Lee, Edward + Pelan, John

Muschelknacker

EXTREM Band 6

Dieser Roman überschreitet jede Grenze wahrer Perversität. Doch aus der Aneinanderreihung sinnloser Gewalt und krankem Sex haben die Autoren ein literarisches Meisterwerk des Ekels geschaffen.  



Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Edward Lee und John Pelan haben einen echten Leckerbissen zubereitet. In Muschelknacker zeigen sie, dass in den Wäldern Nordamerikas weit schrecklichere Dinge lauern als feinkostverrückte Inzucht-Rednecks ...

Die Brüder Esau und Enoch leben zufrieden am Sutherland Lake, irgendwo in der Einsamkeit Nordamerikas. Sie missbrauchen und quälen die dummen Stadtmenschen, die sich in ihr Reich verirren, und bereiten aus ihnen nach raffinierten Rezepten köstliche Speisen zu ...

Dieser Roman überschreitet jede Grenze wahrer Perversität. Doch aus der Aneinanderreihung sinnloser Gewalt und krankem Sex haben die Autoren ein literarisches Meisterwerk des Ekels geschaffen. 
Festa empfiehlt diese Mahlzeit nur Lesern mit starken Magen und einer Vorliebe für schwere Speisen. Genieße das Unbeschreibliche!


Jack Ketchum: »Edward Lees Schreibstil ist schnell und gemein, wie eine Kettensäge auf Höchststufe.«

Cemetery Dance: »Edward Lee ist der brutalste Autor des Hardcore-Horror.«

Horror World: »Was Lee auszeichnet, ist seine Kreativität und die fast als sein Warenzeichen geltende Schilderung von Gewalt und Grausamkeit.«

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Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward, Pelan, John
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 192 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Family Tradition
Übersetzung von: Christian Jentzsch
Erscheinungsdatum: 16.04.2014
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Muschelknacker"

Typischer Lee

von Christian S. 5. Januar 2018
Typischer Lee
Top Story
top Charaktere
ein Genuss

Wo Lee draufsteht, ist auch Lee drin...

von mttweb 6. August 2017
Wer bereits andere Romane von Edward Lee gelesen hat, kann sich denken, worauf er sich einlässt. Und "Muschelknacker" enttäuscht nicht. Wo Lee draufsteht, ist auch Lee drin. Welchen Anteil sein Co-Autor John Pelan daran hat, kann ich nicht sagen, da ich diesen Schriftsteller vorher nicht kannte. Für mich war der Name Edward Lee ausschlaggebend, um auf dieses Buch aufmerksam zu werden.
Wieder mal schwelgt der Autor hemmungslos in Perversionen und lotet die Grenzen des Zumutbaren aus, indem er alle Geschütze auffährt, die er zu bieten hat: Sadismus, Kannibalismus, harter Sex in allerlei Varianten, Blut und Gedärm und andere menschliche Innereien sowie eine Prise Lovecraft… alles ist dabei, und nichts davon zu knapp, wobei Fäkalien diesmal eine besonders 'pikante' Rolle spielen.
Das Ganze wie immer im typisch lakonischen Lee-Stil erzählt, zwar schonungslos, aber mit einem ironischen Augenzwinkern, als wolle uns der Autor sagen: "He Leute, nehmt das hier bloß nicht zu ernst."
Vor allem Lees tiefschwarzer Humor ist es letzlich, der diesen Roman einigermaßen erträglich und lesbar macht. Dennoch haben mir andere Bücher von Lee besser gefallen, aber das ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Die Story von "Muschelknacker" ist nicht übermäßig originell, sondern dient in erster Linie als 'Aufhänger' (und das kann man ruhig wörtlich verstehen) für die Schilderung der entsetzlichen Torturen, die einige Menschen in den Fängen von zwei völlig durchgeknallten Hinterwäldern erleiden müssen. Und Happy Ends sehen anders aus…
Für mich sind Lees Geschichten wie der Besuch eines Horror– und Kuriositäten-Kabinetts auf dem Rummel: Man zahlt den Eintritt und bekommt was geboten für sein Geld, auch wenn man mitunter das Gefühl hat, dass man all die ausgestellten Abscheulichkeiten schon mal gesehen hat.
Eines jedenfalls steht für mich nach der Lektüre von "Muschelknacker" fest: Edward Lees Suche nach der ultimativen Provokation ist noch lange nicht zu Ende...

Genial

von Simon 8. Juli 2016
Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben. Trotz extrem heftigen Momenten zum Teil sehr witzig.
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