Greenhall, Ken

Hell Hound

Pulp Legends 2

Ken Greenhalls fast vergessenes Horror-Meisterwerk Hell Hound. Die Vorlage für den vielgelobten Film Baxter (1989) von Jérôme Boivin.


 

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Beschreibung

Details

Ein einzigartiger Roman. Erinnert an Ray Bradbury, ist aber viel böser.

Ken Greenhalls fast vergessenes Horror-Meisterwerk Hell Hound. Die Vorlage für den vielgelobten Film Baxter (1989) von Jérôme Boivin.

Was wäre, wenn die alte Frau eines Morgens oben an der Treppe stünde und plötzlich von hinten einen Stoß gegen ihre Beine bekäme? Was, wenn sie vornüber stürzte und mit ihrem dünnen Schädel gegen die Kante einer Stufe schlüge? Was würde aus mir werden, wenn man sie regungslos am Fuß der Treppe fände?
Dies sind die Gedanken von Baxter, einem psychotischen Bullterrier, der auf der Suche nach dem perfekten Besitzer ist. Baxter erzählt seine eigene Geschichte. Sie ist seltsam und herzlos und zielt auf die Kehle.

Deutsche Erstveröffentlichung. Mit einem Vorwort von Grady Hendrix. 

Exklusive Vorzugsausgabe ohne ISBN, limitiert auf 999 Exemplare.
Pulp Legends – »guilty pleasure« für echte Horrorfans.

 

Fright.com: »Ein nahezu vergessener Klassiker des Bizarren, spielt in derselben Liga wie Crash oder Die Wespenfabrik

Too Much Horror Fiction: »Hell Hound müsste viel bekannter sein und nicht einfach nur ein "Kultklassiker"... Ich kann den Roman nicht genug empfehlen!«

Jonathan Janz: »Ein Autor, der von modernen Lesern kriminell vernachlässigt wurde ... Es ist Zeit, Ken Greenhall zu feiern.«

 

Zusatzinformation

Autor: Greenhall, Ken
Buchreihe: Pulp Legends
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 224 Seiten
Ausführung: Mit Leseband, gebunden in der Festa-Lederoptik
Format: 20,5 x 12,5 cm
ISBN: Vorzugsausgabe ohne ISBN
Originaltitel: Hell Hound
Übersetzung von: Heiner Eden
Erscheinungsdatum: 03.12.2018
Brutalität/Gewalt:
2
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
1
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Hell Hound"

Böser kleiner Hund - Hell Hound eben

von Ulic 16. Dezember 2018
Hatte von dem Schriftsteller zuvor noch nichts gehört und selbst bei Recherchen bin ich auf so gut wie keine Infos gestoßen - umso gespannter war ich auf dieses Buch.
Mit Hell Hound habe ich das bekommen das ich erwartet hatte - Handlung ist kurz und knackig - und ist auch gut geschrieben. Die Sichtweisen springen zeitweise von der normalen Erzählweise zu der Sichtweise eines weißen Pit Bulls namens Baxter - mit seinen Gedanken. Sein Überlebenstrieb ist mal humorig - mal auch schon derb als er bei einem Pärchen aufgnommen wird, nachdem seine frühere Besitzerin einen "Unfall" hatte. Die Allerletzte Seite hält zudem noch eine kleine Überraschung für den Aufmerksamen Leser bereit. Von diesem Autor würde ich gerne noch mehr lesen und kann es gar nicht nachvollziehen, dass sein Werk total vergessen wurde.
Schön von Festa: die kurze Biografie des Autors - die ich aber lieber am Ende gesehen hätte, da doch einiges der Handlung vorweg genommen wurde.

Absolut kein Muss für Fans

von Anke 15. Dezember 2018
Dieses Buch fesselte mich kaum.
Als ich die Hälfte gelesen hatte, wollte ich das Buch schon weglegen.
Unspannender geht es kaum.
Als treuer Festa Leser bin ich wohl Besseres gewohnt.
Für mich persönlich, viel Geld für wenig Buch.
Für den Einen oder Anderen kann es eine Story sein, die aus dem Rahmen fällt.
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