Laymon, Richard

Licht aus!

HORROR TB - BAND 50

In diesem Kino spielt der Tod die Hauptrolle ... Sadistisch, brutal, genial krank – Laymon auf Speed. Wie irre hetzt er den Leser durch diesen Roman, hinein in die Welt der ›snuff-movies‹. Und die ganze Zeit hat man im Hinterkopf: Solche Filme gibt es wirklich!

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Beschreibung

Details

In diesem Kino spielt der Tod die Hauptrolle ...

Als Brit in einem Kino den Film Schreck, der Vampir sieht, wundert sie sich: Die junge Frau, der man die Kehle durchschneidet, ist das nicht ihre Freundin Tina? Aber die ist doch keine Schauspielerin!
Brit ahnt noch nicht, dass auch sie bald die Hauptrolle in einem Film spielen wird – in Schreck, der Inquisitor …
 

Sadistisch, brutal, genial krank – Laymon auf Speed. Wie irre hetzt er den Leser durch diesen Roman, hinein in die Welt der ›snuff-movies‹. Und die ganze Zeit hat man im Hinterkopf: Solche Filme gibt es wirklich!

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!

Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«

Stephen King: »Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.«

Dieses Buch ist HIER auch als Hörbuch erhältlich.

 

Zusatzinformation

Autor: Laymon, Richard
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 272 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-166-8
Originaltitel: Out are the Lights
Übersetzung von: Michael Krug
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
2
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Licht aus!"

Sex, Gewalt, Blut….ein Typischer Laymon…

von Manuel 8. August 2013
Richard Laymon – Licht aus
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich Sie auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Kurzbeschreibung und Inhalte kann man unter Details oder im Buchladen nachlesen.

Punkteverteilung: 1=schwach/lahm bis 10=stark/extrem

Gewalt: 7
Obszönität: 6
Anspruch: 4
Spannung: 5
Humor ( auch schwarz ): 3
Story: 5
Buchcover: 5
Schreibstil: 6
Weiterempfehlung: 6

Fazit: Sex, Gewalt, Blut….ein Typischer Laymon….zwar ein kurzer Roman aber dennoch Top umgesetzt. Hat mir gefallen und empfehle ich weiter!

Popcorn-Kino zum Lesen

von Buchwelten 21. Januar 2013
Brit sitzt im Spukpalast, dem angesagtesten Kino in der Stadt, und will eine Nacht mit Horrorfilmen erleben. Zwischen den beiden Filmen des Double Features wird ein Kurzfilm gezeigt, in dem Schreck, ein brutaler Zeitgenosse, die Hauptrolle spielt. Der Film zeigt, wie eine Frau bestialisch gefoltert und auf grausame Weise ermordet wird! Brit mag zwar solche Filme, ist aber irritiert, weil sie in der Darstellerin Tina, ihre Freundin, erkennt. Und die ist definitiv keine Schauspielerin.

Brit ahnt nicht, dass auch sie bald in die Rolle eines Opfers der Schreck-Kurzfilm-Reihe schlüpft und darin ebenfalls von Freunden erkannt wird.

Es sind keine „normalen“ Produktionen, die im Spukpalast zwischen den Hautpfilmen über die Leinwand flimmern, sondern reale Aufnahmen, die von einem gewissenlosen Perversen inszeniert werden und als eine besondere Art von „Snuff Movie“ gezeigt werden.

Laymon macht es wie immer: ohne Umschweife kommt er zur Sache, schmeißt den Leser in einen Achterbahnwagen und fährt los. Wie gewohnt gibt es keine Bremse und in der Regel fährt der Waggon in einem irren Tempo nach unten, selten wird man zum Luftholen wieder nach oben gezogen.

Literarischen Anspruch kann Laymon nicht, dafür aber handfeste Popcorn-Lektüre. Und die macht bei Licht aus! echt Spaß. Ich mache mir zugegebenermaßen bei Romanen oft Gedanken über Logik und Charakterzeichungen der Figuren. Bei Richard Laymon tu ich das nicht, denn so wie er schreibt, interessiert mich im Grunde genommen gar nicht großartig, welche Charakterzüge die Protagonisten besitzen. Sie werden früher oder später sowieso das Zeitliche segnen … oder als Held/Heldin enden.

Genau deswegen mache ich mir bei Laymons Bücher keinen Kopf darüber. Seine Bücher, und so auch Licht aus!, sind reine Unterhaltung. Und wenn ich so ein Werk in die Hand nehme, dann will ich auch nichts anderes.

Das Spiel mit den „Snuff Movies“ gefällt, wirkt zwar manchmal etwas hölzern und gekünstelt, aber durch die permanente Spannung durchaus hinnehmbar.

Viele empfinden diesen Kurzroman mit knapp 300 Seiten als einen von Laymons schlechteren. Ich finde, er bewegt sich im oberen Mittelfeld, weil er wirklich spannend geschrieben ist und vor allem sehr kurzweilig unterhält.

Durch die kurz gehaltenen Kapitel bin ich nur so durch die Handlung gerast, weil ich wissen wollte, was weiter passiert. Die in anderen Rezensionen angekreidete Liebesgeschichte fand ich persönlich sogar einen netten „Lückenfüller“ für die ansonsten derbe Handlung. Aber die Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Was mir gut gefallen hat, war die Auflösung, die eher durch einen Zufall vonstatten ging, mit dem ich nicht gerechnet habe. Die Idee hatte schon was.

Die Lederoptik des Einbands bekommt, wie auch das Titelbild, volle Punktzahl von mir. Da setzt der FESTA-Verlag schon irgendwie Maßstäbe im Horrorbereich.

Fazit: 4 von 5 Sternen für einen kurzweiligen, spannenden Lesegenuß, der, wie bei Richard Laymon gewohnt, keine literarische Hochleistung, dafür aber knackiges, auf den Punkt gebrachtes Popcorn-Kino zum Lesen ist.

© "Cryptanus" für Buchwelten 2013

Licht aus!

von Anja 28. November 2012
Auch wenn der Titel nicht wirklich zur Story passt war es doch wieder ein besonderer Genuss diesen Laymon zu lesen...schon allein das Cover :)
Ich hatte ihn von ein auf den anderen Tag durch, auch wenn es härter Bücher von ihm gibt so wollte man doch immer wissen wie es weiter geht.
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