Lee, Edward

eBook - Das Schwein

Extrem Band 1

Die größte literarische Sauerei des Jahrhunderts ... Überlege Dir gut, ob Du die Tür zu Edward Lees Welt wirklich öffnen willst.
Verkauf ab 18 Jahre.
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Man nehme:
- einen skrupellosen Pornoproduzenten
- ein auf Perversitäten spezialisiertes Studio mitten in der Einöde
- zwei abgefuckte, drogenabhängige Prostituierte
- dumme, aber liebenswerte Hinterwäldler
- einen naiven Filmstudenten aus der Großstadt
- eine sexsüchtige Sektenbraut
- einen allzeit willigen Schäferhund
- ein Hausschwein mit besonderen Talenten
 
Und fertig ist die größte literarische Sauerei des Jahrhunderts.


Richard Laymon: »Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!«

Horror Reader: Ein perverses Genie.

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Die eBook-Ausgabe dieses Titels wird vom Handel abgelehnt. Deshalb ist sie nur hier bei Festa im Angebot.

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 160 Seiten
ISBN: Ohne ISBN
Übersetzung von: Markus Mäurer
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Das Schwein"

Drastisch, Witzig, Brutal bis zum geht nicht mehr

von Axel 11. Mai 2019
Zwei Heroin abhängige Frauen werden in einem Haus in der Einöde für ganz besonders Delikate Sexfilmchen gefangen gehalten. Leonard, der Kameramann, ist auch gänzlich unfreiwillig in diese Misere hineingeraten, hat er sich Schulden bei den falschen Ganoven gemacht...
Lee schafft es diese, eigentlich befremdliche gar traurige Situation in einer erschreckenden Leichtigkeit zu erzählen. Schwarz-humorig und derb beschreibt er das Leben der Protagonisten in der Sexhölle und lässt dabei abgedrehte Gewaltphantasien Hand in Hand mit abstrusen Sexszenen gehen. Allein das Ende war etwas befremdlich passt aber gut zum Grundkanon des Buches.
Mein Erster Lee und definitiv nicht mein Letzter!

Drastische Gewalt mit witzigen Passagen

von Sorrynotbroke 23. April 2019
Edward Lee ist ein Meister des Grotesken und Abartigen. Er schafft es immer wieder, mich auf das Äußerste zu Ekeln und gleichzeitig mir ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern (Disclaimer: Ich bin kein Psychopath, glaube ich bisher zumindest, aber ich werde später erklären, was ich damit meine). In seinem Werk "Das Schwein", welches das erste Buch aus der Festa-Extrem-Reihe ist, schmeißt er den Leser in eine ganz und gar ekelhafte Welt der Mafia und der Underground-Pornografie.
Leonard, der Protagonist, ist ein begeisterter Filmemacher und hat nur eines im Sinn: Seinen Film auf die große Leinwand des Sundance-Festivals zu bringen und richtig abzuräumen. Leider fehlt ihm sein nötiges Budget, um den Film zu produzieren. Auf Umwegen gelingt er zu dem Kredithai Rocco, der ihn finanziell unter die Arme greift. Als Leonard das Geld jedoch nicht zurückzahlen kann, nehmen ihn Rocco und sein Handlanger mit und setzen ihn in ein heruntergekommenes Haus mitten ins Nirgendwo, wo ihm mehrere ungewöhnliche Dinge begegnen: Haufenweise Hunde, zwei drogenabhängige Prostituierte, eine Sekte und ein paar andere Tiere. Er hat nur einen Auftrag: Ein paar schöne Pornostreifen mit den Prostituierten in Kombination mit den Tieren zu drehen...
Wer noch nie ein Festa-Extrem-Buch gelesen hat, kann gleich mit diesem anfangen. "Das Schwein" ist ein Paradebeispiel für die ganze Reihe. Es ist voller abscheulicher Brutalität, Sex und makabrem Humor. Lee schafft es tatsächlich dem Leser trotz seines Ekels vor den Splatterszenen, ein Lächeln auf das Gesicht zu malen. Man muss einfach wegen der kafkaesken Seite der stumpfen Gewalt schmunzeln, was ich dem Buch hoch anrechne. Dazu kommt, dass der nicht involvierte Erzähler der Geschichte den Leser anspricht und ihm öfter weismachen möchte, dass die Geschichte tatsächlich so stattgefunden hat, was ich jedoch auch nicht herausgefunden habe.
Zwischendurch flaut der Spannungsbogen leider etwas ab, weil dort zwar ganz klar die obszöne Gewalt im Vordergrund steht, jedoch das mich auf lange Zeit etwas ermüdet hat. Die Figuren fand ich persönlich ganz gut, gerade weil das Buch nicht allzu lang ist und ich natürlich auch keinen totalen Tiefgang bei der Charakterisation erwartet habe. Aber was mir mit Abstand am besten gafallen hat, war der Schluss. Mit diesem Schluss (und ich werde jetzt nicht spoilern) hat Edward Lee die Handlung nochmal komplett umgedreht und ich musste einmal tatsächlich lachen, weil es schon sehr absurd wurde. Jedoch macht genau sowas, meiner Meinung nach, ein gutes Festa-Extrem-Buch aus. Deshalb gebe ich "Das Schwein" von Edward Lee 3,5 von 5 Sternen.

Heftig und witzig

von andre 2. Februar 2019
Das Buch hat an manchem Stellen wirklich drastische Szenen. Zugleich ist es auch sehr amüsant und eine nette Abwechslung.
Jedoch muss ich hier wirklich sagen, jeder MUSS sich bei diesem Machwerk eine eigenen Meinung bilden.
Gelesen haben sollte man es auf jedenfall, egal ob gut oder schlecht
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