Lee, Edward + Pelan, John

Ein Kühlschrank voller Sperma

Extrem Band 31

Splatterspunk: Die kompletten Micah-Hays-Storys – die wahnwitzigen Possen über die sexuellen Eroberungen des abartigen Polizisten.

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Splatterspunk: Die kompletten Micah-Hays-Storys – die wahnwitzigen Possen über die sexuellen Eroberungen des abartigen Polizisten.

Geschichten wie diese sind der Grund, dass Edward Lee als Meister des Extreme Horrors gilt – sie sind pornografisch und urkomisch, doch voller ekelerregendem Charme.

Fangoria: »Edward Lee respektiert keine Grenze.«

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward, Pelan, John
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 336 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Splatterspunk: The Micah Hays' Stories
Übersetzung von: Christian Jentzsch
Erscheinungsdatum: 11.12.2017
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Ein Kühlschrank voller Sperma"

Witzig zu lesen, jedoch zu lang für meinen Geschamck

von Axel 22. Juni 2019
Lee istv dafür bekannt Absurden scheiß so zuverpacken, dass man sich des öfteren beim Lachen erwischt. So auch bei diesem Buch unfassbar witzig beschäftigt sich das Buch vorallem damit, Die abstrusesten Sexgeschichten des Micah Hays zu erzählen. Micah Hays ist mit einem wahnsinnigen Stehvermögrn und einer abstrusen Länge an Schwanz gesegnet und schreckt auch nicht davor zurück alle seine Geschichten aus seinem äußert Ausgeprägten Sexleben sein Vorgesetzten bei der Polizei zu erzählen.

Und daraus besteht 80% des Buches, was die ersten 100 Seiten noch witzig ist und oft überrascht ist nach 200 Seiten leider nicht mehr so witzig, da es eben oft ähnlich ist. Ich hätte mir etwas mehr Handlung gewünscht, den das fehlt mir in diesem Buch zu großen Teilen.

3 Sterne da mir zu großen Teilen die Handlung fehlt, und sich das Grundkonzept leider nicht bis zum Schluss durchhält. Jedoch habe ich gerade am Anfang sehr oft und laut gelacht.

Nicht das typische Lee Buch...

von Lukas 19. September 2018
Auch hier geht Lee nicht zimperlich mit seiner Wortwahl um. Einige Passagen durchaus brutal dargestellt, allerdings konzentrierte sich Lee diesmal eher auf mehrere und humoristische Kurzgeschichten. Leider wirkten diese zu oft unfertig und uninspiriert. Hatte zu oft das Gefühl, dass es sich bei den Geschichten um Story's handelte, dir Lee nicht zu Ende bekommen konnte und sie zu einem Wirrwarr zusammen bastelte.

Schönes Buch über die sexuelle Abgründe

von Matthias 20. Mai 2018
Mit dem Buch "Ein Kühlschrank voller Sperma" haben uns die beiden Autoren Edward Lee und John Pelan einen wirklich extremes Buch beschert. Das Cover fällt sofort ins Auge, es drückt etwas mystisches aus und es hat mir absolut neugierig gemacht. Dieses Buch ist nicht im Handel erhältlich und nur beim Festa-Verlag zu beziehen.

In dem Buch begleiten wir hauptsächlich Richard Kinion als Chief von Luntville und Mica Hays der dem Chief unterstellt ist. Es geschehen wirklich merkwürdige Sachen in Luntville denen die beiden nachgehen müsssen. Und dazu kommen noch die wirklich pervesen Geschichten von Hays die sich Chief Kinion anhören muss.

Richard Kinion ist der Chief von Luntville und hat eigentlich ein ruhiges Leben. Er hat seinen festen Tagesablauf, zumindestens kommt es einem so vor, der sehr viel mit Essen und seiner Bequemlichkeit zu tun hat, welches man wohl auch seiner Leibesfülle ansieht. Er kann einem aber auch Leid tun bei den Geschichten die er von seinem Private First Class (PFC) Micah Hays hören muss, da ist es auch nicht verwunderlich das es ihm den Magen des öfteren umdreht bzw er keinen Hunger mehr hat. Der Chief scheint auch nicht mehr sehr glücklich in seiner Beziehung, wenn man so die Beschreibungen seiner Frau liest. Mir tat der Chief richtig Leid und ich hate oft Mitleid mit ihm.

Private First Class Micah Hays ist der Frauenheld von Luntville und Umgebung. Anscheinend mächtig ausgerüstet mit einem 25 cm Penis liegen ihm seiner Aussage nach alle Frauen zu Füßen. Wenn man seine Erzählung von seinen ganzen Sexabenteuern hört, dreht es einem wirklich manchmal den Magen um. Bei ihm dreht sich wirklich alles um Sex und er kann wirklich über jedes Mädel im Ort eine Geschichte erzählen. Er ekelt sich ja anscheinend vor garnichts und niemanden zu mindestens bei dem einen Thema. Den Chief nervt er mit seinen Erzählungen extrem. Aber er ist auch manchmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort und macht seine Polizeiarbeit wie es sein sollte. Manchmal scheint er sogar der bessere Polizist als der Chief zu sein. Er war genau das Gegenstück zum Chief und das gefiel mir.

Auch die anderen Charaktere die auftraten passten genau in die Geschichte und waren nicht wirklich fehl am Platz. Ich fand das alle Personen genügend Hintergrund hatten und man sich immer ein passendes Bild von ihnen machen konnte. Man erfuhr immer genügend von den Personen um sich mit ihnen auseinandersetzen zu können.

Die Handlungsorte konnte ich mir eigentlich meistens gut vorstellen, ab und zu würde ich mir etwas mehr Infos wünschen, aber so war auch etwas mehr Platz für die eigene Ausschmückung der Orte. Manchmal finde ich sogar das noch etwas besser als zuviele Beschreibungen.

Der Schreibstil ist schon etwas gewöhnsbedürftig, aber auch sehr gut. Das Buch liest sich wirklich schnell und auch problemlos. Es gibt immer wieder Teile wo man es eventuell weglegen möchte, weil es etwas ekliger wird, aber mir gefällt das gut, von mir aus hätte es auch etwas answchaulicher oder ausführlicher sein dürfen. Es gab sogar eine Handlung die sich durch das Buch zog und welche sich sogar als ein wenig spannend entpuppte.

Alles in allem muss ich sagen das auch dieses ein wirklich extremer Band aus dem Festa-Verlag ist und nicht für empfindliche Mägen geeignet ist. Von mir bekommt dieses Buch eine wirklich eklige Kaufempfehlung.
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