5150 - Das Haus des Wahnsinns

HORROR & THRILLER - Band 83

Bewertung
6 Kundenmeinung(en)

Nur registrierte Kunden können Bewertungen abgeben. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich

Kundenmeinungen

Nette Story

von Farina 12. Mai 2019
Bewertung
Dieses Buch war anders als erwartet, die Story geht zügig voran, kommt aber ohne großartige Gewalt und ohne viel Sex klar. Die Idee fand ich gut und auch das Thema Schach, welches mich ja am Anfang etwas abgeschreckt hat, ist nicht fehl am Platz sondern fügt sich gut in die Geschichte ein. Ich fand es sehr angenehm zu lesen

Wahnsinn!

von Blaxy87 30. Oktober 2018
Bewertung
Ein einzelner Augenblick, der das Leben für immer verändert.
Als Yannick auf der Straße einer abgelegenen Wohngegend einer Katze ausweicht und dabei mit dem Fahrrad stürzt, ahnt er nicht, dass dieses Ereignis ihn ins Verderben stürzt.
Er will sich beim nächstgelegenen Wohnhaus lediglich ein Taxi rufen.
..hätte er die Katze doch lieber überfahren, denn durch einen weiteren dummen Zufall wird er das Haus nur mit Glück und Verstand wieder verlassen können.
..hätte er doch bloß diese verdammte Katze überfahren und es sich so erspart die Familie Beaulieu kennenzulernen.. 


Wow. Trotz der nicht gerade innovativen Thematik, dass jemand unschuldiges von einer fragwürdig denkenden Familie gefangen gehalten wird, schickt uns Patrick Senécal hier auf einen mitreißenden Höllenritt, der die Geschichte des Martyriums neu erfindet.

Im Wechsel zwischen alten Tagebucheinträgen Maude Beaulieu's und den Aufzeichnungen Yannicks erhalten wir das aktuelle Geschehen und den Weg zu all dem Irrsinn Jacques Bealieu's im Wechsel, was die Geschichte für mich stets spannend hielt.

"5150 - Das Haus des Wahnsinns" ist kein klassischer Thriller, der die Story eines in Gefangenschaft lebenden Menschen erzählt. Der Kern des Romans geht viel tiefer und spricht allgegenwärtige Themen wie Glaube und Moral an.
Das Spiel "Schach" spielt eine große Rolle, aber selbst ein Laie wie ich konnte der Bedeutung folgen, was für einen angenehmenen Schreibstil spricht.

Wer stumpfe Brutalität sucht, wird hier falsch sein. Doch wenn man den Schrecken des Trauma sucht ist man hier genau richtig:
Senécal liefert Abgründe der menschlichen Psyche ohnegleichen.

Einzig das recht abrupte Ende entsprach nicht ganz meinem Geschmack, allerdings passt es zu der verstörenden Geschichte.

Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Vielen Dank an den Festa Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Auch mein Bankkonto liefert einen Dank ab, da ich mir die verbliebenen Romane Senécals auch noch bestellen werde. ;)

schöner Psychothriller

von Jenny 21. März 2018
Bewertung
eine packende Geschichte wo man bis zum Ende mitfiebert :)

Die Idee war gut, Umsetzung recht schwach.

von Janine 23. November 2017
Bewertung
Man wartet recht vergebens darauf das mal was passiert. War schade denn prinzipiell war die Grundidee echt super.

Mehr Psycho, wie Thriller

von Miss Norge 1. August 2016
Bewertung
Eine rasante Story, die zu Beginn gleich richtig losgeht.
Eine Familie die nicht ganz normal ist, mit einem Ehemann und Vater der sich als "Hüter der Gerechtigkeit" aufspielt und damit seine Ehefrau und die beiden Töchter zu Mitwissern macht. Gespickt mit Psycho-Spielchen und dem Hang zur Qual und Abhängigkeit.

Sehr, sehr spannend!!

von Mathias 20. März 2015
Bewertung
Wenn man einmal absieht von dem absurden Verhalten des Opfers und diesen religiösen Gefasel, ergiebt sich dennoch eine sehr spannende und auch unheimliche (aufgrund der kleinen Anne) Geschichte.

Ein philosophischer Ansatz kommt hier aber meiner Meinung nach nicht zur Geltung, sowie wie beim vorgänger Werk.