Lee, Edward

Bighead

HORROR TB - BAND 44

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...



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Beschreibung

Details

Ein brutaler, obszöner Thriller.

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...

Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.



Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D.C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida. Edward Lee hat mehr als 40 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror.


Bighead wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.

Richard Laymon: Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!

Jack Ketchum: Lustig, böse und pervers bis an die Grenzen der Menschlichkeit ...

John Skipp: Noch nie habe ich mich so vor mir selbst geschämt, weil ich über etwas so sehr lachte, das derart obszön ist!

T. Winter-Damon: Bighead würde den Marquis de Sade erschauern lassen!

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.



Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Buchseiten: 352 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-161-3
Originaltitel: The Bighead
Übersetzung von: Manfred Sanders
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Bighead"

Dicky und Balls in Höchstform.

von Patrick 20. Mai 2016
Nachdem sich die beiden Rednecks in "Die Minotauress" anständig aufgewärmt haben, brennen sie hier ein Feuerwerk der sinnlosen Gewalt, Grausamkeit und überdrehten Perversion ab.

Als ob das nicht schon genug wäre, ist da natürlich noch Bighead, der anfänglich etwas ziellos dafür umso hungriger durch die Wälder streift und eine extrem eklige Spur hinterlässt.

Das Waisenkind Charity und die nymphomanisch veranlagte Jerrica geraten unterdessen in einen Strudel ausschweifender Verlockungen - ein Schelm, wer hier gleich an Sex und Drogen denkt. ;)

Und wie passt jetzt ein Pfarrer in die Geschichte? Eigentlich überhaupt nicht, möchte man denken.
Wenn er jedoch ein kampferprobter Ex-Marine ist, der mit dem Vorschlaghammer besser umgehen kann als mit seiner Nikotinsucht und flucht wie ein Kesselflicker, sieht die Sache doch etwas anders aus.

Zwischen Unmengen von Gewalt- und Sexszenen schafft es Edward Lee, eine Geschichte zu erzählen, die dich von der ersten Seite an im Genick packt und bis zum letzten Absatz gnadenlos durchschleift.

Die Story ist ausgetüftelt, spannend erzählt und überrascht mit einem unerwarteteten Finale.

Bighead ist gemein - klare Empfehlung für alle Fans von Richard Laymon, Jack Ketchum oder Brian Keene!

Ein MUSS!

von Lydia 26. November 2015
Ich habe schon einige Bücher von Lee gelesen und muss sagen, dass es meiner Meinung nach bis jetzt das beste Buch war.
Es ist sehr spannend geschrieben und an einigen Stellen kann man auch lachen.
Das Ende ist wieder sehr typisch für Edward Lee, was aber auch wieder zum Buch passt.

Interessante Story - überraschendes Ende.

von Horkrux. 14. September 2015
Dieses Buch gehört eindeutig zu den richtig Guten von Lee. Von Anfang an sehr spannend, möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen, bis man das Ende kennt. Die Charaktere sind mir schnell (jedenfalls teilweise) ans Herz gewachsen, während ich andere von Anfang an verfluchen konnte, weil sie so herrlich biestig umgesetzt waren.

Sex und Gewalt gibt es in diesem Buch im Überfluss und sehr detailreich. So wie man es von Lee kennt und liebt!
Man muss es einfach gelesen haben, auch wenn die Schreibweise im Dialekt bzw in BigHeads "Kindersprache" wirklich gewöhnungsbedürftig ist. Einen Stern würde ich deshalb trotzdem nicht abziehen.

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