Miller, Tim

Blutige Felder

EXTREM Band 44

Hätte Bronson Sinclair doch bloß nie versucht, diese Mädchen zu finden, dann würde er jetzt nicht an ein Kreuz genagelt in Flammen aufgehen.

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Hätte Bronson Sinclair doch bloß nie versucht, diese Mädchen zu finden, dann würde er jetzt nicht an ein Kreuz genagelt in Flammen aufgehen.

Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu kennen. Sie kann zur Hölle auf Erden werden.

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Miller, Tim
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 144 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Fertile Fields
Übersetzung von: Christian Veit Eschenfelder
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Blutige Felder"

Blutig

von Sascha 22. April 2019
Und wieder was neues von Tim Miller.
Blutige Felder ist wieder gewohnt kurz, wie eigentlich alles von Miller.

Es dauert ein bisschen bis das Gemetzel in dem Buch losgeht, was aber nicht schlimm ist, es ist von Anfang bis Ende eine spannende Story.

Aber wenn es dann mit dem Töten und Foltern losgeht, dann aber richtig heftig ( wir gewohnt bei Miller ).

Ich könnte mir vorstellen, das der eine oder andere etwas schockiert sein könnte, weil es diesmal nicht nur Erwachsenen an den kragen geht ABER es passt gut in die Geschichte und dient nicht nur dem billigem Schockeffekt.

Kurz: eine kurze aber sehr blutige Geschichte von einem der besten extrem Autoren.

Typischer Miller. Extrem-Horror vom Feinsten!

von Sebastian 18. April 2019
Blutige Felder – Die Suche nach den Mädchen


Mal wieder ein Tim Miller. Neue Bücher von ihm sind immer eine feine Sache, leider auch sehr kurz. Erschienen ist „Blutige Felder“ als Nummer 44 in der „Festa extrem“-Reihe. Ich habe schon einige von ihm gelesen, und alle waren sehr gute, extreme Unterhaltung. Ob das neueste Werk wieder das halten kann was es verspricht?

Klappentext
Hätte Bronson Sinclair doch bloß nie versucht, diese Mädchen zu finden, dann würde er jetzt nicht an ein Kreuz genagelt in Flammen aufgehen.

Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu kennen. Sie kann zur Hölle auf Erden werden.

Inhalt
Eine Truppe an Dokumentarfilmern bricht auf, um ein paar verschwundene Mädchen zu finden.

Sie sind eingeladen bei einer Glaubensgemeinschaft dort eine Doku über deren Art zu leben zu drehen. Doch dort geht der Horror erst los.

Cover
Das brennende Kreuz das im Klappentext erwähnt wird, findet man auf dem Cover wieder, das passt natürlich. Für ein extrem-Buch ein cooles Cover das sich gut sehen lassen kann.

Bewertung
Die Romane von Tim Miller sind immer sehr kurz, aber deswegen nicht weniger hart und haben absolut ihre Berechtigung im Extrem-Horror zu erscheinen und diesen Namen zu tragen. Das neueste Werk „Blutige Felder“ ist keine Ausnahme davon.

Die Story an sich fängt langsam und gemütlich an, man kann sich kaum vorstellen das dort, in der Idylle der Einöde irgendetwas passiert, doch Miller wäre nicht Miller wenn es nicht kurze Zeit später zur Sache gehen würde. Die Dokumentarfilmer erleiden was keiner erleiden sollte. Man darf natürlich keine wahnsinnig tiefgehende Story erwarten, aber das wird auch keiner der bereits etwas von diesem Autor gelesen hat.

Die Charaktere sind teils sympathisch, und teils einfach nur fies dargestellt, man lernt sie aber auch nicht alle richtig kennen aufgrund der Kürze des Buches. Das stellt natürlich kein Manko dar, da man sich von den meisten sowieso recht schnell wieder verabschieden muß.

Wie man Miller kennt stellt er die Szenen sehr bildhaft (und somit schmerzhaft dar), man kann einfach nur mit den Protagonisten mitleiden und fragt sich ein ums andere mal wie er auf diese Ideen kommt. Der Gewaltgrad ist natürlich wieder sehr hoch, auch wenn das Buch nur 144 Seiten besitzt.

Das Buch ist für mich eine eindeutige Lese-Empfehlung im Bereich Extrem-Horror. Die Gewaltspitzen die gesetzt werden sind schon hart, und teilweise im Bereich das sich einigen der Magen umdrehen wird, aber genau das ist es was ich von dem Autor erwarte. Ich habe das Buch mal eben auf einen gelesen weil ich einfach nur wissen wollte wie es ausgeht.
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