Flynn, Vince

The Last Man - Die Exekution

Guardian: »Mitch Rapp ist ein großartiger Held, der seine Gegner entweder ziemlich selbstmitleidig oder ziemlich tot zurücklässt.«
BLICK INS BUCH

12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Auslandsporto
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Ein MITCH RAPP-Thriller. Der Held aus dem Hollywood-Blockbuster ›American Assassin‹ mit Dylan O’Brien und Michael Keaton.

Nach der Entführung von Joe Rickman, einem der wichtigsten Anti-Terror-Kämpfer im Nahen Osten, fürchten die US-Geheimdienste um die Aufdeckung ihrer Kontaktleute. CIA-Direktorin Irene Kennedy schickt ihren Topmann Mitch Rapp nach Afghanistan, um Rickman aus der Gewalt der Feinde zu befreien.
Als ein Video von Rickmans Folterung im Internet auftaucht, erkennt Rapp, dass jemand ein falsches Spiel treibt. Die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt und ein Anschlag auf sein Leben zwingt den Agenten zu einer seiner härtesten Entscheidungen.

Rasante Action – von der ersten bis zur letzten Seite.

Guardian: »Mitch Rapp ist ein großartiger Held, der seine Gegner entweder ziemlich selbstmitleidig oder ziemlich tot zurücklässt.«

Dan Brown: »Voller Insider-Informationen und CIA-Geheimnisse.«

Zusatzinformation

Autor: Flynn, Vince
Buchreihe: Festa Action
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 544 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-560-4
Originaltitel: The Last Man
Übersetzung von: Alexander Rösch
Erscheinungsdatum: 20.11.2017
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
1
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "The Last Man - Die Exekution"

Ein typischer Flynn - lesenswert!

von Niklas 31. Januar 2018
Der leider 2013 verstorbene Vince Flynn war definitiv einer der bekanntesten Thriller-Autoren der Welt. Im Festa-Verlag erscheinen nun seit einiger Zeit die Romane um Mitch Rapp, seines Zeichens CIA-Agent, Mann fürs Grobe und Flynns berühmteste Figur. Im mittlerweile 13. Band der Reihe muss der Wunderknabe nach Afghanistan, um das Verschwinden eines hochrangigen CIA-Mitarbeiters aufzuklären. Washington ist daran gelegen, dass der Entführte möglichst schnell zurückgeholt wird, fürchtet man doch die Preisgabe wichtiger Geheimdienstinformationen unter Folter. Rickman, so der Name des Agenten, soll also unter allen Umständen befreit werden – ob tot oder lebendig, so ahnt Rapp es bereits, scheint für die Entscheider dabei eher zweitrangig zu sein. Der Leser begleitet Rapp auf einem Trip voller Verwirrungen und Intrigen. Niemandem scheint zu trauen zu sein – unser Agent ist weitestgehend auf sich allein gestellt.

Die Bücher von Vince Flynn ließen sich schon immer am besten mit dem Wort „amerikanisch“ beschreiben – und das durchaus in einem ideologischen Sinn. Wer sich aber damit anfreunden kann, dass eine gute Portion Patriotismus mitschwingt, wird mit einem rasanten Feuerwerk belohnt, dass wenig Zeit zum Durchatmen lässt. Interessanterweise ist es dabei weniger eine Aneinanderreihung von Action-Sequenzen, die besagtes Gefühl erzeugen; im Gegenteil: Flynn lässt zwar durchaus auch die Fetzen fliegen, ergeht sich aber nie in plumpe Gewaltorgien. Vielmehr sind es die vielen Akteure, ihre Ziele und ihre Intrigen, die dem Leser kaum eine Pause gönnen. Und so macht eben das auch die hohe Qualität des Buches aus: Es gehört als Autor einiges dazu, hier den Überblick zu behalten und den Plot nicht mit Logiklöchern zu pflastern. Vince Flynn verstand sein Handwerk und umschifft entsprechende Stolpersteine mit Bravour.

Alles in allem bietet „The Last Man – Die Exekution“ spannende Unterhaltung mit einem auch realpolitisch durchaus brisanten Plot. Wer mit Flynns Werken vertraut ist und seinen Stil schätzt, macht mit diesem Roman ohnehin nichts falsch, für alle anderen lohnt sich zumindest ein Blick allemal.
Zeige alle Kundenmeinungen an