Miller, Tim

Familienmassaker

Extrem Band 13

The Horror Nation: »Tim Miller weiß, was seine Leser wollen, und er verwöhnt sie mit kranken, blutigen Storys. Miller wird sicher ein Kult-Autor!«

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Im Jahre 2010 wurde eine der grausigsten Entdeckungen in der Geschichte von Texas gemacht. Auf dem Gelände einer verlassenen Farm bei San Antonio fand man zahlreiche Körperteile und menschliche Überreste. Nur wenig wurde darüber publik gemacht. Bis heute.

Eddie Mason ist ein freundlicher, kleiner Mann. Und mit viel Liebe lehrt er seinen Kindern Brandi und Jeffrey die abscheuliche Kunst des Tötens ...

Familienmassaker ist eine Reise voller Folter, Kannibalismus und Irrsinn. Tim Miller treibt den Leser in eine Welt voller Tabus.

Tim Miller schreibt abartig … abartig gut!


The Horror Nation: »Tim Miller weiß, was seine Leser wollen, und er verwöhnt sie mit kranken, blutigen Storys. Miller wird sicher ein Kult-Autor!«

Digital Macabre: »Falls du nach einem Autor für Fans des echten Extreme-Horror suchst, dann hast du deinen Mann in Tim Miller gefunden.«

Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Miller, Tim
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 160 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Family Night
Übersetzung von: Christian Jentzsch
Erscheinungsdatum: 08.06.2015
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Familienmassaker"

In der Kürze liegt die Würze!

von Derpandaliest 29. Januar 2019
Auf weniger als 150 Seiten schafft es Tim Miller in "Familienmassaker" im Leser emotionale Schmerzreize auszulösen.

Spannung, Qual und Ekel wurden gekonnt verpackt in einer interessanten sowie blutigen Story.

Spannend vor allem, da die Protagonisten völlig aus dem Rahmen fallen. Natürlich reicht es in der Kürze des Buches nicht um etwas tiefer in die Charaktere einzutauchen, doch es ist völlig ausreichend hier nur an der Oberfläche zu kratzen und so ein gutes Bild ihrer Beweggründe zu erhalten.
Erziehungstips von der Maske werde ich mir aber wohl nicht abkupfern.

Man baut keine Sympathien auf, und kann mit gebührendem Abstand das Massaker genießen.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist der rasche Storyverlauf und das Augenmerk auf das blutige Gemetzel, keine Obszönitäten, nur jagen, schlachten und dinieren.

Das Ende fand ich einen gelungenen Abschluss, wobei ich mich doch auf eine Fortsetzung freuen würde.

Die grausame Maske mit Kindern geht um

von Bianca 25. Januar 2019
What a fuck kann ich nur sagen. Was ist das für ein Buch?
Ein völlig schüchternder Mann,der unter den Pantoffeln seiner Frau steht.
Zieht eine Maske über,seinen Kindern auch,die eine kranke Schlachteausbildung bekommen haben von ihrem Vater und dann gibt es kein Halten mehr.
Es wird gemetzelt was das Zeug hält, durch das ganze Buch durch bis zum Ende.
Bitte mehr Herr Miller :-)

Alles perfekt, bis auf die Dialoge...

von Sorrynotbroke 9. Juni 2018
Ich bin schon seit längerer Zeit ein Fan der Festa-Extrem-Reihe und ich habe mich nun 5 Tage lang durch Familienmassaker von Tim Miller gelesen. Jetzt muss ich zugeben, dass ich keine hohen Erwartungen an das Buch gestellt habe und wahrscheinlich auch deswegen umso mehr überrascht wurde.

Eddie Mason ist ein Feigling. Ein Loser. Ein Nichtsnutz.

Jedoch gibt es für ihn einen Lichtblick. Er kann sich verwandeln in "Die Maske". Und wenn er "Die Maske" ist und seine Kinder in das Ritual einbindet, dann fühlt er sich mächtig. So mächtig, dass er über Leben und Tod richten darf. Aber der Grat zwischen Leben und Tod ist größer als man anfangs denkt. Und dann trifft sich die Familie zum Mahl...

Mit Eddies Hang zur Familienharmonie rechtfertigt er alle seine Gräueltaten an den Opfern. Das Verlangen des Antagonisten seinen Kindern so nahe wie möglich in diesem Hotel zu sein, ist so gut von Miller erklärt, dass es einem beinahe selbstverständlich vorkommt, was alles diesen Leuten angestellt wird. Der Schreibstil ist extrem flüssig und pusht den Plot nur so voran. Außerdem überzeugt der Roman auch mit seiner extremen Brutalität und der fehlenden Moral von Miller, da er überhaupt keine Probleme hat, irgendwelche Charaktere einfach zu "streichen". Eigentlich handelt es sich bei Familienmassaker um einen 5-Sterne-Roman,... wäre da nicht diese eine kleine Sache...

Diese eine kleine Sache betrifft die Dialoge des Romans. Meiner Meinung nach sind die Gespräche ein bisschen zu flach und meist etwas unnötig. Das Problem ist, dass ihnen die gewisse Schärfe und Tiefgründigkeit fehlt.

Daher kriegt Familienmassaker 4,5 von 5 Sternen.
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