Williams, Brett

Frauenzwinger

EXTREM Band 14

Erika wollte nur einen Hund kaufen. Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Erika wollte nur einen Hund kaufen.

Sie fuhr durch die Wälder von Missouri, zu der abgelegenen Farm von Onkel Levi und seiner verdorbenen Sippschaft.

Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …


Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Williams, Brett
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 384 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Family Business
Übersetzung von: Jochen Herlitz
Erscheinungsdatum: 15.09.2015
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Frauenzwinger"

Große Erwartungen

von Annette 17. Mai 2016
Brett Williams macht es einem nicht leicht. Ein starker Auftakt und greifbare Spannung - so muss das sein. Allerdings fällt er dann ziemlich ab von seinem Standard und man liest weiter, weil man auf das große Finale wartet, auf den besonderen Moment, der einem noch mal so richtig das Blut in den Adern gefrieren lässt. Als Leser wartet man und wird dann doch ein bisschen enttäuscht, denn am Ende geht es zu glatt, zu schnell, zu einfach.
Die Idee, die Williams in "Frauenzwinger" ausarbeitet, ist an sich ziemlich gut und passt genau in die Extremreihe. Perversitäten sind an der Tagesordnung und man kann neben dem niederen Ekel auch eine Story am Rande erkennen (vielleicht könnte man sie sogar als Rahmenhandlung bezeichnen), die den Leser doch ein bisschen mehr fordert. Allerdings driftet Williams immer wieder ab, wankt zwischen Anspruch und Perversität, ohne dabei auch nur eines der beiden wirklich auszuarbeiten. Manchmal hat man den Eindruck, es hätte einen Zeitdruck gegeben, dem der Autor nicht standhalten konnte - und als hätte unbedingt eine bestimmte Seitenzahl erreicht werden müssen. Eigentlich sehr schade ....

Ein durchwachsener Psycho-Thriller mit entteuschendem Ende!

von Marcus 1. Mai 2016
Frauenzwinger ist ein sehr schwer zu bewertendes Buch, da es durchaus starke Momente aufweist, dann aber rapide an Spannung verliert. Man könnte hier meinen, der Autor wollte einfach zu viele verschiedene Handlungsstränge zusammenfügen was ihm leider nicht gelang. in verschiedenen Passagen fragt man sich einfach, was hat das jetzt mit der eigentlichen Geschichte zu tun? Ein Beispiel hierfür sind die mehrfachen Abschnitte über den untreuen Ehemann der Hauptprotagonistin, die einen immer wieder aus der eigentlichen Spannung herausreißen. Man darf das jetzt nicht falsch verstehen, das Buch ist Stellenweise wirklich spannend und gut erzählt, wirkt dann später aber wieder, wie künstlich in die Länge gezogen. Als sehr enttäuschend empfand ich das abrupte Ende, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten.
Frauenzwinger wirkt im Vergleich zu anderen Festa-Extrem Titeln eher harmlos, obwohl schon einige Gewalt-Sex und Splatter Passagen vorkommen.
Mein Fazit:
Ein teils guter Psycho Thriller mit einigen langatmigen Durststrecken.

Eher Durchschnitt

von Dennis 3. Februar 2016
Was? Nur 2 Sterne? Ja, leider, denn Frauenzwinger ist im Vergleich mit anderen Festa Büchern nur unterer Durchschnitt, und für Horror-Vielleser eher unspannend. Ein bisschen Laymons "Der Käfig", ein bisschen Bryan Smith "Verkommen", ein bisschen von hier und da und fertig ist der Horror-Roman. Leider keine Originalität, kein Humor und auch keine Spannung. Und dafür auch viel zu lang.
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