White, Wrath James

Population Zero

EXTREM Band 9

Die unglaublich sadistische Geschichte eines Mannes, der die weltweite Überbevölkerung in den Griff bekommen will, indem er alle Frauen sterilisiert!

Verkauf erst ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Die unglaublich sadistische Geschichte eines Mannes, der die weltweite Überbevölkerung in den Griff bekommen will, indem er alle Frauen sterilisiert!

In 50 Jahren werden doppelt so viele Menschen auf der Erde leben wie heute. Für den Umweltaktivisten Todd Hammerstein ist das eine unerträgliche Vorstellung. Schon als kleiner Junge hat er gelernt, dass durch Kastration die ungebremste Fortpflanzung von Katzen und Hunden gestoppt werden kann. Warum sollte das nicht auch beim Menschen funktionieren? Als Sachbearbeiter im Sozialamt erlebt er täglich, wie Familien Nachwuchs in die Welt setzen und dann finanzielle Unterstützung vom Staat benötigen. Irgendwann hat er genug und beschließt, der Menschheit einen Dienst zu erweisen. Mit Werkzeugen aus dem Baumarkt und Anleitungen aus dem Internet setzt er seine perverse Mission in die Tat um!

Wrath James White, der gefeierte Meister des Sex und Splatter, nimmt die Leser mit auf einen brutalen Trip voller Drogen und genitaler Verstümmelung.

 

The Horror Review: »Ein gnadenloser, drastischer und verstörender Roman des Extreme-Horrors. Definitiv nichts für Zimperliche. Sehr gut geschrieben, man kommt kaum zum Luft holen.«

Jack Ketchum: »Wenn Wrath James White Dich nicht erschaudern lässt, dann sitzt Du am falschen Ende des Leichenwagens.«

Verkauf erst ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: White, Wrath James
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Buchseiten: 160 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Population Zero
Übersetzung von: Fabian Dellemann
Erscheinungsdatum: 28.10.2014
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Population Zero"

Besser geht's nicht!

von Lenas Welt der Bücher 13. Oktober 2016
Da ich mich in letzter Zeit viel im Horrorgenre bewege, war für mich natürlich klar, dass ich auch ein Festa Extrem lesen möchte und habe zu diesem Band gegriffen, da er
mich am meisten angesprochen hat. So viel vor weg: es wird nicht mein letztes Buch
aus der Reihe.
Mich hat vor allem die Thematik angesprochen. Ich habe schon andere Bücher mit der Thematik gelesen und finde es einfach sehr interessant, da es ein schwieriges Thema ist.
Todd, der Protagonist des Buches, muss jeden Tag mit anschauen, wie Menschen ohne Geld und drogenabhängig sind, Kinder in die Welt setzen. Für ihn ist das ein
absolutes No-Go und er möchte etwas dagegen unternehmen. Todd ist ein sehr interessanter Charakter, über den meine Meinung sehr zwiegespalten ist. Zu Beginn der Geschichte gibt es Einblicke in seine Vergangenheit, die alles andere als schön war. Hier erfährt man, warum Todd der ist, der später im Buch ist. Dies hat ihn greifbarer und auch sympathisch gemacht, wobei die Sympathie schnell weg war.
Als das Buch dann seine brutalen Stellen bekommt, mochte ich ihn definitiv nicht mehr, denn das war einfach krank, was er gemacht hat. Zu den ersten Szenen hatte er auch
noch Reue gezeigt, was ich super fand, denn das findet man bei Tätern nur
selten. Umso weiter das Buch voran schritt, umso krasser wurde es dann auch.
Die Brutalität und der Ekel waren für mich aber völlig in Ordnung. Das Buch war krasser als ein normaler Thriller, aber es hielt sich alles in einem guten Rahmen, ich
hatte sogar mehr erwartet.

Fazit:
„Populatin zero“ konnte mich total überzeugen. Das Buch hat eine tolle, ernste Thematik und auch der Protagonist ist, so gut es eben geht, sympathisch. Interessant war hier vor allem, dass man erfahren hat, wieso er so ist, wie er ist. Das Buch ist nichts
für schwache Nerven und auch nicht für schwangere. Es ist brutal und eklig,
aber für mich völlig in Ordnung. Für mich auf jeden Fall eine klare
Leseempfehlung!

Sehr unterhaltsam.

von Tobias 11. August 2015
Das Buch ist wirklich gut und setzt auch sozialtheoretisch Akzente. Im Vergleich zu anderen Büchern der Reihe eher mau in der Gewaltdarstellung aber dennoch blutig. Es ist halt ein sehr obzönes Thema. Ich habe oft geschmunzelt weil es einfach so schön extrem ist.

Nach 12 Nummern gebe ich meinen Senf ab

von René 7. Mai 2015
Ich hatte das , dass White eine kranke Fantasy im Kopf hatte, die er bis zum Erbrechen auswalzte. Dieses Buch hat so viele Logik- Löcher und ist in seiner Naivität so grotesque banal. Ich mag den Schreibstil nicht, vielleicht liegt es auch nur an der Übersetzung, aber ein Buch ausserhalb der Extrem- Reihe werde ich nicht von White lesen.
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