Lee, Edward

Der Höllenbote

HORROR TB - Band 68

Möchtest du manchmal jemand anderes sein? Nun, jemand anderes ist dabei, du zu werden.
Er wird in dein Herz und deinen Verstand eindringen, wird dich in Verzückung versetzen – und dich auf ein Schlachtfest mitnehmen.

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Beschreibung

Details

Es ist kein Geist. Kein Dämon. Es ist etwas Schlimmeres.

Möchtest du manchmal jemand anderes sein? Nun, jemand anderes ist dabei, du zu werden.
Er wird in dein Herz und deinen Verstand eindringen, wird dich in Verzückung versetzen – und dich auf ein Schlachtfest mitnehmen.
So wie Gott seinen Boten hat, so hat auch der Teufel seinen. Und dieser Bote ist hier, jetzt, in deiner Stadt ...


Jack Ketchum: »Edward Lee hat einen ganz besonderen Platz in der modernen Horrorliteratur. Lee liebt Sex und das Schlüpfrige, und dafür schämt er sich nicht. Er peitscht eine Geschichte voran wie ein Rennpferd, weiß, wie er dich zu Tode erschreckt. Aber wenn er will, kann er auch langsam und eindringlich, damit du mitfühlst und nachdenkst. Und das ist es, was ihn einzigartig macht.«


Richard Laymon: »Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!«

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 384 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-249-8
Originaltitel: Messenger
Übersetzung von: Manfred Sanders
Erscheinungsdatum: 26.03.2014
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Der Höllenbote"

Ganz okay

von Kristina 7. September 2015
Kann man mal lesen, ein Muss ist es jedenfalls nicht^^

höllisch gut und spannend

von Heidi 30. April 2015
spannend bis zum Schluss, Edward Lee´s Werke sind immer eine Lesegenuss!

Klasse/ischer "Horrorschinken", auf mittelstarker Höllenflamme - gut durchgeröstet. ;)

von Krallenfatzke 24. Februar 2015
Das Buch konnte mich durchgehend voll überzeugen: spannende, gruselige, atmosphärische und unterhaltsame Stellen fand ich eine Menge.

Die grundlegende Idee des Ganzen ist zwar nicht wirklich innovativ, wie man im Laufe des Buches irgendwann feststellt, aber die Rahmenhandlung mit der Post und den Postboten, die Handlung der Story, sowie die Szenarien sind eigenständig und richtig gut geschrieben. Auch hatte ich teilweise das Gefühl, dass Lee sich extra mit seinen Vorlieben für's Extreme zurückhält und eher versucht hat, durchgängig gute "Hausmannskost" zu schreiben; ich finde diese ausgewogene Mischung hat er gut getroffen.

Gelegentlich fiel mir auch die gelungene visuelle Sprache auf. Dachte ich bisher daran, dass das Buch gutes Filmmaterial abgeben würde, hatte ich dann vom Schluss den Eindruck, er könnte fast direkt in ein Drehbuch übernommen werden.

Das Cover gefällt mir auch richtig gut, diese fiese "Hackfresse" trifft man meiner Meinung zwar nicht unbedingt 1zu1 im Buch wieder (sofern man bildlich detaillierte Cover überhaupt mit dem Text eines Buches vergleichen kann), aber solche bizarr-gruseligen Bilder können gerne öfter auf Horrorbüchern kleben und passend ist es auf jeden Fall.

Episch, innovativ oder anspruchsvoll beschreibt das Buch zwar nicht so richtig, aber dennoch gebe ich gerne volle Punktzahl, denn das Buch weiss zu fesseln, lässt sich flüssig lesen und Langeweile kam bei mir nie auf. :)
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