Williams, Brett

Frauenzwinger

EXTREM Band 14

Erika wollte nur einen Hund kaufen. Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …

Verkauf ab 18 Jahre.
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Beschreibung

Details

Erika wollte nur einen Hund kaufen.

Sie fuhr durch die Wälder von Missouri, zu der abgelegenen Farm von Onkel Levi und seiner verdorbenen Sippschaft.

Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …


Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Williams, Brett
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 384 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Family Business
Übersetzung von: Jochen Herlitz
Erscheinungsdatum: 15.09.2015
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Frauenzwinger"

Ein kurzweiliges, extremes und blutiges Buch welches mich gut unterhalten konnte

von Jacqueline / Lines Books 28. April 2019
“Frauenzwinger” war ein Buch welches schon sehr lange auf meiner Wunschliste stand. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext klang einfach zu gut! Meine Erwartungen waren ziemlich hoch und ich hoffte das diese erfüllt werden würden.

Kaum hielt ich das Buch in den Händen schon begann ich mit dem lesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich vollkommen in der Story versunken. Ich wurde süchtig und ich brauchte mehr. Es war wie eine Sucht denn ich musste immerzu weiter lesen, da ich wissen musste wie das ganze ausgehen würde.

Kurz zum Inhalt:
Erika wollte nur einen Hund kaufen. Dafür nimmt sie einen langen Weg in Kauf, als sie schließlich dort ankommt, kommt alles ganz anders als sie dachte. Denn nun sitzt Erika selbst im Zwinger….

Schreibstil und Handlung
Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm zu lesen denn er schreibt zum einen locker und sehr flüssig und zum anderen ist sein Stil fesselnd und sehr einnehmend. Er schildert hier detailliert die Beweggründe von Levi und seiner Familie. Warum halten sie die Frauen in den Zwingern. Was beabsichtigen sie?

Man lernt Levi und alle Charakter sehr genau kennen. Dadurch konnte ich das ganze sogar nachvollziehen. Außerdem lernte ich Erika kennen. Es gab zudem einige Abschnitte in denen ich ihren Ehemann kennen lernte. Das ganze war für mich aber nicht so wichtig und sympathisch war mir dieser Mann ebenfalls nicht.

Kurzweilig und zunehmend spannender
Während Erika im Zwinger sitzt und schlimmen sexuellen Missbrauch und Folter über sich ergehen lassen muss macht sich ihr Mann ein schönes Leben. Das machte mich ehrlich gesagt ein wenig wütend. Zudem hatte ich immerzu die Hoffnung das Erika vielleicht die Flucht gelingen würde, damit sie ihren nichtsnutzigen Ehemann ordentlich in den Hintern treten kann.

Das Buch an sich wurde zunehmend spannender und fesselnder. Brett Williams nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt detailliert einen wahr gewordenen Albtraum.

Das ganze bescherte mir die verschiedensten Emotionen, zwischen Hoffen und Bangen.

Es gab eine Szene da habe ich Erika regelrecht gefeiert. Sie ist so viel stärker als es zunächst den Anschein machte. Sie kämpft wie besessen und sie gibt nicht auf.



Das Ende kam in meinen Augen viel zu schnell und ich fand es sehr abrupt. Zudem finde ich das es etwas offen gehalten ist. Zwar arbeitet der Autor derzeit an einer Fortsetzung dennoch hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht. Aber vielleicht klärt sich ja alles in der Fortsetzung? Wer weiß?

Zusammenfassend kann ich sagen das mir dieser extrem Band sehr gut gefallen hat. Sicherlich hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht aber das Gesamtpaket passte einfach.

Deshalb kann ich hier eine klare Kauf und Leseempfehlung aussprechen. Dieser extrem Band ist zudem für Leser geeignet die in das Genre gerne mal hinein schnuppern wollen, denn dieser Band ist nicht ganz so extrem. Für Zartbesaitete gilt auch hier wieder: Finger Weg!

Fazit:
Mit “Frauenzwinger” gelingt Brett Williams ein kurzweiliges, extremes und blutiges Buch welches mich vollkommen gefesselt hat. Einzig das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen, hier hätte ich mich eine andere Umsetzung gewünscht. Dennoch bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl denn ich wurde hier einfach richtig gut unterhalten.

Guter Thriller mit kleineren Gewaltspitzen, der aber für mich nicht zur extrem-Reihe passt.

von Sebastian 1. November 2018
Frauenzwinger – Der Name ist Programm

Autor: Brett Williams | Titel: Frauenzwinger
Verlag: Festa | Seiten: 384
Preis: eBook 4,99 € | print 12,99 €

Brett Williams ist bisher bei Festa nur einmal erschienen, und das auch direkt in der extremen Serie. Sein erfolgreichster Roman, „Family Business“ wurde hier veröffentlicht. Der Nachfolger ist in der Mache und wird vielleicht auch irgendwann erscheinen.

Inhalt
Erika, knappe 30 Jahre alt, glücklich mit ihrem Mann verheiratet bis auf einen kleinen Reibungspunkt, will unbedingt einen Welpen haben. Da sie in den örtlichen Tierhandlungen nicht das bekommt, was sie möchte, antwortet sie auf eine Anzeige und fährt dort hin. Dort findet sie, neben einem süßen Welpen, aber auch Onkel Levi…

Cover
Kurz und knapp, das Cover passt zu 100% zu dem Roman.

Bewertung
So, da haben wir mal einen neuen Autor für mich. Brett Williams hat bereits einige Bücher veröffentlicht, sein erfolgreichstes liegt hier in der deutschen Übersetzung beim Festa-Verlag vor. Erschienen ist dieser Roman als Band 14 in der Reihe Festa extrem. Vom Cover her gesehen erwarte ich Frauen in Käfigen und der Reihe entsprechend eine harte Handlung und Geschichte.

Williams kann mit der Story um Onkel Levi und seine Sippe zwar überzeugen, er zeichnet die Charaktere ebenso wie die Frauen in den Zwingern sehr gut und man kann mit ihnen mitfühlen oder sie hassen. Leider schafft er das auch mit Charakteren die in der gesamten Story quasi keine Rolle spielen und nur als Füllmaterial dienen um das Buch zu verlängern. Generell gibt es für mich für einen extrem-Band zu viele Nebenschauplätze die man nicht hätte haben müssen und zu viele kleinere Handlungsstränge die auch nicht unbedingt sein müssten. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen und hätte dem Buch gut getan.

Die Gewalt, und der sexuelle Teil die im Buch vorkommen, sind zwar teils hart, aber nicht unbedingt extrem. Man könnte das Buch auch als normalen Titel auf dem Markt bringen. Für mich ist das Buch interessant, die Story ist ebenso gut, aber zu weit aufgeblasen und künstlich gestreckt.

Trotzdem ist es vielleicht für jemanden, der sich noch nicht an dieses Genre rangetraut hat, als ein seichter Einstieg zu empfehlen der nicht direkt so schockiert wie zum Beispiel „Quäl das Fleisch“.

Die Überraschung des Jahres

von Christian S. 5. Januar 2018
ich lese die extrem reihe nach reinfolge als ich an diesem buch ankam dachte ich mir "so ein dickes buch und das interessiert mich eigentlich nicht so richtig" und ich habe es verschlungen. es ist einer meiner absoluten lieblinge.

Ein Muss
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