Eskens, Allen

Das Leben, das wir begraben

Der Student Joe Talbert trifft auf den krebskranken, im Sterben liegenden Carl Iverson. Doch Iverson ist kein harmloser alter Mann. 
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Beschreibung

Details

»Wenn das Schicksal mir damals wirklich ins Ohr geflüstert hätte - wenn ich gewusst hätte, dass dieser Besuch so viele Dinge ändern würde - hätte ich dann einen sichereren Weg gewählt? Wäre ich links abgebogen, wo ich rechts abgebogen bin?«

Der Student Joe Talbert muss fürs College mit einem völlig Fremden ein Interview führen. Dafür sucht er in einem Pflegeheim nach der passenden Person und trifft auf den krebskranken, im Sterben liegenden Carl Iverson.
Doch Iverson ist kein harmloser alter Mann. Er ist ein verurteilter Mörder. Vor 30 Jahren soll er ein Mädchen missbraucht, umgebracht und in seinem Schuppen verbrannt haben. Nach einigen Gesprächen erkennt Joe, dass etwas an dem grausamen Mordfall nicht stimmt. Es gibt zu viele Widersprüche. Joe überkommt eine regelrechte Besessenheit, die Wahrheit herauszufinden … Doch das könnte seinen eigenen Tod bedeuten!

Ein meisterhafter Thriller, der in den USA fast alle Literaturpreise des Genres gewann. Allen Eskens ist einer der besten Psychothriller-Autoren.

Julie Kramer: »Ein hypnotischer Erstlingsroman.«

Suspense Magazine: »DAS LEBEN, DAS WIR BEGRABEN spielt vor der Szenerie eines brutalen Winters in Minnesota, ist aber viel mehr als nur ein spannender Kriminalroman. Diese Geschichte hielt mich gefangen und berührte mein Herz. Die Charaktere sind so lebendig wie die Leute, die nebenan wohnen. Der Roman ist packend und beeindruckend geschrieben.«

The Big Thrill: »Ein gut durchdachter, spannender Roman mit Figuren, die einen sofort packen.«

 

Ein meisterhafter Thriller, der in den USA fast alle Literaturpreise des Genres gewann, u. a.:

Barry Award, BEST PAPERBACK ORIGINAL
Left Coast Crime Rosebud Award, BEST DEBUT MYSTERY
MysteryPeople 2014 BEST DEBUT NOVEL
Silver Falchion Award, BEST FIRST NOVEL
Suspense Magazine BEST DEBUT AUTHOR 2014
Edgar® Award Finalist, BEST FIRST NOVEL 2015
Minnesota Book Award Finalist, BEST GENRE NOVEL
Anthony Award Finalist, BEST FIRST NOVEL
ITW Thriller Awards Finalist, BEST FIRST NOVEL

FESTA MUST READ: Große Erzähler ohne Tabus. Muss man gelesen haben.

Zusatzinformation

Autor: Eskens, Allen
Buchreihe: Festa Must Read
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 416 Seiten
Ausführung: Gebunden, mit Schutzumschlag in der Festa-Lederoptik
Format: 20,5 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-641-0
Originaltitel: The Life We Bury
Übersetzung von: Claudia Rapp
Erscheinungsdatum: 25.07.2018
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
4
Sex/Obszönität:
2
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Das Leben, das wir begraben"

Objektiv und ohne Erwartungen 3 Sterne wert, als Thriller und Must Read jedoch absolut enttäuschend, daher 1 Stern - macht insgesamt 2.

von Marco 8. März 2019
Meine Güte, bin ich enttäuscht!
Erwartet habe ich einen packenden Thriller, mit tollen, innovativen Ideen und nervenzerfetzender Spannung - ein Must Read eben.

Bekommen habe ich einen flüssig zu lesenden 0815-(Jugend-)Krimi mit EINER (!) einzigen Wendung.
Sicher, das Buch ist okay, aber kein Thriller und erst recht kein Must Read.
(Grundlose Beschimpfung eines anderen Rezensenten an dieser Stelle vom Verlag gelöscht).

Die Aufmachung des Buches in Lederoptik ist grandios, der Inhalt wird ihr jedoch in keiner Weise gerecht.

Positiv anzumerken ist, dass ich keinen einzigen Rechtschreibfehler gefunden habe - das verdient Respekt!




Hammer! Einfach lesenswert

von Kimi 21. Februar 2019
Wow, dieser Roman hat mich von Anfang an gefesselt, auch wenn er stellenweise ruhig ist und nicht augenscheinlich brutal, so ist er es doch auf eine tiefere Art, die einem richtig an die Substanz geht. Ungerechtigkeiten, die mich auch im "normalen Leben" einfach nur brüllen lassen möchten.

Spannend von Vorne bis Hinten und mit einigen Wendungen, die ich so nicht erwartet habe.

Spannend, mit Luft nach oben

von David 13. Februar 2019
Allen Eskens legt mit "The life we bury" einen grundsoliden Erstlingsroman vor, der klassische Elemente des amerikanischen Thrillergenres aufgreift und diese gefällig miteinander verknüpft. Die erste Hälfte erinnert stark an die frühen, lesenswerten Romane von John Grisham - frei nach dem Motto mutiger, von eigenen Problemen geplagter Einzelheld im Kampf gegen das unbarmherzige US-Justizsystem. Was für den Roman einnimmt ist im Grunde die sympathische Hauptfigur Joe Talbort, der als Journalistikstudent eher zögerlich und ungewollt in eine 30 Jahre zurückliegende Mordgeschichte verwickelt wird.
Warum Eskens Debüt so viele Preise erhielt erschließt sich mir nicht ganz, da er letztlich herkömmliche Krimikost bietet, mit einer Handlung, die sich allzu schnell auflöst und mit einem spannenden, aber in seiner letzten Wendung zu abstrus und unnötig gewalttätig daher kommenden Showdown.
Eskens hat Potential und in den nachfolgenden, in den USA bereits erschienenen Romanen greift er auf verschiedene Charaktere aus "Das Leben, das wir begraben" zurück, etwa dem Joe helfenden Polizeiermittler. Das könnte, wenn er sich als Schriftsteller etwas mehr freischwimmt und eigenständiger wird, eine interessante Buchreihe ergeben.
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