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Extrem Band 1

Die größte literarische Sauerei des Jahrhunderts ... Überlege Dir gut, ob Du die Tür zu Edward Lees Welt wirklich öffnen willst.

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Kundenbewertungen

Artikel 1 bis 10 von 57 gesamt

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  1. Ganz gut
    Bewertung
    80%
    Dieses Buch war das erste, welches ich mir je bei Festa bestellt habe, ich habe - glaube ich - 1 bis 2 Jahre überlegt ob ich es mir wirklich kaufen soll. Habe es dann schlussendlich getan und habe nichts bereut.

    Das Buch ist ekelhaft, brutal und sehr böse. Genau so wie es mir gefällt, aber das Ende war, meiner Meinung nach, kompletter Müll. Was auch leider dazu führt, dass ich dem Buch keine 5/5 Sternen geben kann.

    Bewertung von

    Geschrieben am

  2. schweinisch
    Bewertung
    80%
    "Das Schwein" war nun mein zweites Buch von Edward Lee und dies konnte mir schon wesentlich besser gefallen.

    Das Buch beginnt durchaus realistisch und böse.
    Es macht aber Spaß den Protagonisten durch seine Hölle zu begleiten.
    Gegen Ende driftet es dann ins Phantastische ab, was mir aber wirklich gut gefiel.

    Bewertung von

    Geschrieben am

  3. Ganz spannend und fesselnd!
    Bewertung
    100%
    Edward Lee hat anscheinend das Buch "Der Fängen im Roggen" gelesen und sich gedacht: "Wenn das schon als obszön gillt, dann verstehe ich die Welt nicht mehr." Und dann hat er dieses Buch geschrieben. Ich finde es sehr interessant, wie viele medizinische Themen vorkommen, von denen ich noch nie was gehört habe. Es hat den Anschein, als ob Edward Lee das Wort "Penis" bei Wikipedia eingetragen und das interessanteste rauskopiert hat. An Perversionen hat er alles übertroffen, was ich schon kannte, wobei mich die Handlung an den Film "August Underground" erinnert.

    Bewertung von

    Geschrieben am

  4. viel Splatter, leider wenig Handlung
    Bewertung
    60%
    Fans von extremen Horror-Elementen werden beim Schwein sicher auf ihre Kosten kommen, wobei manchen von ihnen vielleicht die Story etwas zu abgedreht erscheinen könnte.

    Was habe ich erwartet? Eine Geschichte, in der sich abartiges und vielleicht noch ein Stück Handlung die Klinke in die Hand geben. Abartiges habe ich bekommen, allerdings krankt die Geschichte mit ihren knapp 150 Seiten am anderen Ende. Meiner Meinung nach versuchte der Autor alles nur erdenklich horrormäßige mit hinein zu packen, was dazu führte, dass ich am Ende relativ froh war, das Buch geschafft zu haben. Was ich erwartet hatte, das habe ich auch bekommen. Viel Splatter, viel Blut und kaum Story. Ich weiß nicht, ob andere Bücher von Lee ähnlich aufgebaut sind. Wenn dem so ist, dann wird das wohl das letzte Buch vom Autor für mich bleiben.

    Mein Fazit

    Für Fans von Lee, Blut und anderen Metzeleien bestimmt sehr lesenswert, für alle anderen too much.

    Bewertung von

    Geschrieben am

  5. Drastisch, Witzig, Brutal bis zum geht nicht mehr
    Bewertung
    80%
    Zwei Heroin abhängige Frauen werden in einem Haus in der Einöde für ganz besonders Delikate Sexfilmchen gefangen gehalten. Leonard, der Kameramann, ist auch gänzlich unfreiwillig in diese Misere hineingeraten, hat er sich Schulden bei den falschen Ganoven gemacht...
    Lee schafft es diese, eigentlich befremdliche gar traurige Situation in einer erschreckenden Leichtigkeit zu erzählen. Schwarz-humorig und derb beschreibt er das Leben der Protagonisten in der Sexhölle und lässt dabei abgedrehte Gewaltphantasien Hand in Hand mit abstrusen Sexszenen gehen. Allein das Ende war etwas befremdlich passt aber gut zum Grundkanon des Buches.
    Mein Erster Lee und definitiv nicht mein Letzter!

    Bewertung von

    Geschrieben am

  6. Drastische Gewalt mit witzigen Passagen
    Bewertung
    80%
    Edward Lee ist ein Meister des Grotesken und Abartigen. Er schafft es immer wieder, mich auf das Äußerste zu Ekeln und gleichzeitig mir ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern (Disclaimer: Ich bin kein Psychopath, glaube ich bisher zumindest, aber ich werde später erklären, was ich damit meine). In seinem Werk "Das Schwein", welches das erste Buch aus der Festa-Extrem-Reihe ist, schmeißt er den Leser in eine ganz und gar ekelhafte Welt der Mafia und der Underground-Pornografie.
    Leonard, der Protagonist, ist ein begeisterter Filmemacher und hat nur eines im Sinn: Seinen Film auf die große Leinwand des Sundance-Festivals zu bringen und richtig abzuräumen. Leider fehlt ihm sein nötiges Budget, um den Film zu produzieren. Auf Umwegen gelingt er zu dem Kredithai Rocco, der ihn finanziell unter die Arme greift. Als Leonard das Geld jedoch nicht zurückzahlen kann, nehmen ihn Rocco und sein Handlanger mit und setzen ihn in ein heruntergekommenes Haus mitten ins Nirgendwo, wo ihm mehrere ungewöhnliche Dinge begegnen: Haufenweise Hunde, zwei drogenabhängige Prostituierte, eine Sekte und ein paar andere Tiere. Er hat nur einen Auftrag: Ein paar schöne Pornostreifen mit den Prostituierten in Kombination mit den Tieren zu drehen...
    Wer noch nie ein Festa-Extrem-Buch gelesen hat, kann gleich mit diesem anfangen. "Das Schwein" ist ein Paradebeispiel für die ganze Reihe. Es ist voller abscheulicher Brutalität, Sex und makabrem Humor. Lee schafft es tatsächlich dem Leser trotz seines Ekels vor den Splatterszenen, ein Lächeln auf das Gesicht zu malen. Man muss einfach wegen der kafkaesken Seite der stumpfen Gewalt schmunzeln, was ich dem Buch hoch anrechne. Dazu kommt, dass der nicht involvierte Erzähler der Geschichte den Leser anspricht und ihm öfter weismachen möchte, dass die Geschichte tatsächlich so stattgefunden hat, was ich jedoch auch nicht herausgefunden habe.
    Zwischendurch flaut der Spannungsbogen leider etwas ab, weil dort zwar ganz klar die obszöne Gewalt im Vordergrund steht, jedoch das mich auf lange Zeit etwas ermüdet hat. Die Figuren fand ich persönlich ganz gut, gerade weil das Buch nicht allzu lang ist und ich natürlich auch keinen totalen Tiefgang bei der Charakterisation erwartet habe. Aber was mir mit Abstand am besten gafallen hat, war der Schluss. Mit diesem Schluss (und ich werde jetzt nicht spoilern) hat Edward Lee die Handlung nochmal komplett umgedreht und ich musste einmal tatsächlich lachen, weil es schon sehr absurd wurde. Jedoch macht genau sowas, meiner Meinung nach, ein gutes Festa-Extrem-Buch aus. Deshalb gebe ich "Das Schwein" von Edward Lee 3,5 von 5 Sternen.

    Bewertung von

    Geschrieben am

  7. Heftig und witzig
    Bewertung
    80%
    Das Buch hat an manchem Stellen wirklich drastische Szenen. Zugleich ist es auch sehr amüsant und eine nette Abwechslung.
    Jedoch muss ich hier wirklich sagen, jeder MUSS sich bei diesem Machwerk eine eigenen Meinung bilden.
    Gelesen haben sollte man es auf jedenfall, egal ob gut oder schlecht

    Bewertung von

    Geschrieben am

  8. Must have
    Bewertung
    100%
    Soooo....alle sagten „Lilli, les mal ein Lee,am besten das Schwein „ gut! gesagt,getan!
    Am Anfang die ersten 20 Seiten dachte ich ...nääääää wir werden keine Freunde..aber als die Seiten überwunden waren wurde es auf einmal spannend...und wie !
    Das Buch hat genau die richtige Länge für die Geschichte! Schade finde ich wenn so übertrieben wird „durch eine Backpfeife fällt das Auge raus „ ok,nagut... kurzer och Nö Effekt aber dann war auch wieder gut...
    An Den Beschreibungen der Gewalt taten mir die besargten Körperteile kurz weh Hahahaha ...
    Hab das Buch an einem Abend durch und muss sagen :Gewalt ohne Ende aber erträglich und manchmal auch zu überspitzt....Geschichte dahinter fand ich richtig gut ...das Ende hatte auch was ;)
    Alles in einem ...Must have im Bücherregal !! Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Lee lesen und bin gespannt

    Bewertung von

    Geschrieben am

  9. Schon geil!
    Bewertung
    100%
    Mein allererstes WERK von Festa.

    Und ja, es war und ist eine echte SCHWEINerei!
    So etwas dreckiges, abartiges, sündiges, perverses, ..., hatte ich bis dahin SO noch nicht gelesen.
    Es hat mich gefesselt. Musste aber hier und da das Buch mal kurz ablegen, da ich so kranken Scheiß SO noch nicht kannte.

    Ich schreibe selbst. Für einen kleinen Kreis an Freunden des guten Geschmackes.

    Bewertung von

    Geschrieben am

  10. Sehr nett)
    Bewertung
    100%
    Mein zweites Festa Buch. Ging wie ein Messer durch die Butter.
    Ich gehöre zu den Menschen die beim Lesen eines guten Werkes da sitzen und hoffen dass das Ende dann nicht doch abkackt. War nicht der Fall

    Bewertung von

    Geschrieben am

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