Campbell, Ramsey

Die Offenbarungen des Glaaki

Ramsey Campbells beste Erzählungen zum Cthulhu-Mythos.


Stephen King: »Endlich eine Stimme des späten 20. Jahrhunderts, die wirksam mit der Sprache spricht, die Lovecraft, wie man sagen kann, erfunden hat.«

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Beschreibung

Details

Ramsey Campbell wurde 1946 in Liverpool geboren, wo er heute noch mit seiner Frau Jenny lebt. Er gilt als der bedeutendste Verfasser unheimlicher Literatur in Großbritannien. Niemand wurde öfter mit Preisen für das Genre ausgezeichnet.
Schon als Teenager begann er mit dem Schreiben. Als seine erste Sammlung mit Erzählungen im Verlag Arkham House, USA, erschien, war er erst 18 Jahre alt (The Inhabitant of the Lake and Less Welcome Tenants, 1964).  Diese Geschichten waren eine literarische Verbeugung vor H. P. Lovecraft, dessen Werke ihn stark beeinflussten. Schon bald entwickelte Campbell seinen eigenen außergewöhnlichen Stil, der ihn berühmt machte und den Stephen King beschrieb als: »So einmalig Campbell, dass er als sein Markenzeichen gilt«.


Die Offenbarungen des Glaaki enthält 9 der besten Erzählungen Campbells zu H. P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos und ein Vorwort des Autors.


Inhalt:

Lovecraft: Eine Einführung
Die Kammer im Schloss (The Room in the Castle)
Das Grauen von der Brücke (The Horror from the Bridge)
Der die Schleier zerreißt (The Render of the Veils)
Die Insekten aus Shaggai (The Insects from Shaggai)
Der Bewohner des Sees (The Inhabitant of the Lake)
Die Mine auf Yuggoth (The Mine on Yuggoth)
Das Dunkel naht (Blacked Out)
Das Lied des Strandes (The Voice of the Beach)
Ein unheimlicher Drang (The Tugging)


S. T. Joshi: »Ramsey Campbell ist der Poet der verkommenen und verfallenen Großstädte.«

Stephen King: »Campbell ist ein Literat in einem Genre, das zu viele Comic-Intellektuelle angezogen hat, er ist kühl in einem Genre, in dem zu viele Autoren zum keuchenden Melodram neigen, er ist flüssig in einem Genre, in dem zu viele der Besten häufig in dumme Regeln der Komposition fantastischer Literatur verfallen (…) Endlich eine Stimme des späten 20. Jahrhunderts, die wirksam mit der Sprache spricht, die Lovecraft, wie man sagen kann, erfunden hat.«


 

 

Zusatzinformation

Autor: Campbell, Ramsey
Buchreihe: H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens
Umfang: 320 Seiten
Ausführung: Gebunden, mit Schutzumschlag in Lederoptik und Leseband
Format: 21 x 13,5 cm
ISBN: 978-3-86552-276-4
Originaltitel: Cold Print (Teil 1 von 2)
Übersetzung von: Alexander Amberg
Erscheinungsdatum: 18.06.2014
Brutalität/Gewalt:
2
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
1
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