Der Große Zoo von China

Bewertung
8 Kundenmeinung(en)

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Kundenmeinungen

Wow!!!

von Nici F. Nici's WORT und Totschlag 11. Juni 2018
Bewertung
Mega GENIALES Buch. Unglaubliches Setting mit einer Atmosphäre die nicht zu toppen ist.
Der Autor nimmt uns mit auf eine phantastische Reise ins Land der Drachen. Ein Zoo, in dem Tiere leben die eigentlich längst ausgestorben sind. Und wer glaubt, das es ein harmonisches Zusammenleben gibt der irrt.
Etwas geht extrem schief und gerät komplett außer Kontrolle. Wer ein Fan von "Jurassic Park" ist, der wird dieses Buch LIEBEN.
Diese Story verschafft dem Leser Kopfkino vom feinsten. Absolut atmosphärisch, alle Schauplätze, jeder einzelne Drachen und alle handelnden Charaktere, sind so bildhaft beschrieben, das man das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Die Story ist SPANNEND und EMOTIONAL, absolut rasant bis zur letzten Seite.
Der Schreibstil ist wortgewaltig und fesselnd.
Mehr möchte ich gar nicht verraten, dieses Buch MUSS man einfach gelesen haben❗❗❗


Fazit:

Mein bisheriges Jahreshighlight, ein Buch welches ich sicher nicht nur einmal lese.

Vonmir gibt es 5 ☆☆☆☆☆ und eine absolute Leseempfehlung!

Absoluter Popcorn-Kino-Stoff. Pageturner den man gelesen haben muss.

von Thrilling Books 8. Juni 2018
Bewertung
„Der große Zoo von China“ – Jurassic Park war einmal

Dies ist mein Erstling von Matthew Reilly gewesen. Als Autor hatte ich noch nie von ihm gehört, aber das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Das es um Drachen geht, war ein Bonus da ich Filme wie zum Beispiel „Die Herrschaft des Feuers“ auch immer wieder gerne gucke.
Klappentext
Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.

Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich.
Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann …

Spannung und Action ohne Ende, Reilly in Hochform!

Matthew Reilly: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«

Inhalt
Eine Forscherin mit ihrem Bruder sowie ein Botschafter und sein Bodyguard werden nach China eingeladen dort einen neuen Zoo vor der Eröffnung zu besuchen. CJ Cameron soll für den National Geographic über diesen Zoo schreiben. Es sieht alles nach einem langweiligen Standard-Job aus, doch dann betritt die Gruppe das erste mal den „Großen Zoo von China“ und sieht sich leibhaftigen Drachen gegenüber stehen…

Cover
Auf dem Cover sieht man einfach nur das Auge einer Echse. Das es ein Drachen ist, sieht man nicht direkt da Drachen ja normalerweise die geschlitzte Pupille besitzen in der Literatur. Das Cover macht auf jeden Fall direkt Lust zu lesen, man kann sich in etwa denken um was es gehen wird im großen Zoo.

Bewertung
Ich wusste von Anfang an nicht was mich erwartet, aber die Aussage vom Autor das „Jurassic Park“ ihn inspiriert hat hatte schon einiges an Aussagekraft für mich. Alleine deshalb hatte ich eine bestimmte Erwartung an das Buch. Große Monster, Action und ein Wettlauf gegen die Zeit und ums Überleben.
Was ich bekommen habe? Genau das! Und meiner Meinung nach wesentlich besser und actionreicher als es Michael Crichton in seiner Inspiration geliefert hat. Reilly führt uns zuerst ein, stellt die Personen um die es geht kurz vor, und brennt dann ein ca. 400 Seiten anhaltendes Actionfeuerwerk ab, das man kaum mehr aus der Hand legen kann weil man wissen will, wie es weiter geht. Die erzählte Zeit ist nur ein Tag in fast dem gesamten Roman, aber es wird nie langweilig, es ist immer was los und es passiert immer irgendetwas. Der gesamte Roman wird (wie bei Reilly wohl üblich) durch kleine Skizzen und Zeichnungen aufgepeppt die deutlich machen mit was man es zu tun hat und wo es genau spielt. Das bringt mich als Leser dahin, das ich gut verstehe was wo passiert und kann mir ein Bild von dem gesamten Schauplatz machen.
Die Umgebungen, der Handlungsort, die Waffen, die Personen etc. sind alle gut und detailreich beschrieben, so das man einfach nur die Schauspieler casten müsste die die passende Optik besitzen, einen Drehort der passt finden, und dann sofort losdrehen. Dieses Buch eignet sich für mich hervorragend 3um auf der großen Leinwand umgesetzt zu werden. Man darf natürlich kein tiefgreifendes, hoch intellektuelles Buch (oder einen Film) erwarten, aber gute, kurzweilige Unterhaltung die sich sehr gut liest. Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch von M. Reilly sein!

Mensch gegen Drache

von Christian 8. September 2017
Bewertung
Matthew Reilly gilt als Meister der atemlosen Action. Dieses mal wagt er sich sogar an das Thema Science Fiction/Fantasy. Lohnt sich der Ausflug in den großen Zoo von China?

Inhalt:
Die Reptilien-Expertin CJ Cameron erhält eine rätselhafte Einladung, den "Großen Zoo von China" zu besichtigen. Er befindet sich auf einem abgesicherten Militärgelände und wurde unter strengster Geheimhaltung errichtet. Was verbirgt sich hinter der Geheimhaltung? Bei der feierlichen Eröffnung wird das Geheimnis vor ihr und wichtigen Pressevertretern sowie weiteren VIPs gelüftet: Den Chinesen ist es gelungen echte Drachen zu züchten! Für CJ scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen und die Besucher sind ebenso fasziniert wie ehrfürchtig, dass es die "Fabelwesen" tatsächlich gibt. Doch während der Besichtigung geht etwas schief und die Drachen beginnen ihre erbarmungslose Jagd auf die Besucher des Zoos...

Meine Meinung:
Die Geschichte erinnert dich an Jurrassic Park? Selbstverständlich wurde Reilly durch den Roman von Michael Crichton inspiriert, aber er setzt sie Messlatte in Richtung Action gehörig nach oben!
Die Grundidee hinter den Drachen finde ich sehr interessant, denn diese tauchen ja tatsächlich immer wieder in der Historie mehrere Völker auf der ganzen Welt auf. Dass sich diese im Boden verstecken und die Erwärmung der Erde abwarten ist eine ziemlich clevere Idee!
Nach der interessanten Einleitung in die Geschichte nimmt die Story schnell Fahrt auf und selbstverständlich dauert es bis zum ersten Zwischenfall nicht lange. Man kennt das von Reilly: Er lässt den Leser kaum zu Atem kommen und die Helden der Geschichte retten sich aus den ausweglosesten Situationen in allerletzter Sekunde. Das ist natürlich wahnsinnig übertrieben, aber genau deshalb machen seine Bücher ja auch solchen Spaß! Der Autor gilt für mich als "Michael Bay der Literatur" und man bekommt genau das, was man erwartet.
Ich habe aber auch einen großen Kritikpunkt: Die Rolle (bzw. Fähigkeiten) des Drachens "Lucky" waren mir dann doch etwas zu viel des Guten! Mehr kann ich dazu leider nicht sagen ohne zu spoilern.

Fazit:
Bestes Popkornkino: Reilly überzeugt durch interessante Ideen, einem fantastischen Setting und seine seine überspitze Action. Ich vergebe 4 Sterne!

Fantasy, Action, Thriller, ein Hauch Horror und Gesellschaftskritik

von Anica 7. September 2017
Bewertung
Der große Zoo von China von Matthew Reilly gehört ab sofort zu meinen Festa-Lieblingen❤

Drachen, an diese Fabelwesen glaubt man nach dem Buch definitv.
Im ersten Viertel lässt Reilly uns Leser ganz langsam und sachte in die chinesische Welt eintauchen. Er beschreibt die Protagonisten und deren Funktionen, führt uns durch den Zoo (im übrigen super skizziert!) und stellt uns die Wesen des Zoos vor.
Es gibt drei Hauptarten von Drachen: Prinzen sind in etwa so groß wie Kaltblutpferde, Könige wie Omnibusse und Imperatoren erreichen eine Größe von Passagierflugzeugen! Die Drachen werden sehr bildlich und lebendig beschrieben. Ich hatte richtig Spaß dabei mich in diese Welt, die völlig idyllisch scheint, fallen zu lassen.

Aber Hey.... Idylle? Wir sind bei Festa

Das gefährlichste Tier in einem Zoo ist der Mensch

von Rebecca 5. September 2017
Bewertung
In "Der Grosse Zoo von China" geht es rasant zu. Der Autor nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, ins Tal der Drachen.
Spannend, rasand, emotional, bis zur letzten seite beschreibt Reilly den Lesern seinen Zoo.
Anfangs dachte ich noch "Hmm, bisschen wie Jurassic Park...", habe mich dann aber schnell eines besseren belehrt.
Dieses Buch ist besser als jeder Film über Dinos. Hier geht es um weitaus beeindruckendere Wese, die Drachen.
Ich möchte gar nicht groß ins Detail gehen, es sei nur so viel gesagt ich fand es wahnsinnig gut und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Die sympatischen Protas haben einen immer wieder gerufen, man kann sich ihrem Bann kaum entziehen.
Man fiebert wirklich von der ersten bis zur letzten Minute mit und schlisst freundschaften.
Ganz ehrlich bedauere ich es ein bisschen, dass es so einen Zoo nicht wirklich gibt, denn einen Drachen zu sehen wäre doch mal was oder???

Wie ein guter Actionfilm!

von Nicole 28. August 2017
Bewertung
Inhalt:

Nach 40 Jahren enthüllt die chinesische Regierung ihre unglaubliche Entdeckung.
Die Reptilien-Expertin CJ Cameron wird nach China eingeladen. Sie soll den größten Zoo, der jemals gebaut wurde, begutachten. Und sie darf sie mit eigenen Augen sehen: gewaltige, Feuer speiende Drachen. Es gibt diese Fabelwesen wirklich.
Die Gastgeber versichern, dass sie vollkommen sicher ist und nichts schiefgehen kann ...
Spannung und Action ohne Ende, Reilly in Hochform!
Matthew Reilley: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«

Meine Meinung:

Wie der Autor bereits erwähnt hat, war "Jurassic Park" eine große Inspiration, was man auch merkt. Das bedeutet aber nicht, das es ein Abklatsch ist. Ist es nämlich nicht. Es ist was eigenes. Absolut spannend und anschaulich erzählt. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen, denn ständig gab es neue Wendungen und Spannungsmomente, die mich zwangen, weiterzulesen. Das erwarte ich von einem guten Actionfilm. Das Buch ist wie ein guter Actionfilm. :D Was heißen soll, das ich mir die Geschichte prima als Kinofilm vorstellen kann. Das Zeug dazu hat es auf jeden Fall.
Im Mittelpunkt der Geschichte, mal abgesehen von den Drachen, steht CJ, eine amerikanische Tierärztin, die viele Jahre ihres Berufslebens damit verbracht hat, Krokodile und Alligatoren zu erforschen. Was ihr im Verlauf der Geschichte sehr viel hilft. Im Laufe der Erzählung wechselt auch immer mal wieder die Erzähl-Perspektive. So hat man alle wichtigen Figuren gut im Blick. Nur eine Figur verschwindet irgendwie und deren Schicksal bleibt offen, aber ich will hier nicht mehr verraten, ohne zu spoilern. :D
Lest das Buch. Wenn nicht wegen der Menschen, dann wegen der Drachen. DRACHEN! Was gibt es schöneres, als diese mystischen Groß-Echsen. Ich persönlich liebe sie!
Deshalb bekommt das Buch volle Punktzahl ⭐⭐⭐⭐⭐. Super Unterhaltung im Süden Chinas.

Es kracht und zischt...

von Lukes Meinung 16. August 2017
Bewertung
Matthew Reilly: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.«

So steht es auf der Seite des Festa Verlages zu lesen und so kann man das auch abnicken, dem zustimmen und was man auch immer damit gerne machen möchte.

Reilly hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern kommt sofort zur Sache indem es auf den ersten Seiten schon einen Drachen erste Menschenbeute machen lässt und die Intention der Chinesen hinter all dem Ganzen sofort aufdeckt.

Ein wenig populistisch-patriotisch mutet es dann schon an, wenn man stets wieder darauf hingewiesen wird, wie sehr doch die USA alles aus dem eigenen Kreuz geleiert und ihre Weltvormachtstellung selbst erarbeitet haben, während sich China an den Dingen bedient, welche aus anderen Ländern bezahlt angefordert werden. Ein wenig verwunderlich ist dies, da Reilly Australier ist.

Nachdem der erste Mensch verschlungen und die Chinesen als insofern böse dargestellt wurden, da sie alles in Kauf nehmen, nur um mit ihrem Drachenpark Erfolg zu haben, lernt man die Protagonisten kennen.

Zuerst ist da die Reptilienforscherin, danach ihr Bruder, zwei Reporter, ein Diplomat und diverse chinesische Bedienstete, Angestellte und Funktionäre der Großen Einheitspartei Chinas. Alles in allem also genug Futter für die Drachen und Spekulationen wer denn als nächster über die Klinge springen muss.

Reilly nimmt sich, genau wie Crichton damals, genug Zeit um die Charaktere entweder sympathisch oder nervig oder einfach nur widerlich zu gestalten und etablieren. Auch die erste Reise des Erstaunens durch den großen Zoo absolvieren die Protagonisten in gewohnter „Dino Park“-Manier.

Sobald man sich an Land, Leute, Drachen und Schauplätze gewöhnt hat, geht das Schlachten und Flüchten und Paniken los. Allerdings zieht Reilly die Action und Temposchraube wesentlich fester an, als Crichton es mit seinen Dinos getan hat. Viel Ruhe bekommen die Protagonisten nicht mehr nachdem der gewohnte Auslöser die Drachen in die Lage versetzt, das zu tun was sie gerne tu möchten.

Nicht nur dass sich die Geschichte nahe am Großen Bruder anlehnt, sie sieht auch noch so aus. Mit diversen Karten der Handlungsorte gespickt, versetzt das Buch einen in die Möglichkeit die Fantasie ein wenig auf die Drachen an sich zu konzentrieren und sich das allgemeine Setting vorschreiben zu lassen – was sich als großen Vorteil für mich entpuppte, denn die Handlung ist üppig genug.

Die Vergleiche zum „Dino Park“ sind definitiv gewollt und man riecht die Hommage an Crichtons Werk in und an jeder Seite. Jedoch muss sich Reilly hier gefallen lassen, eine trivialere Version abgeliefert zu haben, als Crichton damals. Die Figuren sind stereotyp – Amis gut, Chinesen bösen – und weisen zu keiner Zeit Entwicklungen oder gar Veränderungen im Verhalten auf.

Und jetzt kommt der Trivialliteraturleser in mir durch (Deutschland dein Schubladen): Tiefgründige Psychostudien und wissenschaftliche Abhandlungen erwarte ich nicht von so einem Buch, sondern einfach nur diebisch gute Unterhaltung. Und gerade im Punkt Unterhaltung kann DGZvC mächtig punkten.

Brauchten wir so ein Buch? Ja! Ist es nötig einen neuen „Dino Park“ zu eröffnen? Ja! Sollte man das Buch als Purist der crichtonschen Prägungen gelesen habe! Oh sowas von ja!

Action Kopfkino vom Feinsten

von Wolfgang 29. Juli 2017
Bewertung
Lang hat Matthew Reilly recherchiert bis er seine Ideen in ein Buch packte. Ich kann nur sagen, es lohnt sich sehr. Alles hat Hand und Fuß und passt zusammen. Der Übergang vom Anfang in den schnelleren Teil kommt plötzlich und bringt die ganze Geschichte um CJ erst so richtig in fahrt.

Wer etwas kurzweiliges, auch mal für Zwischendurch, sucht, ist mit dieser neuen Geschichte von Matthew Reilly allerbestens bedient.