Thomas, Ryan C.

Der Sommer, als ich starb

Horror & Thriller - Band 108

Die Gewalt in diesem Thriller ist kaum zu ertragen, doch er ist so gut geschrieben, dass der Leser einfach nicht fliehen kann.
BLICK INS BUCH

13,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Auslandsporto
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Psychopathisch und extrem brutal

Der Sommer, als ich starb erzählt den Albtraum der Schulfreunde Roger und Tooth, die in die Klauen eines irren Sadisten und dessen blutrünstigen Hundes geraten …

Die Gewalt in diesem Thriller ist kaum zu ertragen, doch er ist so gut geschrieben, dass der Leser einfach nicht fliehen kann.

 

horrorandmore.de: »Ein spannender Pageturner, der eher gelassen beginnt und sich bis zum Ende zu einem Monster von Horror-Roman steigert.«

Zusatzinformation

Autor: Thomas, Ryan C.
Buchreihe: Horror & Thriller
Umfang: 288 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-514-7
Originaltitel: The Summer I Died
Übersetzung von: Michael Krug
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
1
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Der Sommer, als ich starb"

Mein bestes Festa-Buch bisher!

von Nadja 30. März 2018
Bisher das beste Buch, das ich von Festa gelesen habe!
Die Charaktere waren glaubwürdig und sympathisch und es war spannend bis zum bitteren Schluss.

mein 1. und dann war ich süchtig

von Jenny 21. März 2018
ich dachte erst.. Mensch wann gehts denn mal los und dann hat es mich überrannt und gefesselt.. eine absolutes MUSS...
total spannend und intensiv beschrieben

Nach schwachem Anfang ein Must-Read

von Kyra 11. Januar 2018
Ein Sommer, wie er amerikanischer nicht sein könnte. Jungs, die saufen, Frauen hinterher geiern und ein bisschen rumballern. Der Anfang des Buches scheint trivial und ertrinkt fast schon in Tristesse. Das Buch soll ein Pageturner sein und vor Gewalt triefen? Klingt eher nach gutem Marketing als nach der Wahrheit. Aber es lohnt sich, die ersten fünfzig Seiten durchzuhalten, denn dann geht es wirklich los. Die beiden Hauptakteure finden sich bald in einem Alptraum an Brutalität wieder. Für die wirklichen Hardcorefans zwar nicht unbedingt das Krasseste, das sie je gelesen haben, aber doch an Blut, Schmerz und Gewalt nur selten übertroffen. Man liest weiter, man will wissen, wie es ausgeht und ob es irgendein Happy End geben kann. Die Ich-Perspektive scheint darüber Aufschluss zu geben, aber während der Lektüre zweifelt man dann doch dran. Wenn man mal sehen möchte, wie man Ausweglosigkeit empathisch beschreibt, dann ist das der Buchtipp des Tages. Sehr schön sind die herausgearbeiteten Feinheiten, denn natürlich fragt man sich, warum nicht dies oder das getan wird oder geschieht. Aber auch der Autor hat sich diese Fragen gestellt und beantwortet sie.

Wenn man sich durch den Anfang gequält hat, der eigentlich nur den Leser ein bisschen in die Irre führen möchte, ist das Buch ein Must-Read!
Zeige alle Kundenmeinungen an