McBean, Brett

Die Bestien

HORROR TB - BAND 35

Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Doch dann landet er in einer winzigen Stadt und sieht, wie ein Mann ein junges Mädchen mit einem Gürtel blutig schlägt. Als er eingreift, schießt man ihn einfach nieder …

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Beschreibung

Details

Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Doch dann landet er in einer winzigen Stadt und sieht, wie ein Mann ein junges Mädchen mit einem Gürtel blutig schlägt. Als er eingreift, schießt man ihn einfach nieder …

Am nächsten Morgen führt man ihn einer Gruppe von Jägern vor. »Er dachte, er könnte in unsere kleine Stadt platzen und einen Polizei-Chief verprügeln, ohne dafür bestraft zu werden.« Ein tiefes Kichern schwappte durch die Gruppe. »Nun, hier regeln wir die Dinge ein wenig anders, Jim. Hier lassen wir Gott über dein Schicksal entscheiden. Kein Gericht, keine Anwälte, nichts als die wunderschönen Blue Ridge Mountains und einige unserer besten Jäger, die Jagd auf dich machen. Es ist ziemlich einfach. Wir geben dir zehn Minuten Vorsprung.«

Falls Sie glauben, damit die komplette Handlung dieses Romans zu kennen – ja, dann kennen sie Brett McBean nicht. Er schafft brutale Seelenlabyrinthe. Nach dem Bestseller Die Mutter legt McBean seinen neuen Thriller vor, eine faszinierende Mischung aus Rambo und Geisterstunde.

 

Fantasyguide.de: Schonungslos, abartig, blutig, temporeich und anders als die Konkurrenz – mit DIE BESTIEN lässt Brett McBean erneut einen Großteil seiner Mitstreiter weit hinter sich und etabliert sich als neuer Meister der harten und ungezügelten Schrecken. Grandios!

Scott Nicholson: Brett McBean ist so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. Er zeigt die dunklen Räume in uns allen.

Tamara Thorne: Brett McBean zwingt dich, immer weiterzulesen, auch wenn es dich schüttelt.

Brian Keene: McBeans Stimme muss man gehört haben – ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene.

Steve Gerlach: McBean schleift Dich einmal durch die Hölle und zurück – und dabei schreist Du die ganze Zeit.

Dieses Buch ist HIER auch als Hörbuch erhältlich.

Zusatzinformation

Autor: McBean, Brett
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 352 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-132-3
Originaltitel: Torment
Übersetzung von: Doris Hummel
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
4
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Die Bestien"

Enttäuschend

von Annette 29. März 2015
Jim kommt frisch aus dem Gefängnis und fährt auf dem Motorrad durch's Land. Dabei kommt er nach Billings und kehrt auf der Suche nach einer Erfrischung und einer Bleibe für die Nacht in der dortigen Bar ein. Die Ablehnung der Bewohner des Städtchen dem Fremden gegenüber ist deutlich zu spüren. Doch dann wird er Zeuge, wie ein junges Mädchen geschlagen wird und geht dazwischen. Eine Hetzjagd beginnt, bei der es kaum Überlebende geben wird...

Eigentlich geht es bei Brett McBean gar nicht um die Jagd an sich und den lieben Jim, den das ist im Grunde nur der Rahmen für die eigentliche Geschichte. Hauptdarsteller ist eine alte Blechdose mit stinkendem Inhalt, die irgendwann jeder haben möchte - und doch jeder fürchtet. Scheint zu Beginn alles noch recht durchsichtig zu sein, kommt es im Laufe des Buches zu immer mehr seltsames Zusammenhängen, die nicht mehr einwandfrei erklärt werden, so dass der Leser mit einem kleinen - oder auch etwas größerem - Fragezeichen zurückbleibt. Da McBean eigentlich für unerwartete Ausgänge seiner Geschichten bekannt ist, erwartet man auch hier etwas, mit dem man nicht gerechnet hat. Zum Teil wird der Leser da auch nicht ganz enttäuscht. Andererseits sind da eben die Erklärungslücken, die einen fragend zurücklassen und schließlich auch den Spaß am Buch nehmen. Man erwartet sich eine Begründung für gewisse Handlungen und Wendungen, die man jedoch nie erhält. Das macht das Buch auch zu einem nicht ganz gelungenen Horrorstreifen.

Wer sich eine spannende Erzählung über die angedeutete erhofft, wird recht bald enttäuscht. Man erfährt zwar einiges über Billings und auch über eine Hütte im Wald, die als Kommandozentrale für Jagden und andere unschöne Machenschaften gilt. Was fehlt ist aber der Ausbau genau dieser Berichte und der Jagd selbst. Nur kurzzeitig flammt immer wieder Spannung auf und die Hoffnung, dass jetzt diese schönen beklemmenden Beschreibungen kommen. Stattdessen geht es weniger um die Jagd auf Menschen, vielmehr um die Jagd nach der Dose, die irgendwie immer dabei ist und doch nie da, wo sie eigentlich sein sollte.

Man darf sich von "Die Bestien" nicht zu viel erwarten. Es ist nicht das Glanzstück von McBean, der sonst als ganz passabler Horrorautor bekannt ist. Vielmehr hat man das Gefühl, dass er entweder zwei Plot miteinander verbunden hat, oder irgendwann keine rechte Lust mehr zur Ausarbeitung eines kompletten Plots hatte. Beides ist sehr schade, denn so wird der Geschichte viel genommen. Leider wird auch nicht stark genug ausgearbeitet, wie Menschen zu Bestien mutieren, wie abscheulich sie agieren können und wie psychopatisch sie veranlagt sind.

Für Einsteiger in das Horrorgenre und in McBeans Schreibe ist das Buch ein guter Start. Für richtige Fans jedoch weniger ein Lesevergnügen, die Langeweile holt einen zu schnell ein und die Unstimmigkeiten lassen einen sehr unbefriedigt zurück.

Ich mag auch dieses Buch

von Sabine 13. Oktober 2013
Es ist zwar schon länger her das ich dieses Buch gelesen habe, aber eines weiß ich noch genau.....es hat mir total gut gefallen eben so die Spannung wie auch der Schreibstil.
Ich steh auf Brett McBean-Bücher! bin mir sicher ich werde kein Buch auslassen was jemals erscheint.

eher Durchschnitt.....

von Manuel 8. August 2013
Brett McBean – Die Bestien
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich Sie auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Kurzbeschreibung und Inhalte kann man unter Details oder im Buchladen nachlesen.

Punkteverteilung: 1=schwach/lahm bis 10=stark/extrem

Gewalt: 4
Obszönität: 1
Anspruch: 4
Spannung: 5
Humor ( auch schwarz ): 2
Story : 5
Buchcover: 3
Schreibstil: 5
Weiterempfehlung: 5

Fazit: Fand es eigentlich ganz ok. Sehr übernatürlich aber mal was anderes. Da es nicht all zu dick ist, kann man sich dieses Werk auch zur Brust nehmen. Spannend war es auch…..aber die Story hat mir nicht gefallen……
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