Lee, Edward

Das Schwein

Extrem Band 1

Die größte literarische Sauerei des Jahrhunderts ... Überlege Dir gut, ob Du die Tür zu Edward Lees Welt wirklich öffnen willst.

Empfohlen ab 18 Jahre.
12,99 €
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Beschreibung

Details

Man nehme:
- einen skrupellosen Pornoproduzenten
- ein auf Perversitäten spezialisiertes Studio mitten in der Einöde
- zwei abgefuckte, drogenabhängige Prostituierte
- dumme, aber liebenswerte Hinterwäldler
- einen naiven Filmstudenten aus der Großstadt
- eine sexsüchtige Sektenbraut
- einen allzeit willigen Schäferhund
- ein Hausschwein mit besonderen Talenten
 
Und fertig ist die größte literarische Sauerei des Jahrhunderts.


Richard Laymon: »Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!«

Horror Reader: Ein perverses Genie.

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

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Empfohlen ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe - 2. Auflage
Buchseiten: 160 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Übersetzung von: Markus Mäurer
Erscheinungsdatum: 04.02.2013
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Das Schwein"

Ein MUSS für jeden Festa Extrem Fan!

von Jan 11. August 2017
Ich war mir erst unsicher was mich erwartet, da es das erste Buch von der Festa Extrem Reihe für mich war. Aber das Buch hat mich total überzeugt! Es ist klasse geschrieben und hat mich von Anfang an gefesselt!

Die Geschichte liest sich meiner Meinung nach flüssig und die Story ist so spannend, dass ich das Buch fast direkt durchgelesen habe....

Meiner Meinung nach sollte jeder dieses Buch in seinem Leben einmal gelesen haben, man kann es fast schon als Kunst bezeichnen :)

Kann man, muss man nicht

von Lena 27. März 2017
Meine Meinung:

Ich muss gestehen, dass mich das Buch gar nicht so sehr angesprochen, dennoch war ich auch neugierig was sich hinter der Geschichte verbirgt und wie mir der erste Festa Extrem Band der Reihe gefallen wird. Das Buch ist wieder nichts für schwache Nerven und Mägen!

Die ersten 20 Seiten haben mir nicht so gut gefallen. Ich kam überhaupt nicht in die Geschichte rein und kam auch mit dem Schreibstil des Autors nicht ganz zurecht. Doch als ich mich dann erst einmal an alles gewöhnt hatte, konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen.

Das Buch ist wieder voller Brutalität, Sex und Gewalt. Es ist definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen, denn hier fließt viel Blut und es gibt einige Szenen, die unter die Haut gehen. Für mich persönlich war dies aber noch in einem guten Rahmen und nicht zu krass.

Was aber auch daran lag, dass mir die Charaktere im Prinzip egal waren. Für mich waren sie viel zu klischeehaft und stumpf dargestellt. Das hat dafür gesorgt, dass es mir relativ egal war, was mit ihnen passiert. Hier hätte ich mir weniger Klischees gewünscht.

Am Ende gab es eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe und die mir gut gefallen hat.

Fazit:
“Das Schwein” ist ein kein schlechter Extremband, richtig überzeugen konnte das Buch mich aber nicht. Die Charaktere waren mir einfach zu flach und somit war mir relativ egal, was mit ihnen passiert. Fans von Edward Lee wird dieses Buch aber bestimmt gefallen. Für mich ein typisches Buch, dass man lesen kann, aber nicht muss.

Bin geflasht!

von Jessica 21. März 2017
Mein erstes Extrem-Buch, das ich gelesen habe. Im Vorfeld hab ich mich sehr gut informiert und wurde neugierig gemacht. Was hatte es denn mit diesem Buch auf sich, das angeblich so krank und pervers war?
Ungefähr ab der Hälfte des Buchs ging es für mich persönlich erstmals an meine Grenzen. Aber ich hab tapfer weiter gelesen, weil ich andererseits auch fasziniert von dem Stil war. Gegen Ende ging es dann nochmal richtig zur Sache, sodass sich beim ein oder anderen schon der Magen umdrehen könnte.
Im Großen und Ganzen wartet das Buch aber mit überwiegend ekelhaften Szenen auf als mit verstörenden.
Ich finde, dass Edward Lee diese dreckige, widerliche Atmosphäre im Haus, in dem sich die Handlung die meiste Zeit abspielt, glaubhaft rüberbringt. Ich hab mich zumindest in das Setting hineinversetzt gefühlt. Auch seine Charakterzeichnung gefällt mir. Für doch ein relativ dünnes Buch entwickelt sich hier eine verhältnismäßig umfangreiche Story.
Und im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten im Web bin ich absolut begeistert vom Ende. Ich fand es unerwartet und eine tolle Idee. Dieses Ende war auch der Grund, wieso ich mich zu einer 5-Sterne-Bewertung habe hinreißen lassen.
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