Bray, Michael + Shaw, Matt

MONSTER

EXTREM Band 38

Andrew durfte nie ein normales Kind sein – jetzt ist er ein blutgieriges Monster und versteckt sein Gesicht unter einer Maske verwesender Haut. 

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Andrew durfte nie ein normales Kind sein – denn sein Schicksal wurde bereits im Mutterleib besiegelt.
Jetzt ist er ein blutgieriges Monster und versteckt sein Gesicht unter einer Maske verwesender Haut. Doch Andrew ist nicht das wahre Monster dieser Geschichte …

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Bray, Michael, Shaw, Matt
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 288 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Monster
Übersetzung von: Christian Veit Eschenfelder
Erscheinungsdatum: 19.09.2018
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
4
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "MONSTER"

Gut zu lesen, aber eher Horror als Extrem

von Holger 5. Februar 2019
Ja.
Dieses Buch liest sich echt gut.
Hier gefiel mir besonders der Wechsel zwischen den verschiedenen Handlungen, Personen und deren Gedanken in ICH - Schreibweise..

Auf eine Art extrem, was - Achtung Spoiler - den körperlichen Missbrauch an Mutter und Monster betrifft.
Den Rest empfand ich eher dem Horror zugehörig, als dem Genre Extrem.

Aber, als ganzes echt solide.
Tolle Geschichte.
Sehr angenehm geschrieben.
Dieses Buch liest sich wirklich gut und es wird mit dem fortlaufen der Geschichte immer schwerer, es weg zu legen.

Monster hat sich zurecht den Platz in der Extremreihe verdient.

von Ray Brandon (Libramorum) 16. November 2018
Ryan, junger, werdender Vater. Christina, stolze Mutter mit schrägen Hobbies.

Was sie verbindet? Ihr Schicksal. Sie treffen auf Andrew, einen 2,20 m großen Hünen, und seine Eltern. Was sich danach ereignet ist ein langsam zündender Thriller, der in einem höchst emotionalen und abartigen Finale endet.

Der Anfang der Handlung - abgesehen von den Vorgeschichten von Ryan und Christina - wird wie ein Puzzle zusammengesetzt und aus der Sicht von Andrew, Christina und Ryan wiedergegeben. Man wird quasi von den Autoren an die Hand genommen, damit man sich nicht verläuft. Dann beginnt die eigentliche Höllenfahrt voller Verzweiflung, Angst, Schmerz und Trauer.

Die Autoren beschreiben gekonnt die Gedanken einer Person, die um ihr Leben bangt. Hoffnung, der aufkeimende Überlebenstrieb, Panik... All das findet man wieder. Der Stil ist flüssig, die Seiten sind beim Lesen nur so dahingeflogen, und man gerät nur ins Stocken, wenn man sich der Tragweite der anbahnenden Situation bewusst wird. Die beiden Autoren reißen den Leser in ihren Bann, entfachen ein Feuerwerk der Abartigkeit.

Der Klappentext erwähnt bereits, dass Andrew nicht das wahre Monster der Geschichte ist. Man erfährt wie Andrew zu dem wurde, was er ist. Auch wenn Rückblicke meistens dafür bekannt sind, den Spannungsbogen zu brechen und das Tempo der Handlung zu verlangsamen, dient es diesmal sogar der Geschichte. Ein ganz anderes Szenario konfrontiert den Leser und - obwohl mich so leicht nichts aus der Fassung bringt - hat mich das Gelesene schockiert, zermürbt und mir beinahe Tränen entlockt.

Man liest, wie Personen manipuliert und gebrochen, Widerstände und Hoffnungen zertrümmert werden und der Wahnsinn zum Alltag wird. Während andere Familien gemeinsam picknicken, wird hier gemeinsam gelitten.

Nach dem Finale war ich erstmal fertig mit der Welt.

VERSTÖRENDER PSYCHOTHRILLER

von Rollerbslein 14. Oktober 2018
Jep, 282 Seiten MONSTER von Matt Shaw & Michal Bray hinterlassen allerfeinstes Kopfkino. Hätte ich anfangs nicht gedacht!

Die ersten 100 bis 150 Seiten plätscherten so dahin. Jep, hier und da 'n bissl Splatter, XXX und Spannung. Irgendwo zwiscgen 3 und 4 Sternen. Coole Szenen waren da, aber mir fehlte immer der Tiefgang. Das Draufhalten und ohne es mitzukriegen, entwickelte sich dann allerfeinstes Kopfkino was mich mitzog und zwang, die Story schnell zu Ende zu lesen. Zu Ende oder zum Anfang?!

Jep, wer das Monster ist, ist schlussendlich gar nicht mehr wichtig. Überleben. Nicht wichtig, aber Kopfkino? Jep, ab Mitte des Romanes Monster, reichlich und allerbest! Jawollja!
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