Lovecraft, H. P.

Berge des Wahnsinns - Illustriert und kommentiert

Das berühmte Meisterwerk des US-amerikanischen Kultautors, in der Übersetzung von A. F. Fischer.


 

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Beschreibung

Details

Das Meisterwerk des Cthulhu-Mythos

Inhalt:
Berge des Wahnsinns – mit 32 Illustrationen von Timo Wuerz
Anhang:
Will Murray: Das Problem mit den Shoggothen
David A. Oakes: Eine Warnung an die Welt: Der Appell in Berge des Wahnsinns


Michael Chabon: »Berge des Wahnsinns ist eine der großartigsten Novellen der amerikanischen Literatur. Durch sie habe ich erstmals begriffen, welche Wirkung Literatur haben kann.«

Stephen King: »Der größte Horrorautor des 20. Jahrhunderts ist H. P. Lovecraft – daran gibt es keinen Zweifel.«

Michel Houellebecq: »Wir beginnen gerade erst, Lovecrafts Werk richtig einzuordnen, auf gleicher Ebene oder sogar höher als das von Edgar Allan Poe. Auf jeden Fall als ein absolut einzigartiges.«

Clive Barker: »Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors.«

Markus Heitz: »Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung, ebenso Lovecrafts Schauer- und Traumweltgeschichten. Nicht zuletzt war er Inspiration für viele andere Kreative.«

Zusatzinformation

Autor: Lovecraft, H. P.
Umfang: 256 Seiten
Ausführung: Gebunden, mit Schutzumschlag in Lederoptik und Leseband
Format: 21 x 13,5 cm
ISBN: 978-3-86552-422-5
Originaltitel: At the Mountains of Madness
Übersetzung von: A. F. Fischer
Erscheinungsdatum: 29.10.2015
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Berge des Wahnsinns - Illustriert und kommentiert"

Ein grandioser Einstieg in den Cthulhu Mythos

von Lesen verbinden: Rund ums Buch 19. Oktober 2017
Nun ist es vollbracht und habe mein erstes Werk, die "Berge des Wahnsinns" gelesen. Ohne jegliches Hintergrundwissen, hat mich die Erzählweise von H.P. Lovecraft sehr gefesselt. Es ist keine Horrorgeschichte, dafür findet man feinsten Grusel satt. Die Schreib- und Erzählweise hat ein sehr hohes Spannungs-Niveau, das bis zum Ende dieser Geschichte aufrecht erhalten werden konnte. Untermalt mit diversen Illustrationen von Timo Wuerz, haben das gewisse Extra an erhöhter Spannung noch dazu beigesteuert. Sehr interessant fand ich auch in der Geschichte, die Verknüpfungen und Hinweise zu weiteren literarischen Werke wie zB. das Necronomicon. Allerdings die Häufigkeit dieses Hinweises erweckte nach dem vierten mal lesen eine gewisse Werbung, was mir nicht so gefiel. Das hätte man bei der Übersetzung vielleicht etwas berücksichtigen können. Dennoch, auch ganz ohne diese Hinweise auf weitere literarischen Werke, bin ich von Lovecraft überzeugt worden und werde mir weitere Werke von ihm durchlesen um mehr von Chtulhu zu entdecken und zu erfahren.

... Chtulhu ich komme!

Ein Horror Klassiker

von Sallys Books 16. Mai 2017
Cover
Ich finde dieses Cover einfach genial, mich gruselt es schon wenn ich es nur anschaue und das ist auch genau die richtige Stimmung für dieses Buch

Protagonisten
Bei den Protagonisten handelt es sich um eine Forschungsgruppe, die in die Antarktis reist um dort Bodenproben zu nehmen und das Land zu Erkunden. Es wird aus der Sicht eines Forschers geschrieben, dessen Name nicht genannt wird. Doch die Tagebuchähnliche Erzählung finde ich sehr passend.

Schreibstil
Der Schreibstil von H. P. Lovecraft war mir bereits bekannt, da ich schon ein paar Bücher von ihm gelesen habe. Ich liebe seinen Schreibstil, den Horror den er entfacht. Man muss sich zwar vor Augen halten das dieses Buch vor fast 90 Jahren geschrieben wurde, aber ich finde man merkt immernoch diesen Nachhall des Grusels, das Unbekannte das im dunkeln Lebt, das man zwar erforschen will, aber trotzdem Angst davor hat es doch zu entdecken.

Das Buch ist mit wunderbaren Illustrationen geschmückt, die die Geschichte noch etwas näher bringen. So kann man sich zum Beispiel die Wesen besser vorstellen, die beschrieben wurden und sieht dieses Grauen.

Autor
Der US-amerikanische Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft (20. August 1890 - 15. März 1937) ist einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der fantastischen Literatur. H. P. Lovecraft ist der Erfinder des Cthulhu-Mythos.


Einzelbewertungen
Schreibstil 5/5
Charaktere 3/5
Spannung 5/5
Ende 5/5
Cover 5/5

Fazit
Ein unglaublich gutes Buch, geschrieben von einem Horror-Meister. Ich bin dadurch wieder total im Horror-Fieber und möchte demnächst wieder mehr in diesem Genre lesen

Pflichtwerk für alle H.P. Lovecraft-Fans und die, die es noch werden. :)

von Patrick 10. Januar 2016
„Berge des Wahnsinns“ von H.P.Lovecraft, erschienen im Festa Verlag.

Der Geologe William Dyer von der Miskatonic University bricht sein Schweigen über eine von ihm geleitete Expedition in die Antarktis.
Er sieht sich dazu gezwungen, da eine neue Expedition zur Antarktis geplant ist, welche die
grauenvollen Entdeckungen, die er gemacht hat, in das öffentliche Interesse rücken und somit eine Bedrohung für die gesamte Menschheit darstellen würden.

Wäre „Indiana Jones“ bei einer archäologischen bzw. geologischen Entdeckungsreise in der Antarktis zufällig über „Das Ding aus einer anderen Welt“ gestolpert, hätte er eine ungefähre Vorstellung von den Erlebnissen William Dyers.
Das Buch ist eine Mischung aus Horror und Abenteuer.
H.P. Lovecraft erzählt auf beeindruckende und sehr bildliche Art und Weise seine fiktive Evolutionstheorie. Er schafft es, mit einem wissenschaftlichen Tagebuch seine ganz eigene Welt des Horrors und Zugleich der Faszination beim Leser aufzubauen.
Er erzählt von Wesen, die bedrohliche Monster und zugleich bewundernswerte Geschöpfe sind, welche Ehrfurcht und Anbetung erzeugen.
Sie erschaffen Unglaubliches und besitzen ebenso die Macht, Welten zu zerstören.

„Berge des Wahnsinns“ ist für mich ein geniales Meisterwerk der Erzählkunst.
Ohne großartiges Blutvergießen und sonstige Gewaltdarstellungen hat mich die Geschichte von Anfang an gefesselt.
Wer, so wie ich, neu die Welt des H.P. Lovecraft, des Cthulhu und der Alten Wesen betreten möchte, findet in „Berge des Wahnsinns“ den perfekten Start.

Die Neuauflage von Oktober 2015 aus dem Haus Festa kommt zudem in einer äußerst liebevoll gestalteten Hardcover Ausgabe, die zahlreiche Illustrationen von Timo Wuerz enthält.
Der Schutzumschlag ist ein optischer Blickfang und neben den beiden Anhängen am Ende des Buches ein weiteres überzeugendes Detail.
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