Nace, Pierce

Eat Them Alive

Pulp Legends 5

Ein Gorefest, geschrieben mit der Wonne eines aggressiven Kleinkindes, das seine Spielfiguren zu absurden Gewaltorgien anstachelt.

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Beschreibung

Details

Dyke Mellis hasst die Welt. Gestrandet auf einer einsamen Insel, wartet er darauf, Rache an den Männern zu nehmen, die ihn kastriert und verkrüppelt haben. 

Und dann, an einem schicksalhaften Tag, bietet sich ihm die Chance: Er entdeckt eine Rasse gigantischer Gottesanbeterinnen, die er abrichtet, damit sie seine Feinde bei lebendigem Leib fressen …

Ein Gorefest, geschrieben mit der Wonne eines aggressiven Kleinkindes, das seine Spielfiguren zu absurden Gewaltorgien anstachelt. Herrlich schräg und so abgrundtief schlecht, dass es wieder originell ist.

Wer war Pierce Nace? Und warum hat ihn niemand aufgehalten?!

 

Exklusive Vorzugsausgabe ohne ISBN, limitiert auf 999 Exemplare. 

Pulp Legends – »guilty pleasure« für echte Horrorfans.

Zusatzinformation

Autor: Nace, Pierce
Buchreihe: Pulp Legends
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 288 Seiten
Ausführung: Mit Leseband, gebunden in der Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Vorzugsausgabe ohne ISBN
Originaltitel: Eat Them Alive
Übersetzung von: Thomas Schichtel
Erscheinungsdatum: 23.04.2019
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
2
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Eat Them Alive"

Trash Pur

von Axel 3. Mai 2019
"Eat them alive" von Pierce Nace ist wohl das trashigste Buch das ich in meinem bisherigen Leben gelesen habe: Dyke Mellis findet nach einem Erdbeben auf einer Tropeninsel eine unbekannte Art von Riesigen Gottesanbeterinnen, er beschliest diese abzurichten, hat er doch vor damit seine 4 Feinde zu töten, die ihn vor jahren Kastriert und entstellt haben...
Trash vom Feinsten! Laymon wäre stolz auf Nace, verbindet er doch alles was man sonst aus Richard Laymons Romanen kennt: Viel Blut, massig Gewalt, ein ordentlicher Tittenfetisch und eine abstrusse und an den Haaren herbeigezogene Handlung. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen(Ich hätte es beinahe in einem Rutsch durchgelesen). Die Dialoge und Monologe sind so schlecht das sie eigentlich schon wieder gut sind und komplettieren dieses trashige Gorefest.
Ich hatte mit diesem Buch viel Spaß! Wer Laymon liebt kann damit nichts falsch machen.
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