Lee, Edward

Das Snuff-Haus

EXTREM Band 26

Sie haben alles gefilmt …

Der berüchtigte Kultautor vom Rang eines Charles Bukowski oder Chuck Palahniuk – nur viel schlimmer!

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Sie haben alles gefilmt …

Der Journalist Melvin glaubt kein Wort über das sogenannte Snuff-Haus. Doch die Gräuel, die vor 30 Jahren in diesem Haus geschahen, haben ihre Narben hinterlassen. Seither suchen ruhelose Seelen die Gemäuer heim.

Das Haus aus Das Schwein - 30 Jahre später.

 

Richard Laymon: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«

Horror Reader: »Ein perverses Genie.«

Der berüchtigte Kultautor vom Rang eines Charles Bukowski oder Chuck Palahniuk – nur viel schlimmer!

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 224 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: The House
Übersetzung von: Doris Hummel
Erscheinungsdatum: 24.04.2017
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
4
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Das Snuff-Haus"

Kurz und schmerzlos

von René 4. Dezember 2017
Es ist ein Lee. Lee bezieht sich auf Personen aus einem Meisterwerk. Es geht um viel Sex, Kunst und in diesem Fall Geister. Für mich ist das kein schlechtes Buch, es gehört, für sich allein stehend, nicht in die Extrem- Reihe, dafür passiert im Grunde nichts- ordentlich Sex (aber kaum bäh) und viel Mystery.
Dennoch ist dieses Buch nicht schlecht. Es hat die richtige Länge. Es lässt sich Lee- typisch leicht zu lesen. Negativ ist halt nur, dass es überraschungsarm ist und dass das Extreme nur rudimentär vorhanden ist.
Es ist ein Snack für zwischendurch!

Erstmals enttäuscht vom Großmeister!

von Oliver 22. Mai 2017
Das Buch konnte nicht wirklich überzeugen. Klar, der übliche schräge Humor und die noch schrägeren handelnden Personen sind da und sorgen für eine gewisse Kurzweiligkeit. Das war es aber auch schon. Die Story ist eher dünn, wirkliche Spannungsbögen bauen sich nicht auf. Nun gut, es ist die Extrem-Reihe, da geht es halt eher um Splatter und Gore, aber auch das muss einen inhaltlichen Anspruch nicht ausschließen, wie etwa das Werk "Die Minotauress" zeigt. Hier hingegen hat man unweigerlich das Gefühl, dass Lee die Story nur schnell hingerotzt hat, um sich von einer Ekelszene zur nächsten zu hangeln. Eher schwach.

"Schüttelshake" ;-)

von Sascha 9. Mai 2017
Juhuuu, endlich neuer Stoff vom Meister Lee.
Ich hab mich mega auf dass Buch gefreut, vorallem weil ich "Das Schwein" extrem gelungen fand.

So mit "Das Snuff Haus" also endlich der Nachfolger. Also das Buch fand ich eigentlich ziemlich gut. "Das Schwein" ist zwar etwas besser als dieses hier aber es ist so weit schon ok.

Mein Kritikpunkt ist: es dauert etwas zu lange, bis es hier richtig zur Sache geht. Das baut zwar Spannung auf ABER für ein Extreme Buch dauert es einfach meiner Meinung nach zu lange bis die Extremen Stellen kommen.

Gegen Ende dreht der Edward Lee dann doch noch auf, und da geht es dann gewohnt Eklig, blutig und pervers zur Sache....ich sag nur: "Schüttelshake" ;-)...das is dann wieder typisch Lee und hat mich absolut amüsiert.

Also Faziz: Gutes Buch ( wie immer bei Edward Lee ) doch wegen dem oben genannten Punkt, muss ich einen Punkt abziehen.
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