Howard, Robert E.

Conan - Band 1 (Paperback)

Die Original-Abenteuer von Conan in 6 Bänden – vollständig, chronologisch und reich illustriert. Als Hardcover, Paperback und eBook. Ein Muss für alle Fantasy-Fans!

BLICK INS BUCH

14,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Auslandsporto
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Der Amerikaner Robert E. Howard (1906–1936) schuf mit den meisterhaft erzählten Abenteuern um den wortkargen und schwertschwingenden Krieger aus Cimmerien den Inbegriff des Fantasy-Helden. Eine Figur, die bis heute Millionen Fans begeistert. Conan ist Legende.

Die Original-Abenteuer von Conan in 6 Bänden – vollständig, chronologisch und reich illustriert. Ein Muss für alle Fantasy-Fans!

Band 1 - Illustriert von Mark Schultz


Inhalt:
Einführung
Vorbemerkung des Illustrators

Die Original-Erzählungen:
Cimmerien
Im Zeichen des Phönix
Ymirs Tochter
Der Gott in der Schale
Der Turm des Elefanten
Die scharlachrote Zitadelle
Die Königin der schwarzen Küste
Natohk, der Zauberer

Anhang:
Im Zeichen des Phönix (Erste eingereichte Fassung)
Exposé ohne Titel: (Die scharlachrote Zitadelle)
Exposé ohne Titel: (Natohk, der Zauberer)
Fragment ohne Titel: (Auf dem Schlachtfeld war es still …)
Exposé ohne Titel: (Ein Trupp zamorianischer Soldaten …)
Veröffentlichungsnachweise

 

H. P. Lovecraft: »Welcher Schriftsteller kann schon mit Howard mithalten, wenn es um pure, lebendige Angst geht?«

Stephen King: »In Howards besten Erzählungen steckt eine so unglaubliche Energie, dass geradezu Funken sprühen!«

Robert Bloch: »Hinter Howards Erzählungen lauert eine dunkle Poetik und die zeitlose Wahrheit der Träume.«  

Zusatzinformation

Autor: Howard, Robert E.
Buchreihe: Robert E. Howard - Die Original-Erzählungen
Buchseiten: 400 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 21 x 13,5 cm
ISBN: 978-3-86552-387-7
Originaltitel: The Coming of Conan the Cimmerian
Übersetzung von: Lore Strassel u.a.
Erscheinungsdatum: 22.06.2015
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
1
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Conan - Band 1 (Paperback)"

Conan wie er wirklich war...

von Thomas 10. Juli 2017
Conan, der Barbar aus dem Land Cimmeria, ist vielen Altlesern sicher noch aus den Jahren ein Begriff als Fantasy nicht nur aus Elfen, Feen und weichgespülten Glitzervampiren bestand. Es ranken sich viele Geschichten – sei es nun Comic, Film oder auch Bücher – um den Kämpfer für seine eigene Freiheit und seine eigenen Ansichten was Recht und Gerechtigkeit bedeutet, doch die wenigsten davon sind von seinem Schöpfer selbst erdacht worden.

Robert Ervin Howard - oder auch R.E. Howard oder gar REH, ganz nach Belieben – nahm sich am 11.06.1936 in Cross Plains (Texas, USA) selbst das Leben, nachdem er Helden wie Conan, Bran Mak Morn, Kull oder anderen überlebensgroßen Helden das Leben geschenkt und noch diverse andere Genre mit seinem Ideenreichtum belebt hatte.

Conan ist und bleibt sein bekanntestes Werk und der Barbar scheint eine Art Identifikationsfigur für Howard gewesen zu sein, denn Howard selbst war in früher Kindheit und Jugend eher schmächtig und schaffte es nur durch Sport – vordergründig Bodybuilding – sein Erscheinungsbild zu verändern.
Auch dies hat er seinem größten Helden gemein, denn der Conan, welchen sich Howard ausmalte, sah nicht so aus wie die meisten ihn kennen. Der Schwarzenegger-Conan ist eine regelrechte Anomalie, welche durch die Marvel-Comics der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrtausends hervorgebracht wurde, denn als der Zeichner John Buscema die optische Ausarbeitung der Comics übernahm wurde der Cimmerier zum bulkigen Tier und wich von Howards und Barry Windsor-Smith (dem ersten Zeichner der Comicserie) recht weit ab.

So, jetzt genug Blah, denn wer mehr Infos zum Autor und Conans Story an sich möchte, der sollte sich genau dieses Buch zulegen und das Vorwort des Herausgebers auf der Zunge zergehen lassen. Nicht nur das es sich über vierzehn Seiten des Tradepaperbacks erstreckt, es ist auch noch erschreckend intensive recherchiert und brachte selbst einem alten Howard-Hasen wie mir noch diverse „Achso!“-Momente.

Der Inhalt des Buches besteht aus den ersten (chronologisch hintereinander gehängt) acht Geschichten um Conan. In ihnen lernt man Land und Leute gut kennen und versteht Howards Intention hinter seinem Helden, der ja eigentlich gar kein Held ist, sondern nur jemand der versucht in seinem feindlichen Lebensraum zurecht zu kommen.

Das Buch wartet ebenfalls mit einer Menge Illustrationen aus der Zeichenfeder von Mark Schultz auf, dessen bekanntestes Werk wohl die „Xenozoic Tales“ sind. Schultz zeigt hiere ineen Conan, so wie man ihn sich beim Lesen vorstellt und nicht den gigantischen Übermenschen in der John Buscema / Arnold Schwarzenegger-Version.

Genug über die Optik und Haptik des Buches…

…schwafeln muss ich dennoch etwas.

Conan wurde im Laufe der Jahrzehnte durch die weitere Bearbeitung vieler Autoren, welche kaum das Format von Howards Erzählungen hatten und welche Conan ihren eigenen Stempel aufdrückten, in diverse Richtungen gedrückt. Manche vollendeten angefangene Scripte Howards, andere schrieben Storys von Howard so um das sie zu Conan passten und viele erfanden neue Geschichten.
Unter ihnen finden sich Namen wie Poul Anderson, Leonard Carpenter, Lin Carter, L. Sprague de Camp, Roland J. Green, John C. Hocking, Robert Jordan, Sean A. Moore, Björn Nyberg, Andrew J. Offutt, Steve Perry, John Maddox Roberts, Harry Turtledove, and Karl Edward Wagner. Einzig und allein Karl Edward Wagner schien die Figur verstanden zu haben – meiner subjektiven Meinung nach - und sein Roman „The Road of Kings“ (deutscher Titel „Die Straße der Könige“ – wer hätte es gedacht
Zeige alle Kundenmeinungen an