur Not gibt es hier Google. Ich habe allerdings nicht ein einziges mal google benutzen müssen. Letztlich war es auch für die Rahmenhandlung egal was für ein spezielles Gewehr benutzt wurde oder mit was für eine Art Helikopter von A nach B geflogen wurde.

Trotz des Covers, trotz des Schwerpunkte​s auf das Militär während der weltweiten Krise und trotz diverser Kampfszenen, würde ich nicht mal groß behaupten dass es sich um einen militärischen Roman handelt. Es ist auch an und für sich kein Thriller. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, hier puren Horror zu lesen.

Deswegen:
Gebt diesem Roman eine Chance. Egal ob ihr Männlein oder Weiblein sein. Und auch egal ob ihr skeptisch gegenüber Militärischem seid. Ich bin auch skeptisch demgegenüber, lese gerade Band 2, und möchte dennoch nicht Waffen sammeln oder irgendwelche Kriegsfilme gucken. Es hat also meine Neugierde nicht darauf erhöht, sondern auf diese packende Story die mich bei Atem hielt. Ich habe an Orten gelesen in den letzten zwei Tagen, an denen ich noch nie wirklich vorher gelesen habe. Und das nur, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Ich hoffe, dass ich euch diese Reihe schmackhaft machen konnte. Ich habe rumgesucht und nicht wirklich viel über das Buch gefunden. Deswegen gab es jetzt mal diese ausführliche Rezension hier von mir.

Kommt gut durch die Nacht und seid froh dass ihr nicht VERPESTET seid
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