Williams, Brett

Frauenzwinger

EXTREM Band 14

Erika wollte nur einen Hund kaufen. Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …

Verkauf ab 18 Jahre.
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Auslandsporto
sofort lieferbar
Beschreibung

Details

Erika wollte nur einen Hund kaufen.

Sie fuhr durch die Wälder von Missouri, zu der abgelegenen Farm von Onkel Levi und seiner verdorbenen Sippschaft.

Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …


Verkauf ab 18 Jahre.

Zusatzinformation

Autor: Williams, Brett
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 384 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Family Business
Übersetzung von: Jochen Herlitz
Erscheinungsdatum: 15.09.2015
Brutalität/Gewalt:
5
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
5
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Frauenzwinger"

Guter Thriller mit kleineren Gewaltspitzen, der aber für mich nicht zur extrem-Reihe passt.

von Sebastian 1. November 2018
Frauenzwinger – Der Name ist Programm

Autor: Brett Williams | Titel: Frauenzwinger
Verlag: Festa | Seiten: 384
Preis: eBook 4,99 € | print 12,99 €

Brett Williams ist bisher bei Festa nur einmal erschienen, und das auch direkt in der extremen Serie. Sein erfolgreichster Roman, „Family Business“ wurde hier veröffentlicht. Der Nachfolger ist in der Mache und wird vielleicht auch irgendwann erscheinen.

Inhalt
Erika, knappe 30 Jahre alt, glücklich mit ihrem Mann verheiratet bis auf einen kleinen Reibungspunkt, will unbedingt einen Welpen haben. Da sie in den örtlichen Tierhandlungen nicht das bekommt, was sie möchte, antwortet sie auf eine Anzeige und fährt dort hin. Dort findet sie, neben einem süßen Welpen, aber auch Onkel Levi…

Cover
Kurz und knapp, das Cover passt zu 100% zu dem Roman.

Bewertung
So, da haben wir mal einen neuen Autor für mich. Brett Williams hat bereits einige Bücher veröffentlicht, sein erfolgreichstes liegt hier in der deutschen Übersetzung beim Festa-Verlag vor. Erschienen ist dieser Roman als Band 14 in der Reihe Festa extrem. Vom Cover her gesehen erwarte ich Frauen in Käfigen und der Reihe entsprechend eine harte Handlung und Geschichte.

Williams kann mit der Story um Onkel Levi und seine Sippe zwar überzeugen, er zeichnet die Charaktere ebenso wie die Frauen in den Zwingern sehr gut und man kann mit ihnen mitfühlen oder sie hassen. Leider schafft er das auch mit Charakteren die in der gesamten Story quasi keine Rolle spielen und nur als Füllmaterial dienen um das Buch zu verlängern. Generell gibt es für mich für einen extrem-Band zu viele Nebenschauplätze die man nicht hätte haben müssen und zu viele kleinere Handlungsstränge die auch nicht unbedingt sein müssten. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen und hätte dem Buch gut getan.

Die Gewalt, und der sexuelle Teil die im Buch vorkommen, sind zwar teils hart, aber nicht unbedingt extrem. Man könnte das Buch auch als normalen Titel auf dem Markt bringen. Für mich ist das Buch interessant, die Story ist ebenso gut, aber zu weit aufgeblasen und künstlich gestreckt.

Trotzdem ist es vielleicht für jemanden, der sich noch nicht an dieses Genre rangetraut hat, als ein seichter Einstieg zu empfehlen der nicht direkt so schockiert wie zum Beispiel „Quäl das Fleisch“.

Die Überraschung des Jahres

von Christian S. 5. Januar 2018
ich lese die extrem reihe nach reinfolge als ich an diesem buch ankam dachte ich mir "so ein dickes buch und das interessiert mich eigentlich nicht so richtig" und ich habe es verschlungen. es ist einer meiner absoluten lieblinge.

Ein Muss

Große Erwartungen

von Annette 17. Mai 2016
Brett Williams macht es einem nicht leicht. Ein starker Auftakt und greifbare Spannung - so muss das sein. Allerdings fällt er dann ziemlich ab von seinem Standard und man liest weiter, weil man auf das große Finale wartet, auf den besonderen Moment, der einem noch mal so richtig das Blut in den Adern gefrieren lässt. Als Leser wartet man und wird dann doch ein bisschen enttäuscht, denn am Ende geht es zu glatt, zu schnell, zu einfach.
Die Idee, die Williams in "Frauenzwinger" ausarbeitet, ist an sich ziemlich gut und passt genau in die Extremreihe. Perversitäten sind an der Tagesordnung und man kann neben dem niederen Ekel auch eine Story am Rande erkennen (vielleicht könnte man sie sogar als Rahmenhandlung bezeichnen), die den Leser doch ein bisschen mehr fordert. Allerdings driftet Williams immer wieder ab, wankt zwischen Anspruch und Perversität, ohne dabei auch nur eines der beiden wirklich auszuarbeiten. Manchmal hat man den Eindruck, es hätte einen Zeitdruck gegeben, dem der Autor nicht standhalten konnte - und als hätte unbedingt eine bestimmte Seitenzahl erreicht werden müssen. Eigentlich sehr schade ....
Zeige alle Kundenmeinungen an