Lovecraft, H. P.

eBook - Chronik des Cthulhu-Mythos 1

Horrorgeschichten

Diese Chronik in zwei Bänden vereint erstmals die vollständigen Werke Lovecrafts zum Cthulhu-Mythos.

Stephen King: Der größte Horrorautor des 20. Jahrhunderts ist H. P. Lovecraft – daran gibt es keinen Zweifel.

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Beschreibung

Details

Stephen King: Der größte Horrorautor des 20. Jahrhunderts ist H. P. Lovecraft – daran gibt es keinen Zweifel.

Diese Chronik in zwei Bänden vereint erstmals die vollständigen Werke Lovecrafts zum Cthulhu-Mythos – neben allen Kurzgeschichten auch die berühmten Novellen wie Berge des Wahnsinns, Der Schatten über Innsmouth oder Der Fall Charles Dexter Ward.

Mit einem Vorwort und ausführlichen Erläuterungen von Marco Frenschkowski (er ist Professor für Neues Testament an der Universität Leipzig und gilt als führender Lovecraft-Experte Deutschlands).


Inhalt Band 1:

Vorwort

Dagon

Nyarlathotep

Stadt ohne Namen

Die Musik des Erich Zann

Das Fest

Der Ruf des Cthulhu

Die Farbe aus dem All

Geschichte des Necronomicons

Der Fall Charles Dexter Ward

Das Grauen von Dunwich

Der Flüsterer im Dunkeln


Clive Barker: Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors.

Markus Heitz: Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung ...

Michel Houellebecq: Wir beginnen gerade erst, Lovecrafts Werk richtig einzuordnen, auf gleicher Ebene oder sogar höher als das von Edgar Allan Poe. Auf jeden Fall als ein absolut einzigartiges.

Michael Chabon: Berge des Wahnsinns ist eine der großartigsten Novellen der Amerikanischen Literatur. Durch sie habe ich erstmals begriffen, welche Wirkung Literatur haben kann.

Zusatzinformation

Autor: Lovecraft, H. P.
Auflage: Originalausgabe
Umfang: 512 Seiten
ISBN: 9783865521729
Originaltitel: Eine Festa Originalausgabe
Brutalität/Gewalt:
2
Anspruch:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Chronik des Cthulhu-Mythos 1"

Subtiler Horror, tiefgründig und unterschwellig!

von Book-addicted 18. Februar 2018
-> Story + Charaktere:
Nachdem ich bisher noch kein einziges Lovecraft-Buch gelesen hatte, wollte ich mich unbedingt mal den unheimlichen Geschichten des berühmten Autoren widmen... gesagt, getan.

Lovecrafts Geschichten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass der Horror subtil ist - und genau das mag ich zwischendrin mal ganz gerne - kein Splatter, kein Gemetzel, sondern guten, alten, subtilen Horror. Genau dafür ist Lovecraft der richtige, allerdings muss ich leider auch sagen, dass mir das lesen seiner Geschichten sehr schwer gefallen ist. Warum, das fällt mir schwer zu beschreiben, denn sein Stil ist weder besonders schwergängig, noch bedient er sich schwieriger Wörter, stellenweise finde ich seine Art und Weise zu schreiben jedoch etwas langatmig und sehr ausschweifend - ähnlich wie bei Stephen King. Dennoch lohnt es sich, sich die Zeit dafür zu nehmen, denn vor allem Geschichten wie "Die Musik des Erich Zann", "Der Ruf des Cthulhu" oder "Die Farbe aus dem All" bleiben im Gedächtnis und erfüllen beim lesen mit einem unterschwelligen Grusel, wie ihn kein Splatter hervorzurufen vermag.

Gut gefallen haben mir auch die Anmerkungen von Marco Frenschkowski zu Beginn einer jeden Geschichte, allerdings bin ich nach den ersten 2-3 dazu übergegangen, diese erst am Schluss zu lesen, da sie sehr viel über die Geschichte selbst verraten. Dennoch sind sie sehr lesenswert, denn man erfährt nicht nur etwas über die Geschichte selbst, bzw. deren Hintergründe, sowie die Meinung des Autors, sondern auch über Lovecrafts Leben und Werken.

-> Schreibstil:
Auch wenn der Schreibstil gut verständlich ist und keine schwierigen Wörter verwendet werden, so fiel mir das Lesen schwer und ich musste häufig pausen einlegen, um nicht komplett den Faden zu verlieren. Lovecraft schreibt sehr detailliert, unterschwellig und langatmig, die Geschichten sind jedoch sehr lesenswert.

-> Gesamt:
Auch wenn ich mir mit diesem Buch doch etwas schwer tat, so ist und bleibt Lovecraft dennoch eine Horror-Größe, der ich mich jederzeit wieder widmen würde, denn die Geschichten sind hervorragend. Tiefgründig, unterschwellig und lebendig - oft auch durch Dinge, die der Autor gar nicht aufs Papier bringt.

Wertung: 4 von 5 Sterne!

von jörg wald 29. Januar 2012
1988 entdeckte ich lovecraft für mich...
in einem meiner lieblingsantiquariate
fand ich mein einstiegsbuch in die welt
der dunklen sonne lovecraft. immer wieder
habe ich seither seine texte gelesen, die (bald wieder
bei festa aufgelegte)lovecraft-bio, houellebecqs
meisterliches buch über hpl, essays von hinz und
kunz über den autoren, usw.usf.
--- mit freuden habe ich beide cthulhu-bände gekauft
und bin wieder ganz in sphären von 1988.
lovecraft wird nie ausgelotet sein....

von Oliver Lorenz 24. November 2011
Ziemlich unnötiger Kauf für jemanden, der schon alle Geschichte hat, noch dazu in schönen HC-Bänden in der "Bibliothek des Schreckens", nicht wahr? Aber ... die Erläuterungen Herrn Frenschkowskis zu jeder der enthaltenen Erzählungen rechtfertigen die Anschaffung dieses Bandes (dieser Reihe möchte ich schon jetzt sagen) allemal. Für Lovecraft- und Cthulhu-Fans eigentlich ein Muss.

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