Thomas, Ryan C.

Der Sommer, als ich starb

Horror & Thriller - Band 108

Die Gewalt in diesem Thriller ist kaum zu ertragen, doch er ist so gut geschrieben, dass der Leser einfach nicht fliehen kann.
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Beschreibung

Details

Psychopathisch und extrem brutal

Der Sommer, als ich starb erzählt den Albtraum der Schulfreunde Roger und Tooth, die in die Klauen eines irren Sadisten und dessen blutrünstigen Hundes geraten …

Die Gewalt in diesem Thriller ist kaum zu ertragen, doch er ist so gut geschrieben, dass der Leser einfach nicht fliehen kann.

 

horrorandmore.de: »Ein spannender Pageturner, der eher gelassen beginnt und sich bis zum Ende zu einem Monster von Horror-Roman steigert.«

Zusatzinformation

Autor: Thomas, Ryan C.
Buchreihe: Horror & Thriller
Umfang: 288 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-514-7
Originaltitel: The Summer I Died
Übersetzung von: Michael Krug
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
1
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Der Sommer, als ich starb"

Nach schwachem Anfang ein Must-Read

von Kyra 11. Januar 2018
Ein Sommer, wie er amerikanischer nicht sein könnte. Jungs, die saufen, Frauen hinterher geiern und ein bisschen rumballern. Der Anfang des Buches scheint trivial und ertrinkt fast schon in Tristesse. Das Buch soll ein Pageturner sein und vor Gewalt triefen? Klingt eher nach gutem Marketing als nach der Wahrheit. Aber es lohnt sich, die ersten fünfzig Seiten durchzuhalten, denn dann geht es wirklich los. Die beiden Hauptakteure finden sich bald in einem Alptraum an Brutalität wieder. Für die wirklichen Hardcorefans zwar nicht unbedingt das Krasseste, das sie je gelesen haben, aber doch an Blut, Schmerz und Gewalt nur selten übertroffen. Man liest weiter, man will wissen, wie es ausgeht und ob es irgendein Happy End geben kann. Die Ich-Perspektive scheint darüber Aufschluss zu geben, aber während der Lektüre zweifelt man dann doch dran. Wenn man mal sehen möchte, wie man Ausweglosigkeit empathisch beschreibt, dann ist das der Buchtipp des Tages. Sehr schön sind die herausgearbeiteten Feinheiten, denn natürlich fragt man sich, warum nicht dies oder das getan wird oder geschieht. Aber auch der Autor hat sich diese Fragen gestellt und beantwortet sie.

Wenn man sich durch den Anfang gequält hat, der eigentlich nur den Leser ein bisschen in die Irre führen möchte, ist das Buch ein Must-Read!

Grausam, aber fesselnd mit fiesem Folterknecht!

von Book-addicted 16. September 2017

-> Story + Charaktere:
Nachdem die ersten 70 Seiten eher etwas schleppend vom Leben der beiden Jungs Tooth (der eigentlich Mervyn heißt) und Roger berichten, geht es anschließend recht schnell zur Sache und wir werden Zeuge der grausamen Folterungen durch einen Mann, den Roger und Tooth nur "den Dünnen" nennen. "Der Dünne" scheint jedoch nicht einfach ein sadistischer Killer zu sein, sondern ein total durchgeknallter, absolut schwachsinniger Kerl, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, diejenigen kaltblütig zu Foltern, die sein Grundstück widerrechtlich betreten. So begleiten wir Tooth und Roger durch diese grausamen Erfahrungen und erleben fast am eigenen Leib wie es ist, von einem kranken Killer gefoltert zu werden...

Ehrlich gesagt war ich zu Beginn des Romanes ein wenig enttäuscht, denn auch, wenn es ganz interessant war, Roger und Tooth näher kennenzulernen, passierte mir irgendwie noch zu wenig. Es war fast, wie die Ruhe vor dem Sturm, was sich über quälende 70 Seiten hinweg zog - man wartet auf das gravierende Erlebnis, das alles verändert und es passiert erstmal lange Zeit nichts. Im Nachhinein betrachtet empfand ich dies jedoch als absolut passenden "Vorspann", denn so lernen wir die beiden Protagonisten nicht nur ein wenig besser kennen, sondern können deutlich besser einschätzen, wie sie sich im Laufe des Romanes verändern. Die Folterszenen sind sehr grausam, sehr detailliert und gehen einem möglicherweise ziemlich an die Substanz, denn Ryan C. Thomas schafft es, den Leser mit einzubeziehen, zu fesseln und ich als Leser fühlte mich, als ob ich mich gleichermaßen mit den beiden in dieser Situation befinden würde - furchtbar und doch genial.

Nach einem schleppenden Anfang wurde "Der Sommer als ich starb" doch noch zum regelrechten Pageturner und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ich UNBEDINGT wissen wollte, wie das Ganze weitergeht. Gegen Ende legte der Autor nochmal einen Zahn zu - und ich war wie gebannt. Ich las die Zeilen des Buches nicht, ich saugte sie regelrecht in mich auf - bis zum Ende. Das Ende war fantastisch und absolut perfekt für die Geschichte.

-> Schreibstil:
Der lebhafte, fesselnde und sehr bildhafte Schreibstil machten das Buch zu einem Pageturner. Der Prolog wurde in der Gegenwart verfasst, die restliche Geschichte in der Vergangenheit aus der Sicht des Protagonisten.


-> Gesamt:
Eine sehr grausame, aber fesselnde Geschichte mit tollen Protagonisten und einem richtig fiesen/schwachsinnigen Folterknecht!

Wertung: 5 von 5 Sterne!

Ihr wollt es brutal? Da habt ihr es....

von Daniel 1. März 2017
Das Buch fängt zwar als "wir sind jung und genießen den Sommer" Story an aber von einer Seite auf die andere wird der Schalter umgelegt und dann... Wird´s hässlich Leute.
Wer es brutal mag kann getrost zugreifen. Ich habe Festa Extrem Bücher gelesen die im Vergleich dazu harmlos sind,
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