Katie Maguire: Gequälte Engel

Horror & Thriller - Band 124

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Kundenmeinungen

Wie immer Masterhaft!

von Thomas 5. Februar 2019
Bewertung
Der Klerus steht diesmal im Mittelpunkt des Falls, den Katie Maguire im zweiten Buch bei Festa erleben muss. Muss, weil sie sich sicher ein ruhigeres Leben wünscht und vorstellen kann, als das was sie gerade führen muss. Schon wieder muss, denn Katie wird erneut Hals über Dienstmarke in ein Geschehen hineingeworfen, das nicht von Pappe ist.

Auch wenn ihr Ehemann mittlerweile erfreulicherweise das Zeitliche gesegnet und Katie sich neu verliebt hat, so steht auch dieser Aspekt ihres Lebens unter keinem guten Stern. Hinzu kommt noch der Mord an einem Priester, welcher mit entfernten Hoden von zwei Anglern als Beute aus dem Wasser gefischt wird.

Besagter Priester soll sich in seiner Vergangenheit mehrfach an Schülern vergangen haben, war der örtlichen Presse bekannt und ist somit auch scheinbar ein Garant dafür, dass Katie nicht die nötige Ruhe bekommt, die sie benötigt den Fall schnell und reibungslos aufzuklären. Zu alledem ist der Klerus noch sehr daran interesseiert das die ganze Sache nicht wirklich verfolgt und in der Öffentlichkeit breitgetreten wird.

Graham Masterton, der geistige Vater der irischen Ermittlerin, versteht es auch in diesem Fall genau den Fall so abzuwickeln, wie man es von ihm erwartet: schonungslos und ohne Schnörkel. Sicher ist Masterton als einer der „gemäßigteren“ Autoren des Festa Verlages zu bezeichnen, doch gelingt es ihm durch einen kontinuierlich aufgebauten Spannungsbogen und der damit einhergehenden düsteren Stimmung der Geschichte, Dinge wie Splatter oder zu brutale Schilderungen vorneweg lassen zu können m auch den hartgesottendsten Festa-Fan zu begeistern.

Dem spricht auch zu, dass es nicht nur um Verstümmelungen von Priestern geht, denn der Haupttenor des Buches liegt auf dem Missbrauch den diese Geistlichen an Kindern begangen haben, ohne sich dafür verantworten zu müssen. Und auch wenn man das Vorgehen des Täters nicht unbedingt gutheißen kann, so ist es doch nicht verwunderlich sich ab und an in einer Situation während des Lesens vorzufinden in der man sich denkt, dass diese vermeintlichen Saubermänner der Kirche eigentlich nur das bekommen haben, was sie mehr als verdienten.

Masterton beschönigt das Thema nicht und versucht auch die ganze Geschichte zeitlos wirken zu lassen, da sich diese Art von Übergriffen gegenüber Schutzbefohlenen durch die Geschichte der katholischen Kirche ziehen, wie das Amen durch die Bibel.

Katie wächst einem hier noch mehr ans Leserherz als dies eh schon durch die „Bleiche Knochen“ und das kostenlose „Auge um Auge“ geschehen ist, welches man als ebook noch bei Festa bekommen kann – LINK.

Sie steht mitten im Leben und die Dinge, welche sie stets zum Wanken bringen, werfen sie jedoch nach wie vor nicht um. Sie kämpft nicht nur mit den Vorurteilen ihrer männlichen Arbeitskollegen und der Welt da draußen, das eine weibliche Ermittlerin niemals in einer höheren Position des Polizeiapparates eingesetzt werden sollte, auch die Liebe stellt ihr nach wie vor das ein oder andere Stolperbein. Und selbst wenn sie sich von keinem gestellten Problem in die Knie zwingen lässt, ist Katie Maguire alles andere als ein Übermensch an dem alles spurlos vorbeizieht.

Und wieder ist Masterton hier der Master, wenn es darum geht einen sympathischen Charakter, in den man sich recht einfach hineinversetzen kann, ins Renne zu schicken, dafür zu sorgen das man mit ihm leidet und fürchte und am Schluss auch die – wenn auch nicht wirklich rosafarbene – Beendigung der ganzen Sache genießen kann.
Masterton schickte seine Heldin bisher in neun Büchern (die 9 erschien 2018) und zwei Kurzgeschichten (die eine ist besagtes „Auge um Auge“) ins Rennen und ich hoffe das sich Festa dazu durchringen kann, diese neun Fälle und zwei Kurzgeschichten auch dem deutschen Leser in Druckform zur Verfügung zu stellen.

4 von 5 Messerstiche hier für.

von Zombody's thoughts 24. Januar 2019
Bewertung
Mit „Gequälte Engel“ habe ich endlich den zweiten Teil der Katie Maguire Reihe gelesen, knapp vor erscheinen des dritten (Print)Teils im Februar 2019 bei #Festa. (\o/ TIMING!)
Sein Vorgänger „Bleiche Knochen“ war das Buch, welches mein Interesse für Graham Masterton‘s ganz eigenwillige Geschichten geweckt hat.
Das Tempo dieses Thrillers ist eher gemächlich, so wie insgesamt Masterton‘s Bücher, meiner Meinung nach, sind. Aber da ich wusste worauf ich mich einließ, hatte ich damit kein Problem.

Mit äußerstem Fingerspitzengefühl wird man durch eine Reihe von Morden & Foltermethoden geleitet, so dass ich mich immer als heimliche Beobachterin gefühlt habe & völlig von meiner Rolle eingenommen wurde. Jedes Tür- / Telefonklingeln rieß mich dermaßen aus meiner Trance, dass das Buch einige Flugstunden durchleben musste - ganz ehrlich, so in ein Buch vertieft zu sein, habe ich mittlerweile nicht mehr allzu oft.
Fast ebenso selten entwickelte ich so wenig Mitgefühl für die Opfer wie hier und all die detailliert beschriebene Folter fühlte sich eher wie Gerechtigkeit an als das hätte Ekel aufsteigen können. Das Thema ist noch immer so aktuell und vor allem gewagt, dass ich schlichtweg beeindruckt bin, das sich ein Autor das in der Art traut.
Aber auch der Hauch des Masterton – typischen Mystischen findet sich zwischen den Seiten wieder, wenn auch nur minimalistisch. Nur von all den Dramen rund um das Privatleben der Hauptprotagonistin Katie Maguiere, fühlte ich mich dieses Mal ein wenig in meinem Lesefluss aufgehalten, sie ist mir sogar ein wenig unsympathisch geworden. Hier wäre mir schlichtweg weniger Text lieber gewesen.

Dennoch ist dieses Buch im Ganzen einfach ein gelungener, blutiger Thriller & obwohl es eine Fortsetzung ist, könnte man diesen Teil unabhängig vom ersten Teil lesen, aber ganz ehrlich, warum sollte man das? So eine Fortsetzung ist immer ein Wiedersehen mit Bekannten, auch wenn einige in meinem Fall schlechter abgeschnitten haben.

Aber wen all das nicht überzeugt, sollte einfach mal einen Blick auf die Cover werfen. Sowohl das Alte, als auch die Aktuellen sind einfach das Sahnehäubchen dieser Reihe und haben absoluten Wiedererkennungswert.

Fall top, Liebe flop

von LeseBlick 15. August 2018
Bewertung
Wer Katie Maguire bereits aus „Bleiche Knochen“ kennt, der weiß, dass ihr tote und kastrierte Priester deutlich besser stehen, als eine verliebte Blindheit.
Man gönnt der Frau als Leser ja so einiges an Glück, aber hier hat Graham ein wenig zu sehr auf rosarotes Papier gesetzt, aber dazu später mehr.

Nach dem Lesen des Klappentextes war ich mir noch nicht ganz sicher, ob mir die Thematik Kirche zusagt. Denn eigentlich ist das nicht mein Thema, aber der FESTA Verlag konnte mich bei „BIGHEAD“ schon einmal umstimmen.
Denn nach dem Auffinden des ersten toten Priesters und kurze Zeit später Opfer Nummer 2, wird schnell klar, dass der Autor hier weniger Wert auf die Kirche an sich legt, sondern die Story in eine blutige und von Rache getränkte Richtung fließen lässt.

Das erste WARUM und WER kommt einem beim Lesen sehr schnell in den Sinn, aber das stört hier nicht weiter, denn Masterton schreibt toll. Der Perspektivwechsel zwischen der ermittelnden Katie, dem Opfer und dem Täter bringt immer frischen Wind in die Geschichte. Vor 7 Jahren wurde gegen 12 Priestern wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt. Kein neues Thema, ich weiß, aber der Autor bestätigt diesen Missbrauch nicht einfach, sondern lässt es offen.
Fakt ist, dass sich jemand an diesen Priestern rächt. Und Graham Masterton bringt hier für mich ein paar neue Foltermethoden ein, die ich mir auf meinem privaten Zettelchen vermerke. Falls es mal zum Äußersten kommen sollte, legt euch lieber mit jemand anderem an, denn ich lese FESTA- Bücher und bin zu allem bereit.

Der Fall hat es in sich und die Antwort auf die gequälten Engel wird recht lang zurückgehalten, kommt dann aber mit Blitz und Donner.

Und dann komme ich noch mal kurz auf Katie zu sprechen. Eigentlich darf ich sie hier gar nicht allein nennen, denn da fehlt noch die zweite Hälfte des Gefühlsübels. John, den einige noch aus dem ersten Band der Reihe kennen sollten, geht Katie nicht mehr aus dem Kopf und es bahnt sich was an. Vielen stößt allein dieser Part in dem Genre schon negativ auf. Ich muss sagen, dass ich eigentlich recht menschlich auf solche Szenen reagiere, ABER womit ich ein großes Problem habe, sind starke Frauen, die sich zu Mimosen verwandeln. Eigentlich verwende ich das Wort Mimosen lediglich für Männer, aber hier muss Katie auch mal dran glauben. Sie lässt ihre starken und selbstbewussten Charakterzüge hier durch einen Mann unterbinden und das finde ich schade.
Schreiend an Katie:
„Katie zieh den Finger und sei wieder die Alte!“

Mit dem Fall an sich und seinem exzellenten Schreibstils kann mich Graham Masterton wieder für sich gewinnen. Lediglich Katie schwächelt mir hier zu sehr. Nicht so sehr bei den Ermittlungen, sondern es ist der Privatbereich, der mir hier ein Dorn im Auge ist.
Ansonsten lässt der KT zu Band 3 hoffen, also an alle Katie-Fans, verpasst diesen Fall nicht und Amen den armen Priestern!

Mit diesem Teil hat mich Masterton ordentlich enttäuscht. Der Fall selbst brilliant, aber leider viel Privat-Mimimi und ein blinzelnder Penis zu viel.

von Pink Anemone 8. August 2018
Bewertung
✞✞✞✞✞

"Je weiter er sich dem Müllsack näherte,
desto offensichtlicher wurde, dass er gar kein Plastiksack war.
Als er ihn erreichte, erkannte er, dass es sich um einen Mann handelte,
der von Kopf bis Fuß schwarz gekleidet war -
in die Soutane eines Priesters, wie es aussah."
(S. 7)

Bei Graham Masterton ist man bereits ab der ersten Seite mitten drin, statt nur dabei, denn genau hier stößt man bereits auf die erste Leiche.
Im 2. Band der Katie Maguire-Reihe stolpert man nicht auf einem Acker über das erste Opfer, sondern es wird einem vor die Füße geschwemmt. Besser gesagt dem Fischer Denis, der viel lieber einen Lachs, anstatt eine Leiche aus dem Fluß gefischt hätte.
Bei der Leiche handelt es sich um den örtlichen Pfarrer Father Heaney. Da dieser nicht bei einem andächtigen Gebets-Spaziergang in den Fluß gefallen ist, sondern es augenscheinlich Mord war, ist dies ein Fall für Katie Maguire, der erste weibliche Detective Superintendent in Cork.
Der Geistliche ist wie ein Truthahn verschnürt, wurde erdrosselt und unter seiner Soutane grausam verstümmelt. Da bekommt die Bezeichnung "Overkill" doch gleich eine ganz andere Bedeutung. Father Heaney war jedoch kein gütiger und rechtschaffener Pfarrer, dem das Wohl seiner Schäfchen am Herzen lag, sondern mächtig Dreck am Stecken hat. Er wurde 2005 des sexuellen Mißbrauchs von Schutzbefohlenen beschuldigt, jedoch nie angeklagt. Schon toll, wenn die Kirche die schützende Hand über einen hält.
Bald darauf wird eine weitere Leiche entdeckt - wieder ein Pfarrer und wieder einer mit einer düsteren Mißbrauchs-Vergangenheit.
Ist hier ein abtrünniges Schäfchen auf Rachefeldzug, oder steckt hier viel mehr dahinter? (Persönl. Inhaltsangabe)

Wie schon erwähnt, ist dies der 2. Teil der Katie Maguire-Reihe und spielt 18 Monate nach dem 1. Teil "Bleiche Knochen". Trotzdem kann dieser unabhängig vom 1. Teil gelesen werden. Wichtige Informationen bezüglich des 1. Teils sind mit der Story gut verwoben. Somit erhalten Neuleser genug Informationen, um Zusammenhänge zu verstehen, ohne das es jedoch für Katie Maguiere-Kenner langweilig wird.

Auch hier erhält man zusätzlich auch Einblick in die Sicht der Opfer. Das ist nicht gerade ohne, denn Masterton hat sich auch hier wieder ganz besondere Folter-Schmankerln ausgedacht. Diesmal haben diese Bezüge zur spanischen Inquisition und die waren ja äußerst erfinderisch bei Foltermethoden.
Der sehr bildhafte und plastische Schreibstil lässt einem fast selbst die Schmerzen spüren und wenn nicht das, dann hat man ordentliches Kopfkino.

Wirklich Mitleid empfindet man für die gequälten Pfaffen trotzdem nur bedingt, denn sie haben ordentlich Schuld und Sünde auf sich geladen und scheinen immer noch von ihren Taten überzeugt zu sein, da diese ja im Namen des Herrn geschahen.
Hier kommt die Kirche allgemein nicht wirklich gut weg, denn es scheint die gesamte Diözese die Finger im Spiel zu haben. Diese versucht weiterhin so viel wie möglich zu vertuschen. Es wird gelogen, gedroht und geleugnet und das im ganz großen Stil.

">>Sie glauben, die kriminellen Gangs in Cork hätten fiese Schläger?
Sie sollten mal sehen, was für Schwergewichte die Kirche beschäftigt.
Alles natürlich völlig diskret:
Heilige Maria, voll der Gnaden. Gott, der Herr, ist mit dir - BUM!<<"
(S. 356)

Obwohl schnell klar ist, dass sich hier frühere Opfer auf Rachefeldzug befinden und einen Pfarrer nach dem anderen auf bestialische Weise foltern und abmurksen, konnte mich Masterton beim Showdown doch noch etwas überraschen. Irgendwie hätte ich mir trotzdem gewünscht, dass es zu einer völlig neuen Wendung kommt. Es war also schon etwas sehr vorhersehbar. Der Fall konnte mich jedoch trotzdem durchaus unterhalten und es war spannend und temporeich.
Dieser Thriller war, von dem Standpunkt aus betrachtet, also ziemlich solide, wenn dieses private Gesülze nicht gewesen wäre.

Die Hälfte des Buches wird von den privaten Problemen Katies eingenommen, welche nicht mal wirklich interessant sind. Im 1. Teil fand ich den Handlungsstrang der privaten Katie interessant und fesselnd, da es fast ein eigener kleiner Fall mit Action war, doch diesmal...einfach nur nerviges Privat-Mimimi.
Und dann hat Masterton auch noch "Erotik" einfließen lassen. Also das hätte ich nun wirklich am allerwenigsten gebraucht, vor allem da es alles andere als erotisch war.

"Seine Eichel war tiefrot angeschwollen und ein klarer Tropfen der freudigen Erwartung zwinkerte ihr bereits aus der Öffnung zu.
Sie nahm seinen straffen, faltigen Hoden in ihre linke Handfläche und wickelte sein dunkles Schamhaar um ihren rechten Zeigefinger."
(S. 141 - ja was is denn der Sack nun? Straff oder faltig?)

What the hell!! Ich will in keinem Buch und schon gar nicht in einem Thriller weder von einem Penis, noch von einem Lusttröpfchen angezwinkert werden. Und mir vorzustellen, wie lange ein Schamhaar sein muss, um es sich um den Zeigefinger zu wickeln hilft mir bei einem Thriller auch nicht wirklich weiter und will ich daher erst recht nicht. Nein, nein, nein!
Zudem scheint Katie ja ein mächtig heißes Gerät mit dicken Titten zu sein (laut Beschreibung des Autors, also nicht auf meinem Mist gewachsen), denn ständig steht jemand auf sie, von ihrem Freund mal abgesehen. Angefangen beim Feuerwehrmann, bis hin zur lesbischen Pathologin.
Also echt mal, muss das denn sein? Ich will einen Thriller mit Spannung, Blut und Leichen und keinen Schnulzen-Erotik-Roman.
Das war aber noch nicht alles, denn ein 2. privates Problem taucht auf, als Katies Schwester in Katies Haus niedergeschlagen wurde. Also wieder eine Handlungsunterbrechung mehr, bei der sich Katie anstellt, als wäre sie eine Ermittlerin, welche auf der Nudelsuppe dahergeschwommen ist. "Nö, Forensik und Beweisführung brauch' ma ned. Ich glaub dem Typen einfach mal...des passt scho." Argh!! Die Auflösung dazu, wird dem Leser also als Tatsache vor die Füße geworfen, nach dem Motto: "Wenn ich das jetzt so sag', ist es auch so, basta!"
Wenn man diesen ganzen Unsinn weggelassen hätte, wäre das Buch dann zwar um die Hälfte dünner gewesen, der Thriller hätte jedoch im Gegenzug ordentlich Biss und Spannung gehabt, wenn schon kein völlig überraschendes Ende.

Fazit:
Mit diesem Teil hat mich Masterton ordentlich enttäuscht (von dem Blinzelpenis und dem überlangen Schamhaar bin ich immer noch leicht traumatisiert).
In einem blutigen Thriller brauche ich weder privates Mimimi und schon gar keine Erotik. Da will ich Spannung, Tempo, Blut und das alles in einer Story fern von 08/15.
Normalerweise wäre dies für mich ein Zeichen eine Reihe nicht mehr weiterzuverfolgen. Da ich jedoch weiß, dass Masterton auch anders kann, ich seinen plastischen, kopfkinoerzeugenden Schreibstil liebe und er auch immer viel Fantasie bei seinen Stories beweist, werde ich ihm für den 3. Teil dieser Reihe noch eine Chance geben. Schlimmer kann es ja eigentlich nicht mehr werden.

© Pink Anemone