Smith, Bryan

Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt

Extrem Band 2

Sexploitation, Anspielungen an die Popkultur der 70er und 80er und jede Menge Rock and Roll. Bryan Smith hat den Zombieroman neu erfunden!

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Beschreibung

Details

Vergewaltigung, Folter und Gehirnwäsche stehen in einer Besserungsanstalt in Southern Illinois auf dem Stundenplan. Statt Jugendliche im Auftrag bibeltreuer Eltern von ihrer Heavy-Metal-Sucht zu befreien, treiben hinter der biederen Fassade zahlreiche kranke Gestalten ihr Unwesen. Eine Direktorin etwa, deren lesbische S/M-Spielchen ständig außer Kontrolle geraten, ein Hausmeister, der sich als Totengräber verdingen muss, um hinterher die Überreste zu beseitigen, und ein Schließer, dem seine Gier nach Sex zum Verhängnis wird.

Und dann gibt sich nach einem Kometeneinschlag auch noch eine Horde mordlustiger Zombies die Ehre …

Sexploitation, Anspielungen an die Popkultur der 70er und 80er und jede Menge Rock and Roll. Bryan Smith hat den Zombieroman neu erfunden!

Zusatzinformation

Autor: Smith, Bryan
Buchreihe: Festa Extrem
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Buchseiten: 192 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: Ohne ISBN
Originaltitel: Rock And Roll Reform School Zombies
Übersetzung von: Alexander Rösch
Brutalität/Gewalt:
3
Anspruch:
2
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt"

Ein sehr unterhaltsamer Festa Extrem Band

von Lenas Welt der Bücher 27. April 2017
Meine Meinung:

Ich hatte mal wieder große Lust auf einen Extrem Band und habe daher zu diesem Band gegriffen. Meine Erwartungen an die Geschichte war nicht besonders groß, ich bin weder ein großer Rock’n’Roll Fan noch ein Zombie Fan. Dennoch war ich gespannt, was mich erwarten wird.

Bevor ich etwas zum Inhalt sage, muss ich allerdings zur Aufmachung des Buches etwas los werden, denn die ist absolut genial. Cover und Titel gefallen mir richtig gut, aber noch besser gefällt mir die Aufmachung der Kapitel. Jedes Kapitel hat ein Deckblatt, dort steht die Nummer des Kapitels drauf und der Hintergrund ist das Cover. Außerdem besitzt jedes Kapitel als Überschrift ein Liedtitel. Die Gestaltung macht das Buch auf jeden Fall zu etwas besonderem.

Kommen wir aber nun zum wichtigen: dem Inhalt. Der Schreibstil von Bryan Smith hat mir gut gefallen, er schreibt nicht hochtrabend oder ähnliches, aber dennoch sehr angenehm und gut zu lesen. Er schreibt nicht zu detailliert, aber so dass man sich alles gut vorstellen kann.

Dieser Extrem Band gehört nicht zu den, die besonders brutal sind und mich total geschockt haben. Hier war es eher so, dass das Buch mich sehr gut unterhalten hat. Für mich haben Zombies häufig etwas komisches an sich und das war hier auch wieder der Fall, sodass ich das ein oder andere Mal grinsen musste.

Die Idee, die der Autor hier hatte ist sehr skurill, aber auch sehr cool. Er hat zwei Horrorelemente wunderbar verbunden, sodass ein Buch dabei raus gekommen ist, dass vielen Fans des Genres gefallen dürfte.

Fazit: “Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt” ist ein sehr unterhaltsamer Festa Extrem Band, der wunderbar für den Einstieg geeignet ist, da er nicht zu brutal ist, aber einen guten Einblick in die Romane bringt. Das Buch macht wirklich Spaß zu lesen und auch die passende Menge Blut kommt hier nicht zu kurz.

Super Abwechselung zu "Mainstream-Büchern"

von Mellis 5. April 2017
Das Cover:

Hach, ich kann mich gar nicht oft genug wiederholen. Covers und ich. Ich und Covers. Ich liebe Covers, die mich in ihren Bann ziehen. Ich bin noch immer ganz verzückt, wenn ich es betrachte. Es ist zwar kein Freude erweckendes Cover, wenn man ein Blondchen mit zwei Zöpfen und aufgeschlitztem Bauch sieht, aber irgendwie hat es was. Als ich zur #LBM den Festa-Verlag erstmals kennengelernt habe und beim Stöbern dann auf dieses Buch gestoßen bin, meinte ich schon zu Inge: „Irgendwie erinnert es mich ein bisschen an die Filme Suckerpunch und Suicide Squash.“
Natürlich muss man dann noch ein paar „Grusel-/Horroreffekte“ drüber legen und ZACK haben wir ein schönes Cover.

Meine Meinung:
Zur #LBM wurde ich schon von der einen oder anderen Bloggerin darauf hingewiesen, dass der Festa-Verlag ein bisschen anders ist. Aber der Verlag muss seinem Motto ja auch gerecht werden, wenn es heißt:

Festa – Wenn Lesen zur Mutprobe wird.
Zur Mutprobe ist das Buch allerdings nicht sonderlich geworden. Es war wirklich eine super Abwechselung zu den „Mainstream-Büchern“ aus meinem Regal. Es ist ein bisschen trashig und einfach anders, ohne Frage, aber dennoch keine Mutprobe. Dabei muss ich sagen, ich habe auch keine Probleme mit Zombies und dem dazugehörigen Kopfkino.

Geradlinig und dirket

von Stefan 16. Mai 2016
Die Frage ist: Was erwarte ich von einem Buch mit einem solchen Titel? Ich für meinen Teil erhoffte mir ein nicht ganz ernst zu nehmendes Lesevergnügen rund um Zombies. Und genau das wird geboten. Die Handlung ist zwar berechenbar (bis auf einige kleine Ausnahmen und einem ziemlich coolen Finale) aber dafür geht es gut zur Sache. Es fließt Blut, es wird getötet und an vielen Stellen kommt auch der (schwarze) Humor nicht zu kurz.

Für mich ein sehr kurzweiliges und amüsantes Lesevergnügen um einfach abzuschalten und Spaß zu haben. Wer dieses Buch (vor allem bei diesen Titel) ernst nimmt oder gar inhaltlichen Tiefgang erwartet ist selber schuld.
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