Garrett, Wade H.

Ein Blick in die Hölle - Buch 3

EXTREM Band 27

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Tier zu.

Die drastischste Thriller-Reihe des US-Marktes: A Glimpse into Hell. Band 3: Menschenquäler


 

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Tier zu.

Auch der berüchtigte Todesengel Seth Coker hat ein Herz – ein Herz für Tiere. Als er um Hilfe gebeten wird, läuft er zu sadistischer Höchstform auf und organisiert einen teuflischen Rachefeldzug.

An alle Tierquäler da draußen: Dies ist die letzte Warnung!

 

Die drastischste Thriller-Reihe des US-Marktes: A Glimpse into Hell. Gore Written for the Sake of Gore
Grausam, sadistisch und vollgepumpt mit schwarzem Humor.

Band 3: Menschenquäler

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Garrett, Wade H.
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 352 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Human Cruelty - A Glimpse into Hell
Übersetzung von: Iris Bachmeier
Erscheinungsdatum: 27.06.2017
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
4
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Ein Blick in die Hölle - Buch 3"

Bleibt hinter den ersten beiden Bänden etwas zurück

von Kyra 20. Oktober 2017
Wer Tieren etwas zuleide tut, kommt meist ungestraft davon. In Wade H. Garretts neuem Teil der Ein Blick in die Hölle-Reihe lässt er seine Wut über die sinnlose Quälerei und Tötung von Tieren so richtig raus. Es beginnt alles mit dem Wilderer, der einen Sibirischen Tiger getötet hat, um seine Trophäensammlung zu erweitern. Im Grunde fehlt kaum noch etwas, das er nicht getötet hat und so nimmt er die Einladung zur Menschenjagd gerne an. Mit ihm befinden sich zu Beginn mehrere Menschen in einem Raum, die alle auf die ein oder andere Art Tiere gequält haben. Vom Abschneiden diverser Körperteile bis zu Hundekämpfen oder der Verbrennung bei lebendigem Leib ist alles dabei. Als Leser bekommt man eine ziemliche Wut auf die Täter und mag an den ein oder anderen jüngeren Medienbericht über Jäger denken, die Löwen, Tiger und Elefanten abschlachten. Da hilft einem auch kurz die Widmung des Buches auf die Sprünge: „In Gedenken an Cecil den Löwen“. Garrett lässt hier seine Abscheu vollkommen hemmungslos raus und das tut gut. So deutlich muss man das wirklich schreiben, denn dass die Täter für ihr Tun auch mal richtig zur Verantwortung gezogen werden, ist längst überfällig.

Aus den ersten beiden in Deutschland erschienen Bänden weiß man, wie brutal, gnadenlos und zerstörerisch der Todesengel vorgeht. Man erwartet endlose Qualen und ein langes Hinauszögern des Todes der Opfer. Ganz enttäuscht wird man auch dieses Mal nicht, jedoch muss man ehrlich sagen, dass das dritte Buch ein wenig an Kraft verloren hat. Ging es zuvor um möglichst unterschiedliche und grausame Foltermethoden, scheinen Garrett mittlerweile ein wenig die Ideen auszugehen. Zwar wechselt er auch hier bei den Opfern die Methoden durch, jedoch zieht sich ein krasses Interesse an sexuellen Handlungen und Misshandlungen durch die Geschichte, die mir bei den beiden Vorgängern nicht so deutlich aufgefallen ist. Das ist schade, weil es manchmal die Idee hinter dem Buch zu sehr überdeckt.

Grundsätzlich erfüllt einen das Buch fast schon ein wenig mit Genugtuung. Endlich werden mal die Tiere gerächt, die aus lauter Spaß an der Freude misshandelt und verstümmelt werden. Das ist eine Form der Gerechtigkeit, die in mancher Hinsicht schon lange überfällig zu sein scheint, wenn Tiere weiterhin als Dinge angesehen werden. Trotzdem ist es kein reines Folterhorrorbuch, denn Garrett lässt seinen Protagonisten durchaus für Viehhaltung und Fleischverzehr sprechen und argumentiert, worin der Unterschied besteht. Nichtsdestotrotz wird der Massentierhalter hingerichtet. Dass Seth zum ersten Mal nicht alleine arbeitet, sondern Kenneth an seiner Seite hat – der zwar Rache für seinen Hund möchte, jedoch von den anderen Opfern nichts wusste -, bringt einen neuen Gesprächspartner für Seth ins Spiel und zum ersten Mal auch einen potentiellen Gegner, der sich theoretisch gegen Seth stellen und ihn vernichten könnte.

Das Fazit fällt positiv aus. Die Thematik, Tierquälern mal einen schmerzhaften Spiegel vorzuhalten, ist gut gewählt, tagesaktuell und dürfte vielen aus der Seele sprechen. Inhaltlich sind die Foltermethoden nicht mehr ganz so abwechslungsreich und die starke Ausrichtung auf das Sexuelle nimmt ein bisschen die Extreme Horror Freude.

Hardcore!!!!

von Sascha 4. Juli 2017
Vor ca. 15 Minuten hab ich das Buch fertig gelesen und muss nun unbedingt meine Meinung dazu schreiben.

Also dieses Buch ist absolut Hardcore, ich finde es übertrifft Buch 1 und Buch 2 sogar nochmals an Grausamkeit.

Die Story ist zwar simpel aber ich war trotzdem begeistert, da ich als Hundebesitzer, diese Tierquäler absolut verabscheue und fand es ziemlich cool, dass es gerade diesen Menschen hier an den Kragen geht.

Natürlich könnten die Dialoge besser geschrieben sein, doch darüber kann ich hinwegsehen.
Und auch ist es klar, dass kein Mensch diese Folterungen so lange aushalten könnte, aber auch darüber kann ich hinwegsehen, weil:
diese Buchreihe ein eigenes Universum der Grausamkeit erschaffen hat und dort sind eben auch diese kranken Dinge möglich.

Also, ich habe dieses Buch richtig gefressen und freue mich schon auf Ein Blick in die Hölle Buch 4.

Und mal ganz im ernst:
Der Titel dieser Bewertung ist absolut ernst gemeint: dieses Buch ist Hardcore!!!!
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