Smith, Bryan

Herrin des Blutes

Horror TB - Band 54

Man nannte es das Haus des Blutes. Wer es betrat, musste unvorstellbare Qualen erleiden. Aus dieser Hölle kehrte niemand zurück ins Licht der normalen Welt.
Doch dann gelang es einigen. Sie entkamen – und sie glaubten, sie hätten das Haus für alle Zeit zerstört.
Ach, wie sie sich irrten!

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Beschreibung

Details

Man nannte es das Haus des Blutes. Wer es betrat, musste unvorstellbare Qualen erleiden. Aus dieser Hölle kehrte niemand zurück ins Licht der normalen Welt.
Doch dann gelang es einigen. Sie entkamen – und sie glaubten, sie hätten das Haus für alle Zeit zerstört.
Ach, wie sie sich irrten!

Bryan Smith schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.

Bryan Smith schreibt mit erbarmungsloser Härte. Dies ist kein traditioneller Gruselroman, sondern moderne Horrorliteratur mit brutalen und verstörenden Beschreibungen.

Zusatzinformation

Autor: Smith, Bryan
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 400 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-196-5
Originaltitel: Queen of Blood
Übersetzung von: Doris Hummel
Erscheinungsdatum: 30.05.2013
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Herrin des Blutes"

Etwas wirre Fortsetzung, die bereits den späteren Stil von Smith erkennen lässt!

von Sebastian 26. Januar 2019

„Herrin des Blutes“ ist die Fortsetzung zu „Haus des Blutes“ von Bryan Smith aus dem Festa-Verlag. Erschienen als Nummer 54 in der Serie „Horror- und Thriller“. Diesen Roman wollte ich natürlich im Anschluss an den ersten Teil lesen ??

Klappentext
Man nannte es das Haus des Blutes. Wer es betrat, musste unvorstellbare Qualen erleiden. Aus dieser Hölle kehrte niemand zurück ins Licht der normalen Welt.
Doch dann gelang es einigen. Sie entkamen – und sie glaubten, sie hätten das Haus für alle Zeit zerstört.
Ach, wie sie sich irrten!

Inhalt
Die Überlebenden aus dem ersten Teil leben abgeschieden und für sich in der Welt verstreut. Immer auf der Flucht vor Miss Wickman, oder von Rachegedanken getrieben.
Jeder lebt sein leben, aber sie werden von einem Gefühl verfolgt das da noch irgendwas ist, was sie nicht greifen können und so bestätigt es sich auch…

Cover
Das Cover der Herrin ist vom Stil her genau wie das vom Haus. Absolut passend, da beide Bücher ja eine Serie bilden, auch wenn sie von den Erscheinungs-Nummern her unterschiedlich sind. Ich würde beide zusammen kaufen wenn ich sie in der Buchhandlung sehe.

Bewertung
Nachdem ich das Haus des Blutes zu Ende gelesen hatte, und das Buch mit einem Cliffhanger erster Güte geendet ist, war es klar das ich die Herrin des Blutes nicht all zu lange warten lassen kann. Ein kurzes Rezi-Exemplar musste ich nach dazwischen schieben zum abkühlen, aber dann ging es mit der Herrin sofort weiter.

Bryan Smith setzt in diesem Roman nahtlos an das „Haus des Blutes“ an und wir treffen die Überlebenden aus dem Vorgänger wieder. Teilweise haben sie sich charakterlich sehr verändert, was aber den Umständen und Ereignissen die sie im Haus erlebt haben geschuldet ist. Viele von ihnen leben zurückgezogen ihr Leben und versuchen mit den Ereignissen auf ihre Weise fertig zu werden und die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Doch ein Schatten, den Miss Wickman durch ihre Flucht hinterlassen hat, ist immer in ihren Köpfen und verfolgt sie. Die Story in der Herrin ist ein wenig verzweigter als im Haus, und irgendwie fühlt es sich teilweise wirr an wie Smith zwischen den verschiedenen Erzählsträngen springt und von einem zum anderen Schauplatz springt. Die Personen die wir wieder treffen hat man im ersten Teil lieb gewonnen und vielleicht sogar als Sympathieträger gesehen, das kann sich aber komplett ändern durch das Wissen was ihnen dort widerfahren ist und wie sie in der Herrin handeln.

Der Schreibstil von Smith ist wieder flüssig, und um einiges brutaler gehalten dieses mal. Hier lässt sich bereits erkennen wie sein späterer Stil, den ich bereits aus anderen Romanen von ihm kenne, entwickelt. Es wird detailliert geschildert was die Opfer zu erleiden haben und man kann mit fühlen wie es ihnen geht. Teilweise geht es mir allerdings zu schnell wie die Ereignisse sich dann auf einmal überschlagen, hier hätte ich mir ausführlicheres gewünscht.

Alles in allem kann ich die Fortsetzung empfehlen wenn euch das „Haus des Blutes“ gefallen hat, um die Geschichte zu einem Ende zu bringen. Ich kann aber keine volle Punktzahl geben das mir das Buch zu sehr hin und her springt, und Smith hat sein Können mit diesem Roman auch noch nicht erreicht, meiner Meinung nach aber ist er einen Schritt weiter auf dem richtigen Weg.

Schwacher Folgeband!

von Lars 10. August 2013
Ich muss zugeben, dass mich die Bücher von Smith bisher alle nicht vom Hocker gehauen haben, aber dieses Buch ist für mich der bisher schwächste Smith. Man entwickelt keine Beziehung zu den Personen, sie werden einem nicht sympathisch und auch diejenigen, die man aus dem ersten Teil kennt, wachsen einem nicht so ans Herz wie dort. Die Geschichte ist, ohne spoilern zu wollen, gegen Ende hin reichlich lächerlich, als eine neue Interessenspartei die Bühne betritt...

WIRRES „HORRORTHRILLERDRAMA“ OHNE SYMPATHIETRÄGER

von IWAN ZAREWITSCH 24. Juli 2013
Jep, der erste Teil „Haus des Blutes“ von Bryan Smith erhielt von mir grundsolide 4 Sterne, mit starker Tendenz zu 5 Sternen und entfachte bei mir die reine Neugier und Vorfreude auf Band 2!

Der 3-teilige Roman „Herrin des Blutes“ baut auf dem ersten auf, ist anfänglich aber als Einzelwerk verwirrend und nicht ohne das vorherige Lesen des ersten Bandes zu empfehlen. Personen aus dem ersten Teil, wie Miss Wickman, Chad und Dream ergänzen sich in diesem Buch mit Göttern, Außerirdischen und Freiheitskämpfern. Sehr verwirrend und stellenweise nicht sauber nachvollziehbar! Alleine schon der Name „Camp Whiskey“, ist im Vergleich zu dem harmonischen ersten Band einfach nur lächerlich.

Die 390 Seiten sind spannend, aber auf keinen Fall mitreißend oder gar packend. Er ist in sich schlüssig, aber zwischenzeitlich sehr langatmig und teenylike und im blutigen Finale billig. In den Sparten Sex/Obszönität, Brutalität/Gewalt und Anspruch kann er dem ersten Band nicht das Wasser reichen.

Das Identifizieren des Lesers mit einem Akteur ist nicht möglich und so habe ich eine Bindung an einen Sympathieträger nicht hingekriegt. Man springt im Kopfkino hin und her und landet im NICHTS.

Jep, ein wirrer, aber gut lesbarer Horrorthriller für chillige Zeiten, der irgendwie genötigt vom Erfolg des ersten Bandes runtergeschrieben wurde. Sehr Schade Bryan, denn da war wesentlich mehr drin!

Jep, 2 Sterne mit Tendenz zu 3 Sternen und eine unbedingte Empfehlung für chillende Horroranfänger mit Verweis auf weitere knackige FESTA-LEKTÜRE wie BIGHEAD oder den TERATOLOGEN.
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