Das Schwein

Extrem Band 1

Bewertung
53 Kundenmeinung(en)

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Kundenmeinungen

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Drastisch, Witzig, Brutal bis zum geht nicht mehr

von Axel 11. Mai 2019
Bewertung
Zwei Heroin abhängige Frauen werden in einem Haus in der Einöde für ganz besonders Delikate Sexfilmchen gefangen gehalten. Leonard, der Kameramann, ist auch gänzlich unfreiwillig in diese Misere hineingeraten, hat er sich Schulden bei den falschen Ganoven gemacht...
Lee schafft es diese, eigentlich befremdliche gar traurige Situation in einer erschreckenden Leichtigkeit zu erzählen. Schwarz-humorig und derb beschreibt er das Leben der Protagonisten in der Sexhölle und lässt dabei abgedrehte Gewaltphantasien Hand in Hand mit abstrusen Sexszenen gehen. Allein das Ende war etwas befremdlich passt aber gut zum Grundkanon des Buches.
Mein Erster Lee und definitiv nicht mein Letzter!

Drastische Gewalt mit witzigen Passagen

von Sorrynotbroke 23. April 2019
Bewertung
Edward Lee ist ein Meister des Grotesken und Abartigen. Er schafft es immer wieder, mich auf das Äußerste zu Ekeln und gleichzeitig mir ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern (Disclaimer: Ich bin kein Psychopath, glaube ich bisher zumindest, aber ich werde später erklären, was ich damit meine). In seinem Werk "Das Schwein", welches das erste Buch aus der Festa-Extrem-Reihe ist, schmeißt er den Leser in eine ganz und gar ekelhafte Welt der Mafia und der Underground-Pornografie.
Leonard, der Protagonist, ist ein begeisterter Filmemacher und hat nur eines im Sinn: Seinen Film auf die große Leinwand des Sundance-Festivals zu bringen und richtig abzuräumen. Leider fehlt ihm sein nötiges Budget, um den Film zu produzieren. Auf Umwegen gelingt er zu dem Kredithai Rocco, der ihn finanziell unter die Arme greift. Als Leonard das Geld jedoch nicht zurückzahlen kann, nehmen ihn Rocco und sein Handlanger mit und setzen ihn in ein heruntergekommenes Haus mitten ins Nirgendwo, wo ihm mehrere ungewöhnliche Dinge begegnen: Haufenweise Hunde, zwei drogenabhängige Prostituierte, eine Sekte und ein paar andere Tiere. Er hat nur einen Auftrag: Ein paar schöne Pornostreifen mit den Prostituierten in Kombination mit den Tieren zu drehen...
Wer noch nie ein Festa-Extrem-Buch gelesen hat, kann gleich mit diesem anfangen. "Das Schwein" ist ein Paradebeispiel für die ganze Reihe. Es ist voller abscheulicher Brutalität, Sex und makabrem Humor. Lee schafft es tatsächlich dem Leser trotz seines Ekels vor den Splatterszenen, ein Lächeln auf das Gesicht zu malen. Man muss einfach wegen der kafkaesken Seite der stumpfen Gewalt schmunzeln, was ich dem Buch hoch anrechne. Dazu kommt, dass der nicht involvierte Erzähler der Geschichte den Leser anspricht und ihm öfter weismachen möchte, dass die Geschichte tatsächlich so stattgefunden hat, was ich jedoch auch nicht herausgefunden habe.
Zwischendurch flaut der Spannungsbogen leider etwas ab, weil dort zwar ganz klar die obszöne Gewalt im Vordergrund steht, jedoch das mich auf lange Zeit etwas ermüdet hat. Die Figuren fand ich persönlich ganz gut, gerade weil das Buch nicht allzu lang ist und ich natürlich auch keinen totalen Tiefgang bei der Charakterisation erwartet habe. Aber was mir mit Abstand am besten gafallen hat, war der Schluss. Mit diesem Schluss (und ich werde jetzt nicht spoilern) hat Edward Lee die Handlung nochmal komplett umgedreht und ich musste einmal tatsächlich lachen, weil es schon sehr absurd wurde. Jedoch macht genau sowas, meiner Meinung nach, ein gutes Festa-Extrem-Buch aus. Deshalb gebe ich "Das Schwein" von Edward Lee 3,5 von 5 Sternen.

Heftig und witzig

von andre 2. Februar 2019
Bewertung
Das Buch hat an manchem Stellen wirklich drastische Szenen. Zugleich ist es auch sehr amüsant und eine nette Abwechslung.
Jedoch muss ich hier wirklich sagen, jeder MUSS sich bei diesem Machwerk eine eigenen Meinung bilden.
Gelesen haben sollte man es auf jedenfall, egal ob gut oder schlecht

Must have

von Lilli 20. September 2018
Bewertung
Soooo....alle sagten „Lilli, les mal ein Lee,am besten das Schwein „ gut! gesagt,getan!
Am Anfang die ersten 20 Seiten dachte ich ...nääääää wir werden keine Freunde..aber als die Seiten überwunden waren wurde es auf einmal spannend...und wie !
Das Buch hat genau die richtige Länge für die Geschichte! Schade finde ich wenn so übertrieben wird „durch eine Backpfeife fällt das Auge raus „ ok,nagut... kurzer och Nö Effekt aber dann war auch wieder gut...
An Den Beschreibungen der Gewalt taten mir die besargten Körperteile kurz weh Hahahaha ...
Hab das Buch an einem Abend durch und muss sagen :Gewalt ohne Ende aber erträglich und manchmal auch zu überspitzt....Geschichte dahinter fand ich richtig gut ...das Ende hatte auch was ;)
Alles in einem ...Must have im Bücherregal !! Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Lee lesen und bin gespannt

Schon geil!

von Holger 14. August 2018
Bewertung
Mein allererstes WERK von Festa.

Und ja, es war und ist eine echte SCHWEINerei!
So etwas dreckiges, abartiges, sündiges, perverses, ..., hatte ich bis dahin SO noch nicht gelesen.
Es hat mich gefesselt. Musste aber hier und da das Buch mal kurz ablegen, da ich so kranken Scheiß SO noch nicht kannte.

Ich schreibe selbst. Für einen kleinen Kreis an Freunden des guten Geschmackes.

Sehr nett)

von BlackBoneBunny 14. Mai 2018
Bewertung
Mein zweites Festa Buch. Ging wie ein Messer durch die Butter.
Ich gehöre zu den Menschen die beim Lesen eines guten Werkes da sitzen und hoffen dass das Ende dann nicht doch abkackt. War nicht der Fall

gut

von Jenny 21. März 2018
Bewertung
Im Nachhinein betrachtet eines meiner Lieblinger von Lee
schön brutal und eklig so wie das sein soll
zum Einsteigen sehr gut :)

Mega!

von Julian 17. Februar 2018
Bewertung
Das Buch hat seinen Weg gestern zu mir gefunden und wurde direkt am Stück durchgelesen.
Es wurde keine Pause zur Erholung gelassen. Man merkt direkt: Lee kann schreiben!
Das war erst meine Befürchtung bei solch einem "Extrem-Buch", dass der Autor keinen schönen Schreibstil hat sondern einfach nur etwas ekeliges erzeugen möchte. Dem war zum Glück nicht so!

Ich bin wirklich kein Schwächling und dachte mir, dass die anderen Rezessionen übertrieben waren mit Aussagen wie "Ich musste das Buch zur Seite legen". Leider hatte ich mich getäuscht und musste bei 2 Szenen das Buch kurz ruhen lassen.
Aber genau das macht es aus. Das wird definitiv nicht mein letztes Lee-Buch sein.

Als nächstes wird wahrscheinlich "Das Snuff-Haus" folgen, welches im gleichen Haus spielt.

"Das Schwein ist Perversion pur."

von Felix 4. Februar 2018
Bewertung
Meine Meinung
Ich bin noch Neuling was die Festalarischen (Eigenkreation xD) Werke angeht. Somit habe ich noch nicht all zu viel Erfahrung was den Inhalt der Extrem Bücher angeht.

Das Schwein von Edward Lee war mein zweites Buch vom Festa Verlag. Ich habe es spontan zum lesen gewählt da es mit 160 Seiten relativ kurz ist und sich schnell weglesen lässt.
Dachte ich!
Ich habe das Buch nach einigen Szenen doch kurz mal zur Seite legen müssen. xD Ich bin wirklich keine Mimose und habe schon einige Bücher mit hohen Darstellungen von Gewalt gelesen aber Edward Lee setzt da doch noch einmal einen drauf. Einiges ist da nicht so leicht zu verdauen. Doch irgendwie gibt es einen doch den Kick. Man will wissen wie es weitergeht obwohl man sich ekelt. Das ist ungefähr so als würde man einen Horror Film gucken. Man weiß das man sich gleich erschrecken wird, vielleicht hält man sich auch die Hand vor Augen aber trotzdem kann man nicht aufhören den Film zu gucken.

Ich brauchte ein paar Seiten bis ich richtig in der Geschichte drin war. Falls man das so sagen kann. HAHA...Irgendwie wollte man nämlich gar nicht in die Story eintauchen.
Edward Lee versteht sich gut darin die Abgründe der Menschheit aufzudecken und das hat er sicher nicht nur mit diesem Buch bewiesen.
Der Schreibstil ist sehr gut und beschreibt wirklich SEHR genau. Möchte man manchmal gar nicht so wirklich. Haha

Mein Fazit: Das Ende hat mich etwas nachdenken lassen und ich muss mir da noch einmal eine zweite Meinung einholen, aber alles in allem war das Buch gut.
Es wird nicht das letzte sein was ich von Edward Lee lesen werde.

Ich gebe 4 von 5 Delicious Sterne.

Krank, Pervers und dazu Genial!!!

von Sebastian 29. Januar 2018
Bewertung
Das war mein erstes Buch von Festa, Lee und der Extrem Reihe.
Ich war zuerst etwas skeptisch und dachte das einen hier nur sinnloser Gore geboten wird.

So und nun?
Ich hab das Gefühl, ich bin Lee-süchtig geworden und möchte alles von ihm lesen.
Ja die Geschichte bietet echt krasse Sex und Gore-Szenen, aber weiß durchaus einen ans Buch zu fesseln.
Ich hab das Buch nur so eingesogen und dieses strange Werk echt genossen.
Edward Lees Schreibstil gefällt mir sehr und bietet einfach eine einzigartige Mischung.
Auch das Ende hat mir sehr gefallen und ich hab nix zu meckern.
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