O`Rourke, Monica J.

Quäl das Fleisch

EXTREM Band 7

Zoey wusste nicht, was echter Schmerz ist. Doch sie lernt schnell: Echter Schmerz ist etwas zwischen Ekstase und Pein ...

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Zoey wusste nicht, was echter Schmerz ist.

Nachdem sie in Manhattan entführt wurde, wird Zoey in einen Bunker verschleppt und Opfer der abartigen Fantasie eines kranken Mannes. Doch sie ist nicht die einzige Gefangene, in Käfigen vegetieren dutzende Frauen vor sich hin. Täglich werden sie gequält …

Doch sie lernt schnell: Echter Schmerz ist etwas zwischen Ekstase und Pein ...


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Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: O´Rourke, Monica J.
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 160 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Suffer the Flesh
Übersetzung von: Viktor
Erscheinungsdatum: 07.06.2014
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Quäl das Fleisch"

Coole Hauptstory mit wenig Aufklärung.

von Lukas 20. September 2018
Persönlich fand ich anfangs die Hauptstory doch recht gelungen, aber leider wurde das Pulver nach der hälfte des Buches verschossen. Zu viele Fragen zur Story wurden nicht beantwortet. Das führte dazu, dass alles sehr Oberflächlich dargestellt wurde. Klar gibt es hin und wieder Passagen die blutig, gewalttätig und obszön sind. Aber langt das für eine sehr gute Bewertung? Für mich trifft das leider nicht zu. Hätte mir mehr Informationen gewünscht. Wieso, weshalb, warum. So bleibt Quäl das Fleisch nur ein Buch mit einigen brutalen Eigenschaften und kaum einer Hintergrundstory.

Spannend bis zum Ende

von Saskia 6. August 2018
Quäl das Fleisch" von Monica J. O' Rourke kommt aus dem Festaverlag und gehört zu der Festa Extreme Reihe (Band 7).
Es beinhaltet nur 160 Seiten, die es aber in sich haben.
Dies ist wirklich kein Buch für leicht besaitete Personen.
Es erblickte am 07.06.2014 das Licht der Welt und man kann es nur über den Verlag bekommen.

Klappentext:

Zoey wusste nicht, was echter Schmerz ist.

Nachdem sie in Manhattan entführt wurde, wird Zoey in einen Bunker verschleppt und Opfer der abartigen Fantasie eines kranken Mannes. Doch sie ist nicht die einzige Gefangene, in Käfigen vegetieren dutzende Frauen vor sich hin. Täglich werden sie gequält …

Doch sie lernt schnell: Echter Schmerz ist etwas zwischen Ekstase und Pein ...

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Zoey ist eine junge Frau, die in einem Geschäft von einer Frau auf die merkwürdigste Weise angesprochen wird. Kurz darauf wird sie von ein paar Männern entführt und wacht in einem Bunker halbnackt auf. Dort beginnt der Horror ihres Lebens. Es wird auf brutalste Weise und schonungslos erzählt, was Zoey und die anderen entführten Frauen dort mitmachen müssen. Vergewaltigungen, Folter, der schlimmste Sex ihres Lebens. Laut dem Anführer dieser geschmackslosen Truppe, soll es ein kostenloses Abnehmprogramm sein, da alle Frauen sehr übergewichtig sind.
Man erlebt die Monate der Qual "hautnah" mit, weil es sich für den Leser so anfühlt, als sei er wirklich dabei. Ich hab die Schmerzen fast spüren können, die den Frauen zugefügt wurden.
es liest sich sehr flüssig und man will einfach weiterlesen, auch wenn es so grausam ist. Man kann es mit dem Spruch vergleichen: Wie bei einem Unfall, man kann nicht hin-, aber auch nicht wegschauen.

dies war mein 2. Festa Buch und ich fand es wesentlich besser. Ich werde mir auf jeden Fall noch mehr aus der Extrem Reihe kaufen.

Sexszenen waren ok

von BlackBoneBunny 3. Juni 2018
Quäl das Fleisch
3 von 5 Punkte. Das Buch beginnt damit, dass Zoey als eine übergewichtige Frau gekidnappt wird und in ein Lager kommt, in welchem nur Frauen mit Übergewicht sind. Dort sollen sie gequält werden bis sie abnehmen.
Nun ich habe etwas Brutales erwartet, wie etwa aus der "Saw" Reihe, zumindest etwas dass auch mit Sport zu tun hat.
Fehlanzeige. Hier wird nur vergewaltigt und gepeitscht. Nicht mal Liegestützen werden von den Damen verlangt. Deshalb gleich mal Punktabzug. Schwänze sind ja schön und gut, aber ich sehe hier gleich einen Denkfehler. Man hätte auch einfach nur Frauen, ohne ein Beuteschema kidnappen können.
Sexszenen sind schon mal nicht übel und nach der Hälfte des Buches bekommt man schon einen Blutgeschmack im Mund. Teilweise hat man auch tatsächlich das Gefühl mittendrin in den Räumen zu stehen.
Aber hier sind einige logische Fehler wie etwa bei dem wie sich die Frauen befreien und man hat nicht wirklich fließende Übergänge.
Allgemein: war unterhaltsam. Hätte aber definitiv besser werden können. Geb ich gerne einer Freundin weiter zum lesen.
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