White, Wrath James

400 Tage der Erniedrigung

Horror & Thriller - Band 107

Der umstrittenste Roman von Wrath James White – ein extremer Hardcore-Thriller, sozialkritisch und schockierend.
BLICK INS BUCH

13,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Auslandsporto
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Natasha hat den Mann ihrer Träume gefunden.
Kenyatta führt Natasha in völlig neue Welten der sexuellen Lust und er gibt ihr ein Gefühl der Sicherheit, das sie nie zuvor erlebt hat. Natasha würde alles tun, um ihm zu gefallen.
Aber Kenyatta, dessen Vorfahren aus Afrika stammen, glaubt nicht an eine gemeinsame Zukunft mit einer Weißen. Dennoch fordert er Natasha zu einem Wagnis heraus: Damit sie ihn und sein schwarzes Erbe wirklich versteht, soll Natasha sich ihm ausliefern. Bedingungslos. Sie muss für 400 Tage seine Sklavin sein!
Natasha ahnt nicht, zu was Kenyatta fähig ist …

Der umstrittenste Roman von Wrath James White – ein extremer Hardcore-Thriller, sozialkritisch und schockierend.

Zusatzinformation

Autor: White, Wrath James
Buchreihe: Horror & Thriller
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 272 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-518-5
Originaltitel: 400 Days of Oppression
Übersetzung von: Simona Turini
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
4
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "400 Tage der Erniedrigung"

Mein erster SM-Thriller

von VIctoria 3. Februar 2019
Mein zweites Buch aus dem Festa-Verlag und ich muss wieder zugeben, ich werde zu einem riesen Fan von dem Verlag. Die Bücher alleine sind in der Aufmachung so toll. Qualität wird echt groß geschrieben bei dem Verlag. Aber genug dazu, nun zu dem eigentlichen Buch „400 Tage der Erniedrigung“ klang richtig interessant. Der Klappentext wirkte sehr interessant, deswegen musste ich dieses Buch lesen. Ich muss allerdings zugeben das ich noch nie etwas aus der SM-Szene gelesen habe. Dennoch bin ich offen an das Buch ran gegangen und wollte keine Vorurteile haben.

Am Anfang des Buches kann man schon lesen was Kenyatta erlebt hat. Man bekommt den Eindruck das ihn das geprägt hat und er so zu einem schlechteren Menschen geworden ist. Nun ja und irgendwann kommt dann Natasha in sein Leben. Die Protagonistin tat mir während der Szenen überhaupt nicht leid, sie hat sich immerhin alles selber ausgesucht und lässt mit sich grausame Dinge machen. Kenyatta hat ihr ein Safeword genannt, mit diesem kann sie sofort die Quallen beenden, verliert aber im Zuge dessen auch Kenyatta. Deswegen wollte und konnte Sie das Wort nicht sagen. Ich habe wirklich noch nie so ein Buch gelesen, finde es aber sehr interessant. Wie viele Schmerzen ein Mensch aushalten kann. Natasha wurde in einem Sarg eingeschlossen solange Kenyatta auf Arbeit oder im Fitnessstudio war. Sie war seine persönliche Sklavin und das 400 Tage lang.

Natasha war weiß und Kenyatta schwarz. Er wollte ihr anhand der Torturen zeigen wie seine Vorfahren damals gequält wurden. Irgendwie hatte Kenyatta das Gefühl das Natasha etwas mit Rassismus zutun hat. Sie behandelt die Menschen unterschiedlich und dies wollte er ihr lehren. Das Buch wird in zwei Sichtweisen erzählt. Man liest das Jetzt, wie Kenyatta mit Natasha umgeht und man liest wie die beiden sich damals kennengelernt haben. Und das ist irgendwie genau so krank gewesen.

~leidenschaftlich~pervers~genial

von Nicii by BloodyThingsInMyLife 6. Dezember 2018
Natasha hat den Mann ihrer Träume gefunden.
Kenyatta führt Natasha in völlig neue Welten der sexuellen Lust und er gibt ihr ein Gefühl der Sicherheit, das sie nie zuvor erlebt hat. Natasha würde alles tun, um ihm zu gefallen.
Aber Kenyatta, dessen Vorfahren aus Afrika stammen, glaubt nicht an eine gemeinsame Zukunft mit einer Weißen. Dennoch fordert er Natasha zu einem Wagnis heraus: Damit sie ihn und sein schwarzes Erbe wirklich versteht, soll Natasha sich ihm ausliefern. Bedingungslos. Sie muss für 400 Tage seine Sklavin sein!
Natasha ahnt nicht, zu was Kenyatta fähig ist …

Mein Fazit:
Ich will garnicht so viel verraten! Das Buch hat mich sehr gefesselt. Ich habe die ganze Zeit mit Natasha mitgefühlt und mitgelitten. Auch dir Rolle von Kenyatta war sehr gut beschrieben. Aber er hat sich mehr und mehr zum Unsympath entwickelt. Das Ende fand ich persönlich ein wenig "schnell" und zu offen

~Leidenschaftlich~Pervers~Genial~

von Nicii von BloodyThingsInMyLife 5. Dezember 2018
a
Zeige alle Kundenmeinungen an