Laymon, Richard

Kill for Fun

HORROR TB - Band 69

12 gnadenlose Geschichten des Kultautors.
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Beschreibung

Details

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!


Inhalt:

Triage
Der Greifer
Herman
Eine gute Zigarre kann man rauchen
Ich bin kein Krimineller
Oscars Vorsprechen
Die gute Tat
Wunschknochen
Das Aufräumkommando
Graces Rettung
Die Turmspringerin
Der Pelzmantel


Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«

Stephen King: »Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.«

Zusatzinformation

Autor: Laymon, Richard
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Originalausgabe
Umfang: 352 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-265-8
Originaltitel: Eine Festa Originalausbage
Übersetzung von: Doris Hummel
Erscheinungsdatum: 26.03.2014
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Kill for Fun"

I Love it

von Lilli 12. Oktober 2018
Eine super Sammlung an Kurzgeschichten!! Jede einzelne hat mir richtig gut gefallen ...eine angefangen ...durchgeflogen und direkt die nächste ..hat Spaß gemacht !!
Ich danke Festa für dieses Buch !!! Einziger Punktabzug ...das Cover ..mir gefällt es so gar nicht...

Gute und schwache Geschichten.....

von Manuel 24. April 2014
Die Kurzgeschichten sind auf jeden fall sehr gut geschrieben. Typisch Richard Laymon. Allerdings gefielen mir manche nicht wirklich. z.B. Endzeit Romane/Geschichten sind nicht so sein Ding.

Andere Geschichten waren sehr gut geschrieben. Leider ist nicht so viel hängen geblieben.

Punkteverteilung ( Durchschnitt aller Geschichten )
Punkteverteilung: 1=schwach/lahm bis 10=stark/extrem

Gewalt: 6
Obszönität: 4
Anspruch: 4
Spannung: 5
Humor ( auch schwarz ): 2
Buchcover: 6
Schreibstil: 7
Weiterempfehlung: 6

Fazit: Für alle die auf Kurzgeschichten stehen, ist das Buch schon ideal. Geschichten haben mich allerdings nicht so vom Hocker gerissen. Eher durchschnitt.

Abwechslungsreiches Potpourri aus 26 Jahren Schriftstellerei

von Florian 11. April 2014
Nach „Furien“ ist dies der zweite Band in deutscher Sprache, in dem ausschließlich Kurzgeschichten und Novellen des gefeierten Horror-Schriftstellers Richard Laymon versammelt sind. Der Vorteil solcher Sammlungen ist zum einen, dass Neulinge Sprache und Stil des Autors testen können, ohne sich gleich an einen der dickeren Schinken heranwagen zu müssen. Andererseits bekommen Laymon-Fans eine Extradosis ihrer Lieblingslektüre verpasst, und das in hoher Konzentration mit viel Abwechslung.
Die Auswahl ist mal wieder famos, obwohl Stammleser des Festa-Verlags die Storys „Der Pelzmantel“ und „Die Turmspringerin“ aus den Anthologien „Necrophobia“ und „Dark Delicacies“ bereits kennen werden. Zumindest die zu erst genannte Story-Sammlung ist allerdings schon lange ausverkauft und die Geschichte ist absolut genial, vor allem ohne die typischen Laymonschen Männerphantasien. Aber keine Panik, in den restlichen Erzählungen bekommt der Leser ausreichend blutverschmierte nackte Haut serviert. Mit der Kombination aus Sex und Gewalt hat Laymon einen empfindlichen Nerv getroffen und sich eine treue Fangemeinde geschaffen, die immer wieder nach neuem Stoff lechzt. Schon in der ersten Story, die mit über 70 Seiten Umfang zu den längsten des Buches gehört, bedient Laymon die niedersten Instinkte des Lesers. Es ist wohl die Kombination aus Abscheu und prickelnder Faszination, die man während der Lektüre genießt. Es ist schwer aus dem Dutzend Storys einzelne Highlights herauszupicken, selbst die beiden Erzählungen „Die gute Tat“ und „Graces Rettung“ sind einzigartig, obwohl sie sich auf den ersten Seiten sehr ähneln. Laymons Stil dagegen ist unverwechselbar, so dass man den Band in Rekordzeit verschlungen hat. Die niedrige Halbwertszeit von Laymons Texten ist zugleich auch der einzige Kritikpunkt, denn insbesondere die Kurzgeschichten saugt man regelrecht in sich auf. Dabei bietet die vorliegende Sammlung einen perfekten Abriss über Laymons Schaffenszeit, von den Anfängen seiner Karriere als Schriftsteller („Oscars Vorsprechen“, 1975) bis zu ihrem tragischen Ende durch den Tod Laymons, der den Autor im Jahr 2001 ereilte. „Die Turmspringerin“, eine der harmloseren Erzählungen dieser Sammlung, erschien noch im Jahr 2005, posthum. Für Fans des Autors ist dieser Band, vor allen anderen Laymon-Titeln des Verlags (von „Furien“ einmal abgesehen) ein absolutes Muss, und wer auch nur einen Hauch neugierig geworden ist, sollte unbedingt einen Blick riskieren.
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