Triana, Kristopher

Body Art - Die Göttin

Extrem Band 29

Pornostar Kandi Hart nimmt ein Filmangebot an, für das sie Dinge tun muss, die über alles hinausgehen, was jemals gefilmt wurde …
Rohe, brutale Unterhaltung voller Sadismus.


 

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Pornostar Kandi Hart wird älter und die Aufträge werden immer seltener. Deshalb nimmt sie ein Filmangebot an, für das sie sehr viel Geld erhalten soll, doch Dinge tun muss, die über alles hinausgehen, was jemals gefilmt wurde …

Rohe, brutale Unterhaltung voller Sadismus.

Chad Stroup: »Eine großartige Mischung aus Sex, Gedärmen und übernatürlichen Elementen. Da kommt einem das Frühstück wieder hoch und man stellt die Normalität seiner feuchten Träume infrage!«

Jessica McHugh: »Krank, aber mit Stil – die Art Horror, die sich im Magen breitmacht und einem mit leichter Übelkeit, aber irgendwie erfüllt zurücklässt.«

Time Morse (Anal Cunt): »Ich hätte nie gedacht, dass etwas derart Krankes mich so erregen kann! ›Body Art‹ ist absolute Pflichtlektüre!«

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Triana, Kristopher
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 288 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Body Art
Übersetzung von: Philipp Seedorf
Erscheinungsdatum: 25.09.2017
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Body Art - Die Göttin"

wirklich extrem

von Jenny 21. März 2018
also dieses Buch gehört wirklich hier her denn es ist mehr als extrem.
sehr spannend, sehr detailiert und sehr ekelhaft :)

Brutaler, sadistischer Pornodreh der perfekt in die extrem-Reihe passt.

von Sebastian 7. Februar 2018
Body Art. Wir verbinden diese Ausdruck normalerweise mit Tattoos, Brandings, Bodypaintings und so weiter. Dann gibt es noch eine Kunstrichtung dieses Namens. (Wikipedia: Body-Art (dt. Körperkunst) ist ein künstlerisches Konzept des 20. Jahrhunderts. Entstanden ist diese Kunstrichtung in den 1960ern aus der Happening- und Fluxusbewegung heraus. Der Körper dient sowohl als Kunstmedium als auch als Kunstobjekt. Häufig handelt es sich um Performances. Weitere Kunstrichtungen sind Fotografie und Videokunst. Die Künstler fügen sich teilweise selbst Verletzungen und Schmerzen zu, behandeln also ihren Körper als „Material“.).

In Body Art gehtzu nächst um Kandi Hart, einen alternden Pornostar der sich die alten, glorreichen Zeiten und den Ruhm zurück wünscht und dafür alles geben würde. Sie bekommt einen Anruf von einem alten Freund, der damals ihr Regisseur was und ist sofort Feuer und Flamme für den neuen Film.
Ein junges Päärchen, Toby und Jessica machen Urlaub und geraten mehr oder weniger unfreiwillig in den Dreh des neuesten Streifens von Kandi Hart.
Dann lernen wir noch Harold kennen, er arbeitet in dem Bestattungsinstitut seiner Schwester.

Der Autor zeigt uns zunächst 3 verschiedene Stories. Die Handlungsstränge sind alle mit einander verbunden, je weiter man im Buch liest, desto mehr kommen lernt man die Zusammenhänge der einzelnen Figuren kennen. Wie man es von der extrem-Reihe erwartet, endet alles in einem sehr krassen, abartigen Finale.

Wenn man sich das Cover von "Body Art" anschaut, weiß man auch direkt das man es nicht mit den normalen Vorstellungen zu tun hat. Dies wird auch im späteren Teil des Buches mehr als deutlich. Dieser Band ist in 2 Teile unterteilt, während Teil 1 "Nur für Erwachsene" ist und dementsprechend Hardcore-Porno mit viel Gewalt und extremen Fetischen bietet, kommen in Teil 2 "Göttinnen" ins Spiel. Teil 2 des Buches ist für meinen Geschmack als extrem-Buch sehr passend, nur die übersinnliche Komponente passt nicht so recht ins Bild. Es wird weder erklärt woher sie kommt, noch was sie ist. Das stört das Gesamtbild des ansonsten doch sehr gelungenen Romans.

Trotzdem eine klare Empfehlung für alle die gerne den extremen Horror lesen.

Kurzweilig und extrem mit Abzügen

von Olli 31. Januar 2018
Ein junges Paar gerät in den Dreh von illegalen Untergrund-Pornos. Während Tobi sich abwendet und den Drehort verlässt, findet Jessica gefallen an dem blutigen Treiben in der Porno-Villa. Doch das Böse lässt sich eben nicht mit ein paar freiwillig amputierten Gliedmaßen befriedigen. Es muss immer mehr, immer härter, immer grausamer werden. Die zahlenden Voyeure vor den Bildschirmen wollen unterhalten werden. Und so entgleitet das anfänglich kontrolliert wirkende Porno-Experiment nach und nach völlig, bis es alle Beteiligten in einen Strudel von extremer Gewalt und Verderben zieht, in dem es keine Tabus mehr gibt.

Der Schreibstil und die Charaktere haben mir überwiegend gut gefallen. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die früher oder später zusammenführen bzw. die jeweils beteiligten Protagonisten zusammenführen. Das Übernatürliche, was von anderen Lesern kritisiert wird, finde ich eigentlich ganz gut gewählt. Es erklärt diverse Entwicklungen der handelnden Figuren, für die meines Erachtens das rein irdische/menschliche Böse nicht ausgereicht hätte. Gerade im Hinblick auf Jessica ist es spannend, zu sehen, wie sie, die von Anfang an schon nicht das brave Mädchen verkörpert, zum bevorzugte Einfallstor jener übernatürlichen Kräfte wird und diesen schließlich vollständig anheimfällt.

Kritisieren würde ich vornehmlich drei Punkte. Einmal die Glaubwürdigkeit des Settings, haben wir es hier doch mit bekannten Pornoproduzenten und –darstellern zu tun – es ist recht unglaubwürdig, dass diese sich plötzlich in solche illegalen Produktionen verirren. Schließlich wären sie im Handumdrehen zu identifizieren.
Der zweite Punkt ist die besonders zum Ende hin spürbare Übersättigung an Ekel- und Gore-Effekten. Das nimmt dem Ganzen geradezu den schockierenden Charakter, weil Zeile auf Zeile fast schon im hektischen Akkord neue Widerwärtigkeiten folgen, worunter schlussendlich auch der Schreibstil und der Fluss der Story etwas leiden. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen.

Dritter Kritikpunkt ist, dass das übernatürliche Böse letztlich überhaupt nicht aufgeklärt wird. Es wäre interessant zu erfahren, welche Kraft dahinter stand, warum sie wirkte, warum gerade dort etc.. Das wird leider überhaupt nicht klar.
Insgesamt war es ein recht kurzweiliges, unterhaltsames Buch, das jedoch noch etwas Luft nach oben bot.
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