Lee, Edward

Haus der bösen Lust

HORROR TB - BAND 42

Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist. Er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich – nicht er ist so geil, es ist das Haus ...
Und als es Nacht wird, hallt durch die leeren Räume ein gieriges Flüstern, und Mädchen, die schon vor langer, langer Zeit gestorben sind, kichern unheilvoll ...
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Beschreibung

Details

Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist. Er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich – nicht er ist so geil, es ist das Haus ...

Und als es Nacht wird, hallt durch die leeren Räume ein gieriges Flüstern, und Mädchen, die schon vor langer, langer Zeit gestorben sind, kichern unheilvoll ...


Amazon.de: Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was »Kreatives Schreiben« bedeutet.

Horror Reader: Ein perverses Genie.

Richard Laymon: »Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!«
 
Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Horror TB
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 400 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 19 x 12 cm
ISBN: 978-3-86552-149-1
Originaltitel: The Black Train
Übersetzung von: Michael Krug
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Haus der bösen Lust"

Mehr Liebesroman als Horror

von Jani 14. Juni 2018
Nette romantische Geschichte mit dem Versuch Grusel aufkommen zulassen.
Hätte mehr erwartet zumal Lee als führender extrem Horror Autor gilt.

Hatte mehr erwartet

von Mandy 9. Juni 2018
Die Geschichte an sich ist ja recht interessant, aber irgendwie fehlen mir da die Perversionen. Richtig spannend und auch brutal und abartig sind die Rückblicke ins 19.Jahrhundert und die Erzählungen, was sich damals in dem Städtchen so zugetragen hat. Alles in allem, kann man es mal lesen, aber so pervers, wie man vielleicht erwartet ist es meiner Meinung nach nicht.

Lee

von Christian S. 5. Januar 2018
Das Buch hat sich teilweise gezogen und spielt teilweise in einer früheren Zeit, dass mich bisschen abgeschreckt hat und bisschen gelangweilt hat aber würde sagen hatte auch seine höhen
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