Aickman, Robert

Aickman, Robert

Mit seinen »seltsamen Geschichten«, wie er sie selbst nannte, hat der Engländer Robert Aickman (1914 – 1981) ein in der Literatur einzigartiges, hochgradig persönliches Werk geschaffen. Aickmans Erzählungen liest man auf eigenes Risiko: Wie die Figuren seiner Geschichten läuft auch der Leser mit jedem Satz Gefahr, den Boden der Wirklichkeit unter den Füßen zu verlieren. Der Autor lockt uns in ein Spiegelkabinett, in dem Menschen und Dinge monströse, gespenstische Reflexionen zurückwerfen.

Dunkle Pforten (erscheint Ende 2022) ist der Auftakt zu einer sechsbändigen Ausgabe, mit der in der Reihe Festa Weird Fiction erstmals alle Erzählungen Robert Aickmans auf Deutsch vorgelegt werden. Jeder Band enthält einführende Texte, die von ausgewiesenen Kennern seines Werks verfasst wurden.
Abgerundet wird diese Gesamtschau von einer Biografie aus der Feder des Aickman-Spezialisten und Herausgebers Ray B. Russell.

Peter Straub: »Der tiefgründigste Horror-Erzähler dieses Jahrhunderts.«

Neil Gaiman: »Robert Aickman zu lesen ist wie einem Zauberer bei der Arbeit zuzusehen. Oft bin ich mir nicht einmal sicher, welchen Trick er benutze. Ich weiß nur, dass er es wunderbar gemacht hat.«

Eine englischsprachige Videodokumentation über Robert Aickman findet man HIER.

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